25. April 2015

Nebenstraßen sind gute Radwege

Pedelec gekauft, und nun los. Aber wo lang? Vor acht Jahren musste ich mir einen fahrbaren Weg zur Arbeit suchen und bin fast nur durch Nebenstraßen gefahren, die in Stuttgart ja fast alle in Tempo-30-Zonen liegen. 

Die Nebenstraße ist der beste Radweg für alle, die sich an den Verkehr in Stuttgart erst wieder gewöhnen müssen. Hier herrscht wenig Autoverkehr, die Autos sind langsam. Man kann selber langsam fahren. Und es fahren nicht sonderlich viele Radfahrer.

23. April 2015

Der Blick in den Rückspiegel

Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich bei mal kurz sehen will, was hinter mir passiert. Es ist in der Tat eine Krux, dass Radfahrer nicht über Spiegel nach hinten gucken können.

Das macht das Fahren auf Fahrbahnen auch stressiger, denn man sieht nicht, wer hinter einem schnaubt.

Dieser kleine Rückspiegel am Lenker bringt nicht das Rückspiegelgefühl, das man im Auto hat. Aber er erlaubt es, die Scheinwerfer eines Fahrzeugs zu sehen, das gleich überholen will. Und er ragt nicht so weit heraus, wie andere Rückspiegel.

Keine große Sache, auch nicht unbedingt notwendig, aber manchmal hilfreich. Und billig.

21. April 2015

Parkplatz Stuttgart

Parken kann man eigentlich überall, wo es eine freie Fläche gibt, auf der keine Autos fahren. Das ist Stuttgart: ein einziger riesiger Parkplatz.

Seit kurzem haben Autofahrer entdeckt, dass man  hier trotz Parkverbots auch auf dem Gehweg parken kann. Und zwei haben jetzt gemerkt, dass direkt in der Kreisverkehrsausfahrt auch Gehwege sind.

19. April 2015

Coole Dreiräder

Derzeit gelten sie noch als Vehikel für ältere Menschen. Und die haben oft Hemmungen, sich so ein Teil zu kaufen, weil es so aussieht, als könnten sie nicht Fahrrad fahren. 

Aber was ist schlimm daran? Dreiräder mit Elektromotor sind das ideale Einkaufs- und Fortbewegungsmittel für alle, die trotz vorgerückten Alters mobil sein wollen. Natürlich kosten sie Geld. Aber sie sind allemal billiger als Autos, vor allem in der Haltung.