19. September 2013

Vom Pragsattel runter ins Zentrum

Das ist, obwohl es eigentlich nur geradeaus geht, nicht ganz so einfach, wie auf der anderen Seite der Heilbronner Straße hinauf zu radeln. So ist etwa auf Höhe der Stadtbbahnhaltestelle Eckartshaldenweg der Gehweg nicht für Radfahrer freigegeben und auch sehr schmal. Eine Alternative ist nicht ausgeschildert. 

Auch vom Pragsattel kann man nicht in Fahrtrichtung rechtsseitig die Heilbronner Straße hinunter fahren. Kommt man vom Killesberberg her die Stresemannstraße entlang, muss man über eine Ampel zum Bunkerturm. Dort kommt landet man an der Stadtbahnhaltesstelle und kommt nur weiter, wenn man ganz links den schmalen Weg wählt.

16. September 2013

Frahrradfreundliches Karlsruhe ... hm, ja

Stuttgarter, die sich nach Karlsruhe verirren (als Autofahrer/innen oder Fußgänger/innen), lernen schnell, dass auch richtig viele Radfahrer/innen unterwegs sein können. Wie die Wespen schwärmen sie durch Karlsruhe, nicht immer zur Freude anderer Verkehrsteilnehmer. Sie sind praktisch überall.

Karlsruhe will sich als Fahrrad-Großstadt Nummer 1 in Süddeutschland positionieren und den Radverkehrsanteil bis 2015 auf 23 Prozent erhöhen. Dabei sollen die Unfallzahlen um 15 Prozent sinken, was überall der Fall ist, wo viele Radler unterwegs sind. Autofahrer und Fußgänger gewöhnen sich nämlich daran, dass sie stets mir Radfahrern rechnen müssen. Sie achten darauf. Das hilft, Unfälle vermeiden. 


15. September 2013

Zum Pragsattel

Ich will zum Pragsattel hoch. Eine Strecke, die ich nur per Auto kenne. Eine Staustrecke für Autofahrer, die sich blendend fürs Rad eignen sollte. Na, mal sehen. Ich schaue mir die radelbaren Wege auf der Karte an.

Na ja, ob ich das finde? Ich weiß auch, man kann am Bahnhof die Heilbronner Straße auf keinen Fall rechtsseitig auf dem Gehweg hochfahren. Der endet nämlich an der Brücke neben dem Europaviertel.

Ich weiß aber, wie man links um den Hauptbahnhof herum zur Stadtbibliothek kommt, und dass dort eine Brücke, die für Radler erlaubt ist, in die U-Bahnhaltestelle (ehemals Türlenstraße, jetzt Stadtbibliothek) führt. Drinnen muss ich zwar absteigen (hm, ja), aber es geht drüben auf einer Rampe hinauf auf den linksseitigen Gehweg, der wieder erlaubt ist.