21. Januar 2015

Wir fahren dann mal auf der Fahrbahn

Man darf in Stuttgart auf fast allen Straßen Rad fahren. Zum Beispiel auch auf der B14 zwischen Österreichischem Platz und Neckartor. 

Es ist nicht verboten. Es gibt kein Schild, das diese Straße zur Kraftfahrstraße erklärt oder sie für Radler verbietet. Erst ab Neckartor ist die Cannstatter Straße ausdrücklich für Radfahrer verboten. Man darf auch nicht durch den Schwanenplatztunnel und nicht auf der Fahrbahn über die König-Karls-Brücke radeln.

Einige Blogleser berichten mir, dass aber auch der Polizei nicht so klar ist, wo Radler überall fahren dürfen. Zum Beispiel hier und so.
Immer wieder werden manche sogar auf den Seitenspuren der B14 angehalten. Ein Blogleser hat mir erzählt, die Polizei habe ihm auf der Seite von Breuninger auf Höhe der Polizeidienststelle angehalten und erklärt, er dürfe hier nicht fahren, das sei eine Kraftfahrzeugstaße. Währenddessen kam auf dem Gehweg ein Radler ohne Licht vorbei, und der Polizist meinte: "Der macht's richtig." Nun ist aber genau dieser Gehweg nicht für Radler freigegeben, wohingegen auf den Seitenspuren der B14 nur wenige Autos fahren.

Man muss auch nicht unbedingt auf dem Neckardamm fahren, wenn man Richtung Hofen in Cannstatt unterwegs ist. Der Neckardamm ist ja kein Radweg, sondern nur für Radler freigegeben. Und wer keine Lust auf Spaziergänger hat, kann auch die parallelen Straßen nehmen. Die Hofener Straße ist vom Mühlsteg aus erreichbar und einer dieser für Radler relativ stressfreien und bequemen Nebenstrecken.

Leider bieten die Verkehrsplaner den Radlern aber vom Neckardamm aus keine Übergänge auf die Fahrbahn an, sondern leiten die Schwärme von Radlern immer auf den freigegeben Gehweg des Neckardamms.

Richtung König-Karls-Brücke ist das Fahrbahnradeln übrigens noch einfacher. Doch so gut wie alle fädeln sich spätestens am Rosensteinbunker über die Radlerampel auf den Spazierweg am Neckardamm ein.

Man kann allerdings auch die Schönestraße weiterfahren und kommt damit recht nahe an die König-Karlsbrücke heran, ohne zwischen Gebüsch und Spielplatz durch Fußgänger schlängeln zu müssen. Ich habe allerdings noch keinen Radler gesehen, der so gefahren ist, denn man befindet sich praktisch auf dem Autozubringer zur König-Karls-Brücke, und wer sich nicht sehr gut auskennt, weiß nicht, ob man vorher noch abfahren kann.

Die Fahrbahn der König-Karlsbrücke ist nämlich für Radfahrer per Schild gesperrt. Das Schild "Radfahren verboten" steht aber erst unmittelbar an der Autoampel. Übrigens so verdreht, dass man es aus aus  der Schönestraße nicht mehr erkennen kann. Hier kann ein Radler nicht mehr umdrehen, auch nicht flüchten. Davor stoßen wir allerdings auf ein Schild, das dieses Verbotsschild ankündigt. Doch schon vorher sollten wir hier rechts in die Zufahrt zu den Garagen am Schleusenwärterhaus abgebogen sein. Auf dem Foto also zwischen Busch rechts und Spritzschutzmauer.

Und das ganze etwas größer. Das Radler-Verbots-Vorwarnungsschild kommt zu spät. Wer bis dorthin gekommen ist, kann nicht mehr wenden, nur noch halten und das Rad auf den Gehweg heben, der an der Brücke endet.

Das Gehupe der Autofahrer kann zwar etwas unangenehm werden. Aber es ist Radlern definitiv nicht verboten, hier zu fahren. Und ihr Vorteil ist: Die Autofahrer sehen ihn immer vor sich. Das ist für einen Radler ungefährlicher als sich durch Fußgängerbereiche zu schlängeln.

Und hier die Karte des Abschnitts:








Kommentare:

  1. Also ich ähm fahre ungern Strasse und nutze jede Möglichkeit auf freigegebenen Wegen zu fahren. Auf dem Neckardamm fahre ich gerne und habe da bisher keine schlechten Erfahrungen mit Fussgängern gemacht, wenn man halt nicht rast wie verrückt. Außerdem ist es wunderschön am Neckar zu fahren. Naja ausser zwischen Plochingen und Tübingen- da ist es im Sommer ja kaum möglich, sich durch die Massen mit dem Rad zu schlängeln.

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    1. Ich finde es auch schön, durch den Schlossgarten oder auf dem Neckardamm zu radeln, aber nicht am Wochenende oder bei Grill-Wetter. Das sind mir einfach zu viele Leute, und die armen Fußgänger wollen ja auch mal Ruhe vor uns Radlern haben. Ich fahre inzwischen, wenn ich vorankommen will, auf Fahrbahnen. Ich finde es auch wichtig, Gehwege nicht zu benutzen, gerade weil des die Fußgänger, vor allem Gehbehinderte, extrem stört.

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  2. Die Strecke zwischen Wilhelmsplatz und König-Karlsbrücke ist auch lustig. Unter der Bahnbrücke wird man ständig angehupt wenn man nicht auf dem (viel zu schmalen und mit mauer abgetrennten) Gehweg ausweicht. Gleich danach steht aber seit einige Monaten ein Schild dass den Gehweg nicht mehr freigibt aber nur für Fussgänger reserviert. Und 50 m weiter darf man ja auch nicht mehr auf der Strasse fahren, weil die Brücke in diese Richtung ja nicht erlaubt ist für Radler. Man muss also auf die andere Seite kommen. Es gibt eine Unterführung, aber da kommt man ja eigentlich nicht hin ohne auf dem Gehweg zu fahren - und das ist jetzt offiziell verboten wegen dem Schild. Kann man nur noch auf den linken Autospur ausweichen und (wenn man's überlebt hat) zusammen mit dem Autos die ganze Kreuzung diagonal überqueren. Um dann auf den Radweg links auf der Brücke zu kommen, muss man auch noch mal eine rote Ampel ignorieren - oder mitte auf der Strasse anhalten und warten.

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    1. Hm, ich weiß gerade nicht so genau, welche Stelle du meinst? Könntest du mir mit Straßennamen aushelfen? Klingt nämlich interessant.

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    2. Gemeint ist wohl die König-Karl-Straße an der Kreuzung Schönestraße/Mercedesstraße. Dort bin ich auch schon gefahren, aber noch nie angehupt worden.

      Naja, meist hatte ich auch keinen Bock auf Stau und bin über die Kegelenstraße gefahren, dann Mercedesstraße, dann rüber auf die König-Karl-Brücke. War ein Teil meines Arbeitsweges, daher im Berufsverkehr .

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    3. ich glaube gemeint ist die König-Karl-Strasse, vom Cannstatter Wilhelmplatz kommend zur König-Karl-Neckarbrücke fahrend. Ich bin hier immmer auf dem Gehweg (der unter dem Bahntunnel tatsächlich mit Betonmauer von Fahrbahn getrennt ist) gefahren bis zur Unterführung (die mit den vielen tollen Graffittis) und dann dort auf die stadteinwärts linke Strassenseite rüber auf den Fahrradweg zum Leuzebad. Weiss aber nicht, wie da die offizielle Variante ist (auf der Strasse würde ich da nicht gerne fahren)

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  3. In der Schönestraße könnte man eigentlich den rechten Fahrbahnrand für Radler präparieren. Da steht ja eine Sperre, die Autos am Parken hindern soll. Platz wäre also vorhanden. Mir ist das Gewinkel über die Gehwege und Fußgängerampeln zur kompliziert, um von der König-Karls-Brücke in die Schönestraße zu radeln.

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  4. Warum sind die Fahrbahnen eigentlich für Radfahrer gesperrt? Was ist da mit Mofafahrern die ähnlich schnell sind?

    Wenn die Fahrbahn dort für Radfahrer gesperrt ist, dann muss man das Rad halt am Fahrbahnrand schieben. Wenn man sich die Beschilderung auf den Fotos anschaut ist das genau das was sich die Verwaltung dort gedacht haben wird. Ansonsten hätten sie entweder rechtzeitig eine Alternative Route für Radfahrer ausgeschildert mit Hinweis auf das folgende Fahrbahnverbot oder hätten zumindest auch Fussgängerverkehr in dem Abschnitt verboten.

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    1. Auf der König-Karls-Brücke gibt es keinen Fahrbahnrand. Lieber Crownsilver, du beurteilst die Stadt Stuttgart, was die Sinnigkeit von Radverkehrs-Organisation betrifft zu positiv. Bei einen Radverbotsschild heißt das übrigens, dass dort alles außer Fahrrädern fahren darf. Bei dem viereckigen blauen Schild Kraftfahrstraße sind auch Mofas und Mopeds verboten. Hier dürfen nur Fahrzeuge fahren, die schneller als 60 km/h fahren können.

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    2. Mein Kommentar war auch nicht wirklich ernst gemeint. Aber wie soll man als unbedarfter Verkehrsteilnehmer so etwas verstehen? Da werden anscheinend willkürlich irgendwelche Verkehrsarten verboten oder wie werden die Verbote begründet? Wenn es um Sicherheit ginge müßte man erklären inwieweit Fahrradfahrer da mehr gefährdet sind als Mofafahrer, die da ja anscheinend fahren dürfen. Geht es um die Leichtigkeit des Autoverkehrs? Warum sind dann andere langsame Verkehrsarten erlaubt? In dem Zusammenhang ist auch immer interesant wie die betroffenen Straßen gewidmet sind.

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    3. Es gibt eine Fahrbahn, also natürlich auch einen Fahrbahnrand. Nicht zu verwechseln mit einem Stand- oder Seitenstreifen.

      Gedacht hat sich die Verwaltung halt wieder das Übliche: nichts.

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  5. ich glaube gemeint ist die König-Karl-Strasse, vom Cannstatter Wilhelmplatz kommend zur König-Karl-Neckarbrücke fahrend. Ich bin hier immmer auf dem Gehweg (der teilweise tatsächlich mit Betonmauer von Fahrbahn getrennt ist) gefahren bis zur Unterführung (die mit den vielen tollen Graffittis) und dann dort auf die stadteinwärts linke Strassenseite rüber auf den Fahrradweg zum Leuzebad. Weiss aber nicht, wie da die offizielle Variante ist (auf der Strasse würde ich da nicht gerne fahren)

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  6. Die Hauptroute 1 macht hier ab Wilhelmsplatz einen Umweg über den Bahnhof und nähert sich dem Radweg König-Karls-Brücke über die Daimlerstraße. In seiner komplizierten Schönheit hier bechrieben: http://dasfahrradblog.blogspot.com/2013/11/weie-linien-reichen-nicht-radweg.html

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  7. Erstmal sorry, das ich meinen Beitrag 2mal an verschiedenen Stellen der Kommentare beisteuerte. Bin zwar eifriger und begeisterter Leser deines Blogs, aber ein ungeübter Kommentator desselbigen. Danke für den link zur Beschreibung der Cannstatt-Route.

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  8. Zu miechel, 21. Januar 2015 um 10:48: »Es gibt eine Unterführung, aber da kommt man ja eigentlich nicht hin ohne auf dem Gehweg zu fahren«

    Doch: Man darf mit dem Rad von der König‐Karl‐Straße aus auf die Kreuzung fahren, weil das Radverkehrsperrschild (rund mit rotem Rand und schwarzem Fahrradpiktogramm auf Weiß) erst hinter der Abzweigung der Schönestraße steht, also darf man auch nach rechts in die Schönestraße abbiegen. Von dort aus gibt's dann einen für Radfahrer freigegebenen Fußweg zur Unterführung.

    Friedhelm Waitzmann, Stuttgart, publicJJJJMM.fwnsp@spamgourmet.com

    Bitte JJJJ durch das aktuelle Jahr und MM durch den aktuellen Monat ersetzen.

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    1. Genua. Man darf mit dem Rad von Cannstatt aus eben nur nicht über die Brücke fahren. Man muss vorher in die Schönestraße abbiegen.

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  9. »Warum sind die Fahrbahnen eigentlich für Radfahrer gesperrt?« (Crownsilver, 22. Januar 2015 um 09:48)

    (1) Radfahrer halten den Verkehr auf, deshalb müssen sie dem Kraftfahrer aus dem Weg!

    (2) Die für diese Anordnung verantwortlichen Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde fahren selbst nicht oder allenfalls „auch“ Rad: »Ich fahr' ja auch Rad, aber (2.1) durch einen Tunnel oder (2.2) auf mehrspuriger Fahrbahn geht das doch nicht!«

    In der Vorstellung von Nicht‐ oder „Auch“‐Radfahrern müssen Radfahrer immer am rechten Rand des am weitesten rechts liegenden Fahrstreifens fahren, selbst wenn der eine falsche Abbiegerichtung vorschreibt. Dass Radfahrer sich ordentlich einordnen können und dürfen (das müssten sie, um nach der Fahrt in Richtung Stadtmitte durch den Schwanenplatztunnel nach links in die Villastraße abzubiegen), übersteigt ihre Vorstellung.

    »Was ist da mit Mofafahrern die ähnlich schnell sind?«

    Die haben einen ordentlichen – sprich: Verbrennungs‐ – Motor und zählen deshalb nicht zu dem Gesocks, das „den Verkehr“ aufhält. Im Übrigen dürfen sie innerorts gar nicht auf Radwegen fahren.

    Friedhelm Waitzmann, Stuttgart, publicJJJJMM.fwnsp@spamgourmet.com

    Bitte JJJJ durch das aktuelle Jahr und MM durch den aktuellen Monat ersetzen.

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  10. »Da werden anscheinend willkürlich irgendwelche Verkehrsarten verboten oder wie werden die Verbote begründet?« (Crownsilver, 22. Januar 2015 um 13:56)

    Mit dem Bauchgefühl.

    »Wenn es um Sicherheit ginge müßte man erklären inwieweit Fahrradfahrer da mehr gefährdet sind als Mofafahrer, die da ja anscheinend fahren dürfen.«

    Das Bauchgefühl stuft Radfahrer als langsamer (geschätzt 10 km/h) ein als Mofafahrer, weil letztere einen ermüdungsfreien Motor dabei haben. Und je schneller ein Fahrzeug ist, desto besser kann es – so das Bauchgefühl – einem daherrasenden Kraftfahrzeug ausweichen. Darüberhinaus glaubt das Bauchgefühl, dass Radfahrer am äußersten rechten Rand zu bleiben haben und auch nichts anderes können, selbst wenn sie dadurch auf einem Fahrstreifen falscher Abbiegerichtung fahren.

    »Geht es um die Leichtigkeit des Autoverkehrs?«

    Natürlich. Das war schon 1934 so (siehe »Radverkehrsanlage« in der deutschen Wikipedia): »Zeigen wir [zur kommenden Olympiade 1936] dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.« (Quelle: dort Fußnote 4, Volker Briese: Geschichte der Radfahrwege. Radfahrwege für die Entwicklung des Kraftverkehrs. In: ADFC (Hrsg.): ForschungsDienst Fahrrad. Nr. 218, 28. Mai 1994)

    »Warum sind dann andere langsame Verkehrsarten erlaubt?«

    Weil sie vergessen wurden. Durch den Schwanenplatztunnel mit einem Pferdefuhrwerk (die armen Viecher bei dem Lärm!), einer Straßenwalze oder einer Kehrmaschine zu fahren, geht auch nicht schneller als mit dem Rad.

    Friedhelm Waitzmann, Stuttgart, publicJJJJMM.fwnsp@spamgourmet.com

    Bitte JJJJ durch das aktuelle Jahr und MM durch den aktuellen Monat ersetzen.

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  11. Thema Kraftfahrtstraße oder nicht: Also ich hätte ja die Polizei in der Situation höflich darauf hingewiesen, dass hier ein klarer Irrtum vorliegt und sie gleichzeitig auf die Ordnungswidrigkeiten des anderen Radfahrers (Radfahren auf dem Gehweg, kein Licht) aufmerksam gemacht. Mich würde daher mal interessieren, wie die Sache denn ausgegangen ist...

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    1. Vermutlich spielt Christine auf eine Begebenheit an, von der ich in einem Kommentar zu Radfahren in Stuttgart: Richtig, aber falsch berichtet hatte. Das ging jedenfalls so aus, dass ich nicht verwarnt wurde. Ich nehme an, die Polizeibeamten bemerkten (entweder noch vor Ort oder später auf der Polizeiwache) ihren Irrtum. Ich erinnere mich nicht mehr genau (so ähnliche Begegnungen mit Polizeibeamten kommen immer wieder mal vor), aber es kann gut sein, dass ich gerade an der Stelle, an der ich sowieso von der Straße abbiegen wollte, angehalten worden war. Daher hielt ich es dann auch nicht für notwendig, darauf zu bestehen, dort weiterfahren zu dürfen.

      Um alle Unklarheiten zu beseitigen: Die B14 ist zwischen Marienplatz und Neckartor keine Kraftfahrstraße und hat auch keinen Radweg und kein Verkehrszeichen „Verbot für Radverkehr“ (Nr. 254, rund, weiß, mit rotem Rand und schwarzem Fahrradpiktogramm). Das Radfahren ist demnach dort laut StVO nicht verboten, also erlaubt.

      Das hatte eine Polizeibeamtin ein paar Jahre zuvor jedoch nicht davon abgehalten, wegen einer ähnlichen Begebenheit ein paar hundert Meter südsüdwestlich auf derselben Straße die Anordnung einer MPU zu veranlassen, siehe den Usenet‐Artikel im Newsgroup „de.soc.recht.strassenverkehr“, archiviert bei google groups.

      Helmut Waitzmann

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