27. Dezember 2014

Und die hast du auch nicht geschenkt bekommen

Das Jive Bike kommt aus England und soll vor allem die Hosenbeine schonen
Das Jive Bike aus London. Es wurde für Pendler entwickelt, die mit sauberen und unbeschädigten Hosenbeinen zur Arbeit erscheinen wollen.

Es ist ein Elektro-Fahrrad. Die Kette liegt innen. Und man kann es zusammenklappen. Eine Gangschaltung scheint es nicht zu haben. Braucht man aber vemutlich bei einem variablene E-Antrieb nicht. Sehr schön.

Es kostet ungefähr 1.800 Euro. Der Transport kommt noch dazu.

25. Dezember 2014

Was du nicht zu Weihnachten geschenkt bekommen hast

Das Valour von Vanhawks ist ein intelligentes Fahrrad mit GPS und Ultraschall-Sensor. Es hat Features wie sie auch Autos haben.

Es warnt beispielsweise über ein Vibrieren im Lenker, wenn sich von hinten ein Auto zu sehr nähert, damit man ausweichen kann.

Und es hat einen eingebauten Navi, das mit einem Smartphone zusammenarbeitet. LEDs im Lenker zeigen, ob man jetzt nach links oder rechts abbiegen muss. Man muss dazu nicht auf den Navi schauen, was nur ablenkt. Außderdem will der Hersteller mithilfe seiner Valour-Räder ein Netzwerk aufbauen. Räder informieren sich gegenseitig, was so los ist auf den Straßen.

23. Dezember 2014

Radfahrer brauchen keine Ampeln

Ich bin sicher, für alle, die Auto fahren, ist dieser Satz undenkbar. Straßenverkehr ohne Ampeln, das kann nicht gedacht werden. Darum denken wir es jetzt mal. 

Tatsächlich ist der Straßenverkehr so gut wie gar nicht für Radler eingerichtet. Die Regelungen, die wir haben, regeln die Dominanz des Autoverkehrs über den Fußgängerverkehr. Fußgängern werden an viel befahrenen Straßen per Fußgängerampeln für einige Sekunden Wege gebahnt. Dazu wird der Autoverkehr unterbrochen. Für Radfahrer unnötig, denn sie könnten vor oder hinter den querenden Fußgängern weiterradeln.


21. Dezember 2014

Das Rad ist das pünktlichste Verkehrsmittel

In Stuttgart sind die meisten Strecken, die wir zurücklegen, kürzer als 5 Kilometer, ideal fürs Fahrrad. Es ist unschlagbar schnell auf solchen Strecken. 
Man fährt von Tür zu Tür, ohne Umsteigen und ohne in ein Parkhaus zu müssen. Man steht nicht im Stau und weiß immer, wann man ankommt. Seitdem es Pedelecs gibt, steigt der Anteil der Radler sichtbar an.

2009 wurden 44 Prozent der Strecken in Stuttgart mit dem eigenen Wagen zurückgelegt, 27 Prozent gingen zu Fuß, 22 Prozent fuhren mit den Öffentlichen und 7 Prozent mit dem Rad. Die Zahl der öffentlichen Fahrer und die der Radler dürften sich inzwischen um ein paar Prozentpunkte erhöht haben.