24. Januar 2014

Viele Radfahrer - Wien

Wien ist stolz auf sein Angebot an Radstrecken, die es attraktiv und sicher nennt. Und in Wien sind im vergangenen Jahr die Menschen für gut 2,4 Millionen Fahrten aufs Rad gestiegen, trotz wochenlangen Schnees im Winter. Der Radverkehr nimmt zu, auch in dem Maß, wie die Radwege durchgängiger befahrbar werden. 

In Wien gibt es einen Cityring für Radfahrer, den Ringradweg rund um die Innenstadt. Der ist nicht neu, und er hat auch schon für viel Ärger gesorgt, weil die zumehmende Zahl von Radlern mit den Fußgängern in Konflikte geriet. Daraufhin musste der Ring neu geplant und ausgebaut werden. Aber Schwächen bleiben. Seit der Ring geschlossen ist (Ende 2013), fahren nach Angaben von Fahrradwien dort auch deutlich mehr Menschen mit dem Rad. Das belegen Zählungen:

22. Januar 2014

Die Alternative

Wer von Stuttgart nach Cannstatt will, quält sich meistens mit der Hauptroute 1, dem Tallängsweg über die König-Karl-Brücke und vertraut sich dann dem Schicksal eines Umwegs für Radfahrer an oder quetscht sich auf dem freigegeben Gehweg unter der Eisenbahnbrücke durch. 

Es gibt aber einen anderen Weg vor allem für solche, die nicht nach Fellbach streben, sondern eher Richtung Cannstatter Altstadt.

20. Januar 2014

Cannstatt - hübsches Einbahnstraßen-Labyrinth

Im Cannstatter Zentrum sind alle Einbahnstraßen für Radler in Gegenrichtung freigegeben.

Allerdings fährt hier zumindest im Winter fast niemand. Dafür kurven reichlich Autos durch die schmalen Gassen. Auf der Marktstraße darf man nicht mit dem Rad fahren -  das ist Fußgängerzone -, aber sämtlich Gassen drum herum sind befahrbar.