17. März 2016

Heavy - Hauptradroute am Leuze im Baustellenstress

Die neue Umleitung hat es in sich. Sie ist zwar ordentlich asphaltiert. Aber wirklich breit nur dort, wo Baustellenfahrzeuge lang wollen. 

Hier muss für den Rosensteintunnel für Autos ein von oben Loch gegraben werden. Und wir müssen weit außen rum. Für Radler vielleicht nicht so gravierend, abgesehen davon, dass es eine elende Kurverei mit Bremsen und Anfahren wird (und mit Balanceakten bei Entgegenkommenden). Aber für Fußgänger ist das eigentlich absolut inakzeptabel.  Vor allem mit dem netten Zusatz, dass der Weg auch mal gesperrt wird, wenn Baustellenfahrzeuge rangieren.

Da regt sich doch bei mir ein gelindes Grummeln: Für Autofahrer regelt man die Baustelle für den Rosensteintunnel, sklavisch darauf bedacht, dass sie weder im Stau stehen, noch Umwege machen müssen. Aber für Radler und Fußgänger fällt niemandem eine Lösung ein, die ihnen Umwege erspart.

Wer mit der Bahn zum Leuze will, sollte künftig nicht mehr an der Haltestelle Mineralbäder aussteigen, sondern auf der König-Karls-Brücke.
Radler haben keine Alternative. Denn auch der Weg am Rosensteinschloss vorbei über die Wilhelma ist keine. Erstens ist er verboten, zweitens genauso eng und kurvig. Zumal auch die Holzbrücke spätestens im April verschwindet. Und dann bleiben nur noch ein halbes Dutzend Ampeln.

Hier der Plan, wie ihn die Verwaltung im UTA (Umwelt-und-Technik-Ausschuss des Gemeinderrats) vorgestellt hat. Darauf hat jemand übrigens auch notiert, dass die Rampe auf der anderen Seite der König-Karls-Brücke zum Cannstatter Wasen hinunter einen Winterdienst erfährt. Beim letzten Wintereinbrauch war die ja spiegelglatt. Immerhin!

Leider ist der sich hier anschließende Radweg nach Untertürkheim auch gesperrt. Und leider erfahren wir aus den Schildern nicht, ob wir am Neckarpark dann mit den Rad irgendwie anders weiterkommen oder umkehren müssen. Oder ob das nur für Fußgänger gilt. Und wenn nicht. wo der Radweg für uns Radler dann eigentlich aufhört. Und ob es dann eine Ausflucht gibt.

Und eine Alternativroute ist auch nicht ausgeschildert. Der Wegweiser ist einfach nur durchgestrichen. (Ob er oben an der Rampe auch durchgestrichen ist, habe ich nicht bemerkt. Sieht man beim Radeln ja nicht.)

Ärgerlich, dass der Radler, der nach Untertürkheim will, also schon die Rampe runtergefahren ist. Die muss er dann wieder rauf und auf seine Ortskenntnis vertrauend an der Mercedesstraße entlang radeln. Und das wird beim Daimler dann ziemlich kompliziert, wenn man am Kreisverkehr angekommen ist und zwischen Stadtautobahnen und hinter Brücken zur Benzstraße gefunden und die alternative Radroute nach Untertürkheim entdeckt hat. Vor allem im Dunkeln.

Nicht nett, schon gar nicht liebevoll für Radfahrende gemacht. Eher lieblos.




Kommentare:

  1. Und Du schreibst von den tollen Verbesserungen für Radfahrer in Stuttgart. Ja wo denn?

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  2. Das Eck ist die totale Katastrophe. Wollte am Wochenende von Mühlhausen über den Holzsteg.....illegalerweise....dann stand ich aber an der B10 Übergang zur Wilhelma..... Alles abgesperrt..... Kein Durchkommen für Fußgänger und Radfahrer. Als entweder wieder zurück und über die König-Karls-Brücke oder wie ich weiter wieder Richtung Mühlhausen B10 dann überqueren und illegal an der Wilhelma vorbei.......Mindestens 6 weitere Radfahrer standen da ebenso ratlos da wie ich......

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    1. Normal! Legal, illegal, scheißegal - fahre auch an der Wilhelma durch. Da geht eh kein Mensch entlang. In Stuttgrt fährt man trotzdem Rad.

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    2. Ich finde die Strecke über die Wilhelma eigentlich auch nicht bequemer als die übers Leuze (selbst mit Umleitung), denn da gibt es viel zu viele Ampeln (mit langen Stehzeiten für Fußgänger und Radler, bis ich drüben auf der Cannstatter-Zentrums-Seite des Neckars bin.

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    3. Wieder so ein Wochendradler - die sind doch die schlimmsten: Man ist sich bewusst, dass es illegal ist und regt sich trotzdem darüber auf.
      Mal versucht die Umgebung zu beachten? Da war gerade Totalsperrung, groß medial angekündigt - ist wohl aber auch schon im Vorfeld bei ihrer Routenplanung an Ihnen vorbeigegangen.
      Wie auch immer vor Ort werden Sie sicher den fehlenden Verkehr und vielleicht die zahlreichen Bauarbeiter/-fahrzeuge bemerkt haben, vielleicht aber auch einen der wohl mutwilig geöffneten Sperrzäune VOR dem "B10 Übergang zur Wilhelma". So etwas hätte mich schon mal zum Nachdenken animiert, ob ich hier richtig bin.

      Und wem schon die zwei Alternativen (König-Karls-Brücke und Ampel B10 Richtung Mühlhausen) bekannt sind, sowie die für Stuttgart relativ guten Radwegschilder ignorieren kann, kann bei normalen Intellekt im Grunde nicht ratlos wie Sie vor der Wilhelma stehen!

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    4. Wow, wir sind wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden. Wochenendradler????Ich fahr 14.000km im Jahr. Geht wohl schlecht am Wochenende.Echt waren da Baufahrzeuge? hab ich wohl übershen. Medien?TatalsperrunG? Ich lesen auch andere Dinge außer irgendwelche Meldungen über Sperrungen. Also locker bleiben uznd weiter Socken stricken!!!

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    5. So wie der Text verfasst ist, schreiben Sie das hoffentlich nicht während des Radfahrens, wie wollen Sie denn sonst auf Ihre 14000 km kommen. Gut, wenn Sie an jedem Hindernis erst mal wie ein ausgescheutes Huhn durch die Gegend fahren, bis Sie sich irgendwo durchmogeln können, kommen Sie vielleicht auch am Wochenende auf die nötigen 280 km ;-)
      Mann, mann - wenn Sie wirklich in der Lage sind, diese teils illegalerweise, gefahrenen 14000 km im Jahr zurückzulegen und es schaffen Baufahrzeuge zu übersehen gehören Sie anscheinend zu dem äußerst seltenen Randspektrum der Radlervollpfosten - Gratulation!
      Aber stricken Sie ruhig weiter Ihren einseitigen, medialen Socken, bloß nicht da naus gucken und eine umfassende Allgemeinbildung entwickeln.

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  3. Tja, wie ich mal in einer Antwort auf eine gelbe Karte bekommen habe: in Stuttgart werden keine Umleitungen für Radfahrer ausgeschildert, nur auf der Hauptradroute 1.

    Wenn hier von eng geschrieben wird: passen denn auch Radfahrer mit Anhängern oder Trikefahrer durch?

    Bin ich froh, daß ich nicht mehr in Cannstatt wohne.

    Martin

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    1. Weiß ich nicht. Die Strecke war vorgestern noch nicht offen. Ich konnte sie nicht abfahren. Und die nächsten Tage komme ich dort nicht hin.

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    2. Also das eng aus dem Text (Weg am Rosensteinschloss vorbei) bezieht sich auf den roten Abschnitt 2 der gezeigten Karte.
      Dieser besteht aus einer Ampel-Aufstellfläche für Fußgänger zwischen den B10-Fahrbahnen. Hier haben selbst zwei Kinderwägen Problem geschmeidig aneinander vorbeizukommen.

      Die Radler-Alternative über die König-Karls-Brücke/Leuze ist spezielle in den Kurven auch eng aber durchaus befahrbar mit minimierten oder gar keinem Sicherheitsabstand, je nach Gefährt.
      Die neue, erweiterte Umleitung halt offensichtlich besser gezogene Kurven, jedoch kann ich noch nichts über deren Befahrbarkeit sagen, da diese noch nicht in Betrieb genommen wurde.

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    3. Noch zu den Rad-Umleitungen: Da ist jemand bei der Stadt Stuttgart, den "Gelbe Karten" aber nicht ganz informiert: Denn auch die anderen Hauptradrouten, wie etwa hier die 11 oder 12 werden bei Bedarf mit Umleitungen belegt. Schon mehrfach beobachtet.

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    4. Die roten Abschnitte in den Karten sind meines Wissens immer noch reine Fußgängerverbindungen, die befahre ich nicht mit dem Rad.

      Sicherheitsabstand mit dem (Zwillings-)Kinderanhänger ist nötig, sonst muss man ständig nach hinten schauen ob's nun passt oder nicht.

      Also nicht befahrbar. Stuttgart halt.

      Hauptradroute 11 oder 12? Wo sind die? Die gelbe Karte bezog sich auf einen Abschnitt der geplanten Hauptradroute 2. Das der Abschnitt (am U-Bahn-Halt Wangener/Landhausstr.) dazu gehört wusste ich auch nur durch ein Fundstück auf einer ADFC- oder VCD-Seite.

      Umleitungen im Schloßgarten gab's vor wenigen Jahren auch erst nach Beschwerde. Und dann ein Plan, bei dem man halten musste um ihn zu lesen.

      Martin

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    5. Zu den roten Abschnitten: in der Tat sind die alle Fußwege, wie ja Christine auch schon schreibt: "... Erstens ist er verboten, zweitens genauso eng und kurvig. Zumal auch die Holzbrücke spätestens im April verschwindet. ..."
      Um ganz genau zu sein sind das jene Wege, die im Zuge des B10-Rosensteintunnels/S21-Neckarbrücke abgerissen oder gesperrt werden [Leider fehlt diese Legende auf Christines Karte].

      Zum Sicherheitsabstand: heißt ja nicht umsonst so, welcher Planer das initial wie auch immer so als ausreichend bemessen hat.
      Ich finde es auch bemerkenswert, dass es dort noch nicht zum Unfall gekommen ist; wahrscheinlich geht’s gut wegen der relativ unverstellten Sicht (Bauzaun statt einer Wand, wie etwa zurzeit am Landtag).

      Zu weiteren Hauptradrouten: die HRR12 verläuft rechtsseitig des Neckars, die HRR11 linksseitig.

      Lesbarkeit: das Satellitenbild ist ehr die Begründung der Umleitung, weithin sichtbar sind die gelben Schilder mit den "Neckarradweg-Logo" etwa doppelt so groß wie die Quadrate unter den Radroutenwegweiser (siehe Post weiter unten).

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    6. Die Bedeutung des Sicherheitsabstands für Stuttgarter Verkehrsplaner sieht man ja auch beispielhaft am Radstreifen auf der Theo.

      Ah, jetzt hab ich das Dokument zum Hauptradroutennetz beim VCD wieder gefunden. Also quasi immer noch nicht offiziell, leider.

      Lesbarkeit: wenn die Satellitenbilder nur als zusätzliche Info da hängen ist es gut. Ich erinnere mich an die Sperrung des Schloßgarten vor wenigen Jahren, da war nichts von gelb-schwarzen Schildern, sondern nur diese Satellitenbilder mit kleinem Text auf Papier. Ich bin dann über die B14 am Ministerium vorbei, statt mich das Kernerviertel hoch und wieder runter zu fahren.

      Martin

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  4. Sorry, ich hab's nicht ganz verstanden! Ich kann also, von Cannstatt kommend, nicht mehr am Leutze vorbei und weiter in den Schlossgarten?!
    Und für wie lange wird das so bleiben?

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    1. Doch geht immer noch und wird auch immer möglich sein, wenn auch mit der neuen Umleitung um einige Meter länger.
      Gut wenn gerade ein Bagger oder LKW in die Baugrube fährt können die den gesamten Radler und Fußgängerverkehr kurzzeitig stoppen - gibt's beim Autoverkehr ja auch, da wird's auch Rot wenn der Baustellen-LKW Grün bekommt. Oder so auch zu beobachten an einem Bahnübergang.

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  5. Also die Umleitung auf Cannstatter Seite muss erst seit kurzem fehlen (siehe Artikel-Foto). Auf Berger Seite ist auf jeden Fall noch vorgestern ein Umleitungsschild angebracht gewesen, mitsamt einem Satellitenbild der gesperrten Bereiche, der Ursache (Baustelle der "Kabel-Brücke") und den Alternativen.
    Fand ich bisher immer vorbildlich - schade, dass wie nun Christines Foto belegt ein Teil dieser Ausschilderung abhanden gekommen ist.

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    1. Vorbildlich finde ich eine Wegweisung für Radfahrer, für die man weder verlangsamen noch anhalten muss um sie zu verstehen. Wie eben für den Autoverkehr. Das betrifft die normale Wegweisung (sorry, auch wenn die Schilder größer wurden, helles grün auf weiß ist ein Witz) und eben auch Umleitungen.

      Martin

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    2. Von Untertürkeim kommend ist ebenfalls eine Umleitung ausgeschildert. Am Hallenbad Untertürkeim ist der Radweg auf Uth. Seite gesperrt ebenfalls mit Satelitenbild und Umleitungsschild auf die andere Neckarseite.
      Ist jetzt aber auch das erste Mal so, letzten Herbst war dieser Abschnitt auch mal länger gesperrt (ENBW Bauarbeiten), da musste ich mehrmals verwirrten Radtouristen den Weg nach Remseck über die Wangener Neckarseite erklären.

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    3. Also bei vorbildlich habe ich den Rahmen vergessen zu nennen, gemeint war natürlich für "Stuttgarter Verhältnisse vorbildlich". Zudem habe ich ja nicht gesagt, dass nur ein kleines Satellitenbild dort hängt: "... Umleitungsschild angebracht gewesen, mitsamt einem Satellitenbild. ..."
      Weiteres zu den klar vorhandenen "Während-der-Fahrt-lesbaren-Schildern" siehe Post weiter unten.

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  6. Martin, das finde ich auch. Radler lesen auch im Fahren, nicht nur Autofahrer. Aber leider ist die Standard-Wegweisung in Deutschland diese Grüne auf weißen Schildern, bei der man so tut, als wären Radler in Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Ich finde übrigens auch, dass Autoampeln für Radler zu hoch hängen. Ich habe kürzlich eine Ampel an einem Fußgängerüberweg übersehen, weil ich auf die Fußgänger konzentriert war. Autofahrer sitzen ja zurückgelehnt hinter ihren Steuern und sehen beides (und auch die sehen ja viele Schilder schon nicht mehr, weil sie zu hoch hängen). Im Grunde müsste man unser ganzes althergebrachtes und für einen anderen Verkehr gebautes Schildersystem überdenken. Aber ... ach ja ... das ist halt ein Riesenakt.

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    1. Grün auf weiß ist vorgeschrieben? Wo steht das, das würde ich gerne nachlesen? Mir ist nur StVO Anlage 3, Abschnitte 10 und 11 bekannt. Dort ist nur schwarz auf gelb, weiß auf blau oder schwarz auf weiß erwähnt.

      Sorry, das Ampeln zu hoch hängen empfinde ich nicht. Ich stehe dort meist recht entspannt aufrecht, ein Fuß auf dem Boden, und bin nicht über den Lenker gebeugt. Die Haltelinie ist dort so ausgelegt, daß die Ampel bequem im Blickfeld ist. Im Gegensatz zu diesen Radfahrerampeln, wie beispielsweise am Neckartor oder am Charlottenplatz, wo man so dich vorfahren soll, daß man sie nicht mehr im Blick hat.

      Ja, es ist ein Riesenakt, weil bei der letzten Änderung schon wieder gepatzt wurde. Von Mini-Grün-Weiß wurde umgestellt auf Midi-Grün-Weiß. Ist das unser Problem, oder das der Verwaltung? Ich rede auch nicht davon, dass alle Schilder auf einen Schlag ausgetauscht werden soll. Das geht nur schrittweise. Aber wenigstens mal ein Anfang sollte zu sehen sein.

      Martin

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  7. Ich bin gerade diese Route über die König-Karls-Brücke noch kurz auf dem Rückweg abgefahren: die gelben Umleitungsschilder des Neckarradwegs stehen sehr wohl da, an jeder kritischen Ecke (allein um die Wasen-Rampe etwa 3-4). Und ich behaupte man, die standen auch dann dort, als die Fotos entstanden sind. Um genau zu sein exat rechts und links der Fotototale (Foto-Link). Demnach direkt in der Line des bisherigen, normalen Verlaufs des Neckarradwegs.
    Diese Umleitungsschilder sind etwas größer als Din-A4 mit einem etwa doppelt so großen "Neckarradweg-Logo" - das kann man auch sehr gut während der Fahrt lesen. Wenn man wissen will, warum, dann muss man eben anhalten - bekommt dann aber auch mehr Infos über das annotierte Satellitenbild, wie etwa: wo gesperrt und wie diese Umleitung ausschaut. Solche Infos bekommen selbst Autofahrer nicht.

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    1. Ich hatte nun etwas Zeit um meine Bilder nach den Umleitungsschildern zu durchforsten und auch Aktuelle zu machen, diese Zusammenstellung habe ich hier [http://imgur.com/TNG4ps1] hochgeladen.
      Ich beziehe mich nun auf den Artikeltext vom 18.03.16@18:08 - "... Und leider erfahren wir aus den Schildern nicht, ob wir am Neckarpark dann mit den Rad irgendwie anders weiterkommen oder umkehren müssen. Oder ob das nur für Fußgänger gilt. Und wenn nicht. wo der Radweg für uns Radler dann eigentlich aufhört. Und ob es dann eine Ausflucht gibt. / Und eine Alternativroute ist auch nicht ausgeschildert. ...".

      Diese Umleitungsschilder, mitsamt des angefügten Satellitenbildes [http://imgur.com/PyxpR8h] zum Sperrbereich, Alternativroute / bzw. persönlichen Ausflüchten anhand der Karte, sind meiner Ansicht nach wegen der gelben Signalfarbe prominent sichtbar und häufig genug an den richtigen Stellen aufgestellt.
      Daher meine ich das diese Umleitung für Stuttgart eine vorbildliche Umleitung darstellt, jeder kennt ja bestimmt eigene Beispiele der anderen Art.

      Jedoch zeigt obiger Textauszug oder die randalierenden Radler, welche letzten Sommer die Absperrungen in Richtung Neckdamm gestoßen haben, dass die Anordnung dieser Schilder anscheinend noch verbessert werden kann.

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    2. Danke für diese Darstellung, nun ist es doch recht klar.
      Jedoch ist dir nicht ein Fehler beim 1. Bild unterlaufen: hier müsste es doch 18. März 2016 und nicht '15 heißen?? --Rosie

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