14. August 2015

Was ist eigentlich los in Stuttgart?

Link zum Video
Dieses Video wurde am 13. August an der für Autos gesperrten Ecke Tübinger Straße, Feinstraße aufgenommen. Nicht von mir, sondern von Martin Storz.

Eine Mittagsstunde die Kamera auf den Radweg gehalten. Ich habe die Autos nicht gezählt, die da durchfahren. Ich schwanke zwischen Gelächter und Bestürzung. So viele! So frech! So selbstverständlich.

Wenn ich mir das so angucke, dann scheint mir, Stuttgart braucht keine Radwege und Fahrradstraßen. Die Stadt braucht vor allem eine ernsthafte Diskussion darüber, wie wir Auto fahren. Und ob wir eigentlich glauben, dass Verkehrsregeln gelten oder nicht.


Und wenn wir diese Diskussion geführt haben, dann diskutieren wir wieder darüber, ob Radfahrer eigentlich ständig die Regeln missachten und wie man dem beikommen könnte. Vorher nicht!

Der Autor des Videos erlaubt das Einbetten, was ich hiermit tue. Aber wenn Sie im Klicks verschaffen wollen, was er verdient hat, gucken Sie es sich über den Link oben an. Falls Martin Storz gegen das Einbetten protestiert, nehme ich das Video wieder raus.





Kommentare:

  1. Ich fordere, diese unsinnige Schikane in der Tübinger Straße, Ecke Feinstraße wieder zu entfernen, die erzeugt nur einen unnötigen Autostau! **duck**

    P.S.: Wo ich wohne gibt es viele Einbahnstraßen und Sperrflächen (hat nix mit Radfahren zu tun), und die Autos fahren da genauso wie auf dem Video gezeigt! Es hat sich inzwischen eine Regellosigkeit eingeschlichen, und die Polizei macht da munter mit anstatt es zu bekämpfen.

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  2. Das Video mit den dokumentierten Kfz-Verstössen ist ja wohl der Hammer!!

    Was macht eigentlich die neue Stuttgarter Polizei-Fahrradstaffel, außer Spatzen retten?!

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  3. Kaum zu glauben, diese Ignoranz der Autofahrer gegenüber der Verkehrsregelung

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  4. Ich werde auch mal einen Film drehen müssen, allerdings in Bad Cannstatt.
    Danke für die Ermutigung dazu. Vielleicht sollte man das mal dem OB direkt zukommen lassen, oder in der Presse bringen können.

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    1. Wir könnten mal eine kleine Internetdokumentation unserer Beobachtungen machen und den Link veröffentlichen. Allerdings kriegt die Verwaltung nach meiner Erfahrung alles mit, was wir hier machen. Es ist ja auch eine Arbeit für die Stadt.

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  5. Vielleicht hätte man das doch besser mit Pfeilern o.ä. lösen sollen, die wie ein "Rechen" nur Fahrzeuge durchlassen, die dazwischen durchpassen (weit genug auseinander platziert, dass auch ein Fahrradanhänger durchpasst. Aber so schmalen Weg freigebend, dass kein Auto dazwischen hindurch fahren kann. Und dick und auffällig, dass man die Hindernisse gut sieht). Dadurch würde für die Fahrradfahrer auch kein "Nadelöhr" entstehen, wie es jetzt gegeben ist. Doch ich bin kein Verkehrsplaner, sollen die sich doch noch mal das Hirn dazu anstrengen. Vielleicht schaut man einfach auch mal, was in anderen Kommunen funktioniert. Das kann doch nicht so schwer sein ;-)

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  6. Regeln: entweder du biegst sie oder du brichst sie, alles andere ist ein langsamer, grauenvoller Tod. Frei zitiert.allerdings ist es auch so, wenn das Navi sagt, fahr da lang, dann fahr ich da lang, zumindest wenn es offensichtlich kein Hafenbecken ist und viele Navis werden von der Änderung nichts mitbekommen haben.

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    1. Das sind dann die Leute, die zwar nicht im Wasser laden, jedoch aber in irgendwelchen Baustellen mit frischen Markierungen oder Teer oder ganz verdutz aus der Staubwolke des Baustellen-LKW schauen, weil das Navi ja immer recht hat - dasselbe gilt auch für: "...hier gibt’s keinen Blitzer." / "...hier gibt’s kein Tempolimit." / "...hier ist kein Stau."
      Leute das Navi soll eine Hilfe im Alltag sein und keine Domina, der ihr bedingungslos gehorchen müsst! Die resultierenden Konsequenzen aus einem solchen Gehorsam müsst ihr dann schon selber tragen.

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    2. Guter Punkt mit dem Navi. Möglicherweise hat die Stadt die Verkehrsänderung nicht an die Kartenhersteller durchgegeben?

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  7. Tja so wie es ausschaut, wird Frau Scherz vom Ordnungsamt nicht ohne die derzeit optionalen Poller am Wegrand auskommen. Diese waren von ihr zur Vorstellung des neuen Konzepts der „Tübinger Straße Ecke Feinstraße ohne Stoppschild" (Bezirksbeirat-Süd/30.06.15) erwähnt worden, sollte sich dieses schon erkannte Problem der illegalen Durchfahren nicht ändern bzw. zunehmen.

    Da dieses aktuelle Sperr-Konstrukt als nicht endgültige Lösung vorgestellt wurde und somit noch Raum für Veränderungen offen lässt, muss man diese Erkenntnisse aus dem Alltag der Stadt Stuttgart mitteilen (derzeit z.B. keine "Gelbe Karte" sichtbar...), damit es nicht noch wirklich zu Unfällen kommt. Ich persönlich habe bisher nur durchaus gefährliche Durchfahren in derselben Richtung der Radfahrer beobachtet und nicht wie im Video zusehen auch in Gegenrichtung, welche an sich ja schon hochriskant sind.

    Eines zeigen aber alle Videos und Beobachtungen: so gut wie jeder Autofahrer nutzt Teile des Bordsteins mit – gut mal von dem Sportwagen aus dem Video abgesehen, der noch nicht einmal die Dimensionen seines Autos kennt und lieber gleich voll auf dem Gehweg fährt.
    Daher ist mein Vorschlag vom 2. Juli '15 immer noch aktuell, wenn man den Bordstein mit Blumentöpfen (Urban Gardening) oder einer Kette aus abgestellten Fahrrädern - sozusagen erhöht - nachzeichnen würde, hätte man die Poller jetzt schon - in vielleicht sogar schönerer Form als von der Stadt.

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    1. Ich glaube, die einfachste Lösung ist ein Blitzer, also eine Kamera, die zwischen Fahrrädern und Autos unterscheiden kann und die regelwidrigen Durchfahre fotografiert, so wie an Ampeln, wo ständig Leute bei Rot fahren oder an Busspuren (in Esslingen soll es so was geben), wo man nicht will, das Autos sie nutzen. Das ist nicht sonderlich personalintensiv und bringt auch noch Geld.

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    2. Gut, im Grunde ist das die einzige Möglichkeit, ohne massiven Personalaufwand, die illegalen Durchfahrten rund um die Uhr und mitsamt der Fahrer zu erfassen.
      Jedoch glaube ich nicht, dass die Kosten & Nutzen für eine solche Anlage gerechtfertigt sind: man lebt mit der latenten Gefährdung, hat mindestens die relativ genaue Anzahl der Verursacher/Täter und bei Identifizeirung einen zusätzlichen Eintrag aus Strafen von 15-25€ pro Auto, bei 100 Autos/Tag (laut der städtischen Stichprobe vom 10.06.2015).

      Ich habe leider nichts über diese "Rader-Ja/Autos-Nein Anlage in Esslingen" gefunden, nur etwas über eine ähnliche Anlage in Schwerin die den partiellen Zugang zu einer Fußgängerzone kontrolliert - hier sind die Kosten für ein "Stationären Blitzer mit eingebautem Kennzeichenlesesystem" mit etwa 75.000€ veranschlagt.
      Daher wäre es sicher einfacher und kostengünstiger eben diese angedachten Poller an der Tübinger Straße aufzustellen. Wenn das sinnvoll umgesetzt wird muss man da nicht mehr kontrollieren und mit den paar Mofas kann ich auskommen - ist dann halt wie den Niederlanden.

      Eventuell hat die Stadt auch schon Erfahrung mit einem solchen System bzw. rechtliche Bedenken, denn an der zeitweilig gesperrten Hofener Straße stehen Kameras und die Nutzungs-Statistik der Verkersversuche wurde so weit ich weiß anteilig damit ermittelt, jedoch hieß es keine Kennzeichen/Gesichter wurden erfasst, nur die Dimension der Objekte und damit Rückschlüsse auf die Verkehrsteilnehmer - alles etwas nebulös publiziert.
      Zurück zur Tübinger Straße hier sehe auch Probleme gerade die extremen Durchfahrten über den Gehweg/Quer/Schräg korrekt zu erfassen, des weiteren gibt es noch die Richtungsabhängigkeit bzw. ein eventuell blockiertes Sichtfeld durch anderen Verkehrsteilnehmer.

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  8. Warum darf man da eigenltich mit dem PKW nicht durchfahren?
    Ich selbst besitze kein Auto und bin nur mit dem Rad unterwegs. Aber irgendwie habe ich vergessen, oder verdrängt warum man da nicht mit dem Auto gerade aus fahren darf. Witzig was der Routenplaner sagt, wenn man von der Tübinger Straße 59 zu Tübinger Straße 18 mit dem Auto fahren will.

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    1. Die Sperre war anfänglich (zeitlich mit Umgestaltung der unteren Tübinger Str. zum "Shared space") im Verkehrsentwicklungsplan so gestaltet, den Verkehr zwischen Gerberviertel/Paulienbrücke zum und vom Marienplatz über die Hauptstätter Straße zu leiten (Autos rein raus nur über Feinstraße) und damit den Schleichverkehr in der parallelen Tübinger Straße zu verhindern.

      Weil sich schon damals einige Autofahrer nicht an diese vorgegebene Richtungen (Schilder/Fahrbahnmarkierungen) hielten, kam es zu einigen gefährlichen Auto-Radler-Konfrontationen/Unfällen??!, hier eine Hauptradroute verläuft und es zudem lokale Bestrebungen gibt kurzfristig (städtisch: mittel bis langfristig) die ganze Tübinger Straße bis zum Marienplatz zur Fahrradstraße zu machen.

      Aus diesen Gründen ist die Achse der Tübinger Straße für Autoverkehr nun mit dieser Sperre blockiert - mehr oder weniger gut.

      Was den Routenplaner angeht würde ich mal überlegen, ob man diesem dann noch vertrauen/verwenden will - man kann ja umsteigen, ein Update veranlassen/kaufen oder den Kartendienst auf den Fehler hinweisen. Zudem gibt es ja immer noch den (denkenden??!) Fahrer hinterm Steuer.
      Aber gut das ist für dich ja irrelevant, da du dich dort - als Radler - ja frei bewegen kannst.

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  9. Autofahrer die an dieser Sackgasse stranden müssen aber auch einen gefühlt langen Weg fahren um vorschriftsgemäß auf die andere Seite der Absperrung zu gelangen. Es mangelt hier an einer adäquaten und rechtzeitigen Verkehrsleitung für Autolenker ohne Ahnung. Der korrekte Weg ist zwar nicht so wirklich weit, aber wohl zu kompliziert für die vierrädrigen Dosenlenker. Und wenn man was absperren will dann kann man das auch.

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  10. Am besten gefaellt mir die Stelle 1:44. Da hat wohl jemand uebersehen, dass wir das Stoppschild schon laengst wegprotestiert haben!
    LG, Killi

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  11. Ich gehöre zu den Radlern, wie auch zu den Autos und auch zu den Fußgängern. Was in diesem Video zu sehen ist, halte ich für inakzeptabel! Dennoch, ein solches Video kann man von allen machen , auch von Radlern die durch Fußgängerzone fahren und von Fußgängern die bei rot über den Zebrastreifen laufen. Haltet euch alle mal schön selbst an der Nase, bevor ihr mit dem Finger auf andere zeigt. Ist es so schwer sich an Regeln zu halten? Es hilft niemand , wenn eine Krähe der anderen das Auge aushackt, und jeder meint im Recht zu sein. Denkt mal alle darüber nach.

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  12. Ja, man kann Videos von Radlern drehen, die auf nicht freigegebenen Gehwegen fahren oder über rote Ampeln. Ich beschäftige mich hier im Blog oft auch mit diesen Themen und zeige auch Verhalten von Radfahrer/innen, das ich nicht akzeptabel finde. Aber solche Probleme löst man ja nicht, indem man nicht darüber redet. Wenn mehr als ein Dutzend Autos in nur einer Stunde über einen Radweg und einen Gehweg eine Sperre umfahren, dann ist das zu viel. Und es besteht schon ein Unterschied zwischen einem großen gepanzerten Auto, das über einen Radweg (auch noch in falscher Richtung) oder einen Fußweg fährt und einem Fußgänger, der bei Rot über eine Fußgängerampel geht. Der Autoinsasse wird nicht verletzt, wenn es zu einem Unfall kommt, sondern die ungeschützten Verkehrsteilnehmer, Fußgänger oder Radfahrer. Radler und Fußgänger gefährden sich durch nicht regelkonformes Verhalten selbst, Autofahrer gefährden dadurch andere. Autofahrer haben viel größere Verpflichtungen sich vorausschauend, rücksichtsvoll und vor allem regelkonform zu verhalten als jetzt hier ein Fußgänger (oder Radler). An dieser Ecke ist regelmäßig ein Rollstuhlfahrer unterwegs. Man stelle sich vor, der Autofahrer sieht ihn nicht rechtzeitig um die Ecke kommen und fährt ihn auf dem Gehweg an ... Oder ein Radler muss dem Auto ausweichen und fährt ihn oder einen Fußgänger an. Oder ein Radfahrer muss ausweichen und stürzt ... Dem Autofahrer macht das alles nichts. Er sitzt im Blech.

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    1. Stimmt alles, wenn man es sich zurechtlegt wie man es braucht. Dennoch gefährdet der Fußgänger, der bei rot drüber geht nicht nur sich selbst, sondern jeden anderen genauso der am Verkehr teilnimmt, auch Autofahrer die wegen dem Fußgänger eine Vollbremsung machen müssen. Mir selbst ist auf der B14 , nachts um 1 Uhr ein RollstuhlFahrer entgegen gekommen, nicht nur das der tot ist und mir nichts passiert ist, aber 3 andere sind mir reingefahren, wovon einer schwer verletzt wurde. Also so einfach geht es dann doch nicht, das der Autofahrer immer der geschütze ist. Abgesehen davon das ich noch die Staatsanwaltschaft hatte, wegen fahrlässiger Tötung. Wurde dann wohl eingestellt, dennoch fühle ich mich heute noch schuldig (nicht im rechtlichen Sinne) am tot des Rollstuhlfahrers. Also hilft mir das etwas das ich wohl der stärkere wahr, aber gar nicht schuld? Also bitte, kommt nicht mit solchen Argumenten an.

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    2. Nun ja gerade die drei Andren die auf Sie drauf gefahren sind, werden ja sicherlich vorausschauen gefahren sein und damit den angemessenen Sicherheitsabstand, sowie Geschwindigkeit gehabt haben - wenn das so wäre, gäbe es ja nur Blechschäden und keine Schwerstverletzten.
      OK, wegen dem Rollstuhlfahrer, damit rechnet man in der Tat nicht - ist ja eine Bundesstraße und nicht der urbane Bereich. Jedoch gilt auch hier eine gewisse Vorsicht und damit Teilschuld, wegen der nächtlichen Dunkelheit - ähnliche Grundlage für Wildunfällen oder mit schlecht beleuchteten Fahrzeugen wie Motorrollern oder Anhängern. Man ist immer noch in einem gemeinschaftlich genutzten Bereich und nicht auf einer privaten Rennstrecke!

      Daher kann ich mich nur meiner Vorrednerin anschließen, dass man hier schon an den Verstand der besser geschützten Kfz-Lenker appellierten sollte und solche Konfrontationen mit schwächeren, wie in der Tübinger Straße zu sehen, nicht provozieren muss.

      Überlegen Sie mal warum die meisten Mitmenschen zunächst Sie verdächtigen werden, wenn ein Kleinkind in einer Spielstraße gegen Ihr zwar schon komplett, gestopptes Auto - aber noch mit laufendem Motor - rennt (od. mit den Tretroller fährt) und weinend am Boden liegt.

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    3. Natürlich kann jeder von uns von haarsträubenden Erlebnissen erzählen. Natürlich kann man beliebige Situationen konstruieren um daran eine Diskussion aufzubauen.
      Darum geht es hier aber nicht. Hier geht es um Kraftfahrzeuge, die rechtswidrig einen Radweg und einen Gehweg befahren. Und bei dem Gefährdungspotential Kfz vs. Fußgänger auf dem Gehweg ist das ganz schnell keine Ordnungswidrigkeit mehr. Und es kann überhaupt keine Rechtfertigung geben, das zu relativieren.

      Um Autos dort auszuschließen reicht es, Poller mit 1,4 m Abstand zu setzen. Dann passt auch kein Smart durch.

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    4. Lieber Anonymus, das ist eine furchtbare Geschichte. Es tut mir sehr leid, was dir mit dem Rollstuhlfahrer passiert ist. Ich verstehe, dass du das, was wir hier diskutieren, mit völlig anderen Augen siehst. Fußgänger sollten auch mal bedenken, in welche Gefahren sie Autofahrer bringen, wenn sie die Regeln verletzen. Kein Autofahrer will ja einen Radler oder einen Fußgänger verletzen. Da haben alle Verantwortung für das, was sie anderen antun, auch wir Radler. Das ist gar keine Frage. In meinem Blog behandle ich diese Themen nur nacheinander und in gesonderten Posts.

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  13. Habe ich auch nicht. Ich sage nur das sich alle und jeder an die Regeln halten muß, oder habe ich es befürwortet das es richtig ist? Wir reden hier über Dinge, die für alle selbstverständlich sein sollten. Und wenn wir relativieren wollten, dann müßten wir nicht über "relativ" kleine Probleme sprechen, sondern über hunderte von Leuten die im Mittelmeer ertrinken. Ich weiß, darum geht es hier nicht, sondern hier geht's darum immer die Schuld nur bei den anderen zu suchen und zu geben. Deshalb werde ich mich jetzt hier auch verabschieden, weil das Gerede wer für was schuldig ist, nicht zielführend ist. Jeder schaut nur auf sein recht, wir sind doch alle nur egoistisch, sonst nichts. Nochmal ich finde es auch scheisse was in dem Video zu sehen ist.

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    1. Sie haben völlig Recht, wir sind alle nur noch darauf aus, unser Recht durchzuboxen. Wir sind alle nicht mehr bereit nur ein Stück tolerant zu sein. Ich ssehe das wie mein Vorredner, auch nicht für gut an, was auf dem Video zu sehen ist, dennoch weiß ich was er/sie meint, nämlich das wir alle keine Verantwortung mehr übernehmen wollen, aber jeder auf seine rechte besteht und nichts dafür tun will

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    2. Fahrt mal runter. Das ist ein Blog, das sich mit dem Radfahren beschäftigt. Mit nicht mehr und nicht weniger. Klar, gibt es wichtigere Probleme. Aber ganz so unwichtig sind Überlegungen dazu, wie wir unsere Innenstädte organsiieren und leben wollen auch nicht. Es geht mir nicht um Schuld oder nicht Schuld, ich betrachte die Art und Weise, wie wir zusammenleben, und hier eben nur bezogen auf den Straßenverkehr.

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  14. Das neue Stoppschild auf der anderen Seite ist genauso schwachsinnig wie das alte. Außerdem fehlt das "Vorfahrt"-Schild für den Radfahrer. Ein ortsfremder Radfahrer sollte hier (wenn er grundsätzliche Verkehrsregeln beherrscht) von Rechts-vor-Links ausgehen. Und wie man im Video sehen kann, verstehen viele Autofahrer das Stoppschild nicht. Oder sehen es nicht. Oder es ist ihnen egal.

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