7. September 2016

Oha!

An der Kolbstraße am Ampeldrücker Richtung Tübinger Straße gibt es jetzt diese Baken. Das ist schön. Denn oft standen dort Autos. 

Mal geparkt, mal zum be- und entladen. Schade, dass es solcher Maßnahmen bedarf, weil der Respekt  einiger Autofahrer vor Radstreifen so gering ist.

Vermutlich werden wir jetzt  erleben, dass einige Autos sich genau an den Eingang des Radstreifen stellen (das ist eine Ein- und Ausfahrt in einen Hinterhof und deshalb immer frei) und die Zufahrt für Radfahrende blockieren. Immerhin kann man sich noch zwischen den Baken reinschlängeln. Schau'n wir mal.



Etwa so wie auf diesem Foto. Hier steht nicht nur dieser rote Wagen genau auf dem Radstreifen, es steht auch der Graue genau vor der Einfahrt.

Kommentare:

  1. Ein Smart dürfte genau zwischen Baken und Gehweg passen, die "Kreativität" der Motoristen ist beim Parken grenzenlos.

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  2. Und die Betonwände sollen sicherlich auch keinen Hochwasserschutz darstellen, sondern den Fußgänger vor dem Kraftfahrer schützen?!

    Und noch eine Frage. Wie erreicht man den Drücker für die Ampel bequem? Man könnte hier doch auch auf eine Kontaktschleife im Boden setzen, aber Moment, ich träume wohl gerade noch.

    Christoph

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    1. Den Drücker muss man tagsüber nicht benutzen, die Radampel schalten im Umlauf auf Grün. Wahrscheinlich muss man ihn nachts mal benutzen. Und raufzu, Richtung Heusteig fehlt der Kolbstraße bislang jede Radinfrastruktur. Hier müssen sich Räder auf die Induktionsschleifen für Autos stellen, wenn kein Auto dasteht.

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    2. Das ist eh ein Stuttgarter Problem. Welchen Drücker (auch für Fußgänger) muss man drücken, welchen nicht. Völlig unverständlich.

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    3. Zum Thema Drücker hier auch noch was:
      Auf meinem täglichen Weg kreuze ich den Karl-Benz-Platz in Untertürkheim an der Fußgängerampel bei der Straßenbahnhaltestelle der U13. Normalerweise stellt man sich da hin und nach kurzer Zeit kommt das Fußgänger grün. An jenem Tag stand ich dort nicht um sieben sondern um halb sechs morgens. Ich hab drei Autophasen gebraucht um zu kapieren, dass meine Ampel gar nicht grün wird. Dann erst bin ich auf die Idee gekommen den Drücker zu betätigen, den mit der eingebauten Zeitschaltuhr :-)

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    4. In anderen Städten regt sich Protest gegen Bettelampeln (der Begriff ist bekannter und treffender als Drückerampeln): http://www.hamburger-wochenblatt.de/wandsbek/lokales/proteste-gegen-bettelampeln-in-hamburg-d34448.html

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  3. Es ist schon sehr frech, auf einer so offensichtlich rot markierte und mit Fahrradpiktogramm versehene Stelle zu parken. Na ja, immerhin scheint bei der Stadt jemand erkannt zu haben, dass hier was falsch läuft. Noch schöner fände ich es, wenn solche "Blindparker" auch regelmäßig ein Knöllchen hinterm Scheibenwischer hätten.

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    1. Bei uns halten und parken Autos überall auf Radstreifen. Übrigens auch reichlihch auf Behindertenparkplätzen oder an Aufladestationen für E-Autos. Es hat über einige Jahre der Wille gefehlt, Falschparker zu disziplinieren, jetzt kommt man kaum hinterher.

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    2. Der Wille fehlt immer noch. Außer die Parkuhr ist abgelaufen, bzw. die Zeit auf dem Parkzettel überschritten. Für Stuttgart gilt nach wie vor, lieber das Auto ins Halteverbot stellen, als eine abgelaufene Parkuhr riskieren.

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    3. Hier in Leipzig wird ähnlich wild geparkt, wobei eher Lieferdienste den Radstreifen nutzen als Anwohner und ähnliche. Das Problem dürfte aber weit geringer sein als in Stuttgart, weil Autofahrer tendenziell etwas rücksichtsvoller fahren und häufig nach Blickkontakt vor Hindernissen langsamer werden um Radfahrer auf die PKW-Spur einscheren zu lassen.

      Im Prinzip könnte man nun damit argumentieren, dass man hier eigentlich in weiten Teilen der Stadt gar keine Radverkehrsanlagen bräuchte. Stimmt.

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  4. >Für Stuttgart gilt nach wie vor, lieber das Auto ins Halteverbot stellen, als eine abgelaufene Parkuhr riskieren<

    So ist es leider. Da kann die Stadt noch so sehr darauf hinweisen, es gebe in der Innenstadt keine gebührenfreien Parkplätze mehr. Die Schlauberger auf vier Rädern wissen es besser und parken eben gleich auf Radwegen, vor Radampeln oder im Halteverbot.

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  5. Viele Regelverstöße gelten unter Autofahrern als Kavaliersdelikt. Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige. Das gilt nicht nur beim Parken. Wer fährt schon in der Stadt 50km/h? 55-60 km/h sind völlig normal, schließlich machen das alle so und man möchte nicht als Verkehrshindernis rum schleichen, sondern "mit dem Verkehr mitschwimmen".

    Der ehemalige Verkehrsminister Ramsauer hat mal den Verfall der Sitten im Straßenverkehr beklagt und in diesem Zusammenhang den Begriff "Kampfradler" geprägt. Kein Wunder fühlen sich Autofahrer bei allem, was Sie tun, im Recht.

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    1. Falsch parken, noch bei dunkelgelb über die Fußgängerampel fahren mit dann deutlich beschleunigtem Tempo, zu schnell fahren, wo kein Blitzer steht, zu wenig Abstand halten, drängeln, rechts überholen, usw.
      Aber am liebsten jeden Radfahrer vom Fahrrad holen, bedrängen, anhupen, der vermeintlich nicht auf einem Radweg fährt. Bei so manchem Radweg sind die Schilder seit langem abgehängt, was aber Autofahrer nicht daran hindert trotzdem immer noch anzunehmen, da wäre ein benutzungspflichtiger Radweg.

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    2. So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein!
      Ich persönlich (zu fast genau 1/3 Fußgänger, Radfahrer und KfZ-BEIfahrer) habe in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme an Verkehrsverstößen bei meinen Radfahrkollegen beobachtet. Klar, die Anzahl an Radfahrern hier in
      Stuttgart ist höher geworden, die Verstöße jedoch sind meines Erachtens überproportional angestiegen. Dies beobachte ich vor allem dann, wenn ich selbst mit dem Rad unterwegs bin und die Kollegen somit aus der selben
      Perspektive wahrnehmen darf/muß.
      Hier mal schnell eine rote Ampel "umfahren", als Geisterfahrer auf dem Radweg und selbst auf der Straße(!!) unterwegs, dort mal schnell durch eine Fußgängerzone(!!) viel zu schnell gefahren. Auch "ohne Beleuchtung" unterwegs
      zu sein ist keine Ausnahme, sondern schon fast eine Regel geworden, zumindest auf den Strecken welche ich später am Abend oder Morgens recht früh nehme.
      Auch bin ich sehr oft "laufender Weise" im Höhenpark Killesberg unterwegs, in welchem ein absolutes Radfahrverbot verordnet ist. Von der früheren Messe in Richtung Maybachstraße unterwegs, treffe ich meist von 7:00-7:15 Uhr auf 10-15 Radfahrkollegen an zwei Werktagen in der Woche!

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    3. @Paul1998:
      Niemand bestreitet, dass Fahrradfahrer gegen Regeln verstoßen. Ob sie überproportional häufig Regel missachten, weiß ich nicht. Ich habe so meine Zweifel. Siehe mein Beispiel Tempo 50 in der Stadt. überhöhte Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Unfallursachen. Und etwa 2 von 3 Unfällen mit Personenschaden werden von PKW-Fahrern verursacht. Von Radfahren etwa 1 von 10.

      Jeden Tag stirbt ein Radfahrer auf Deutschlands Straßen.

      Einfach mal ein paar Zahlen gegen ein vages Gefühl.

      Diese "Begleiterscheinungen" des motorisierten Verkehrs werden hingenommen. Das massenhafte Verstoßen von KFZ-Fahrern gegen
      Tempo-Limits und Mindestabstände, das selbstverständliche Nutzen von Radwegen als Parkplätze und vieles andere mehr ebenfalls.

      Aber wehe, ein Radfahrer macht was falsch. Dann kocht die Volksseele und die Stammtische brodeln. Und dann wird bei Weißbier und Schnitzel mit Pommes gefordert, dass man endlich dagegen was machen muss. Und nach 2-3 Weizen fühlt man sich besser, setzt sich in sein Auto und fährt nach Hause. Kampfradler eben.


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    4. an Matthias:

      Ich wollte nur mal aufzeigen, daß es auch durchaus andere Wahrnehmungen gibt als hier überwiegend dargestellt. Und selbstredend haben sie Recht mit dem was sie sagen, ich meine aber, daß auch meine Beobachtungen korrekt sind.
      Und Gott sei Dank passiert nach Verstößen, egal von wem verursacht, fast nie etwas. Sonst hätten wir Zehntausende von Toten jedes Jahr zu beklagen!

      Da Radfahren entgegen aller immer und immer wieder (auch hier) gemachten Äußerungen doch nicht SO allumfassend gesund ist, vor allem für den Stützapparat und im speziellen für den oberen Bereich der Wirbelsäule und für den Bereich des
      Knies, habe ich mir selbst an 2 Tagen in der Woche Laufen auferlegt, getreu dem Motto:
      "der Mensch ist zum Laufen geboren". Und dieser Weg führt mich immer durch den Höhenpark Killesberg. Dann bin ich halt um die 50 Minuten (eine Strecke) anstatt deren knapp 20 (mit dem Rad via Am Bismarckturm, Tazzelwurm, Kochenhof, Stresemannstraße) unterwegs ins RBK und tue etwas mehr (und vor allem schonend) für meine persönliche Gesundheit.
      Deshalb bin ich meines Erachtens durchaus in der Lage die Dinge aus allen möglichen Perspektiven, für mein kleines Umfeld versteht sich, recht neutral zu beurteilen.

      Es geht mir keinesfalls um eine generelle Verurteilung einer einzelnen Gruppe von Verkehrsteilnehmer, um dies noch einmal deutlich klar zu stellen!

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    5. @Matthias @Paul1988
      Meiner Beobachtung zufolge habt ihr leider beide recht. Die Verkehrsteilnehmer in Stuttgart kümmern sich meiner Beobachtung nach zunehmend weniger um Regeln, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad, im Auto, oder beim Parken.

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    6. @Carsten Otte
      Das ist leider richtig. Und zwar genau so. In der öffentlichen Meinung wird allerdings immer wieder eine Gruppe herausgenommen und an den Pranger gestellt und mit dem Label "Kampfradler' stigmatisiert.

      @Paul1988
      Selbstverständlich stelle ich Ihre Beobachtung und Wahrnehmung nicht in Frage. Und auch Ihre Bewertung und Einschätzung nicht. Ich habe nur nackte Zahlen entgegenstellt, die eine globale Sicht der Dinge wiedergeben.

      Zum Thema Gesundheit: Wir leben in einer Zeit, in der gerne absolute Äußerungen getroffen werden. "Radfahren ist gesund" ist eine davon. Das kann so nicht richtig sein, weil Menschen sehr unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen.

      Die angesprochenen Probleme können oft beseitigt werden durch die Wahl des richtigen Rades und der richtigen Sitzposition (Rücken, Nacken, Handgelenke, ...), durch die Wahl der richtigen Übersetzung (Knie), durch die richtige Positionierung der Füße auf den Pedalen (Knie) ...

      Beim Laufen gibt es auch Tücken, z.B. die Stoßbelastung beim Begab-Laufen, unterschiedlich lange Beine, die zu asymmetrischen Belastungen führen, ... Aber auch hier gibt es Strategien, um diesen "Problemen" zu begegnen.

      Wie so oft gilt, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, was dass beste für ihn ist.

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    7. an Matthias:

      Absolute Zustimmung in Bezug auf ihre Erläuterungen bezügl. Gesundheit, einige der angesprochenen Dinge sind "mein täglich Brot" auf der Arbeit. Meine persönliche Entscheidung zum Thema ist aus der Erfahrung gewachsen und für mich wohl z.Zt. die beste Lösung lt. Aussage unserer "Fachleute".
      Ist zwar nicht immer einfach durchzuhalten (vor allem im Winter), ich versuche es trotz allem und mit recht gutem Erfolg.

      Eines möchte ich noch loswerden/erzählen:
      letztes Jahr wurde ich (laufender Weise im Höhenpark, unterwegs Richtung Maybachstraße) in Höhe des Perkinsparks von einem Radfahrer mit rasanter Geschwindigkeit überholt, begleitet von einem "Stinkefinger-Gruß" seinerseits (weshalb nur?).
      Glücklicher Weise hatte es der Herr nicht so mit Kleiderwechseln (oder er besitzt mehrere absolut identische Garnituren) und so war es ein Leichtes ihn am übernächsten Tag zu erkennen und an geeigneter Stelle abzupassen und zum Stehen zu bringen. Er hat dann wohl gemerkt, daß es mir sehr ernst war und sich sofort für sein Verhalten entschuldigt. Damit war die Sache für mich erledigt. Auf meine Frage ob ihm denn das Radfahrverbot im Höhenpark bekannt sei, kam folgende Antwort: "Na klar kenne ich es, dies ist mir aber herzlich (seine Worte) egal"!
      Solch eine Aussage hätte natürlich genau so ein Kfz Halter/Fahrer tätigen können, welchen man befragt weshalb er sich auf den Radweg stellt ...
      Ich wollte das alles nur deshalb loswerden, weil mir die Situation im Höhenpark Killesberg immer mehr mißfällt, und daran sind tatsächlich und exklusiv einige (mir bereits deutlich zu viele) Radfahrer Schuld. Ich persönlich fahre zu keiner Zeit durch den Höhenpark mit dem Rad.

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    8. Lieber Paul, ich kenne mich im Höhenpark Killesberg nicht so aus. (Ich radle da ja nicht. :-) ) Vermutlich gibt es bestimmte Hauptwege, die Radler immer nehmen. Vermutlich, weil es keine praktikable oder als sicher und bequem empfundene Alternativroute gibt. Senn ich mir die Karte so anschaue, dann hätte man die Stresemannstraße oder Umwege über die Lenbachstraße. Ich sehe, dass das mit den Radlern im Park ein Problem ist, über das ich mal schreiben sollte. Vielleicht kannst du mir ja eine Karte schicken, wo du die Wege einzeichnest, wo die Radler hauptsächlich fahren, und mir schicken. (E-Mail steht im Impressum).

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    9. Ich versuche es erst einmal beschreibender Weise, sollte ein Plan trotzdem von Nöten sein, werde ich mich bemühen diesen nachzureichen.
      Ich würde mich nämlich sehr freuen, wenn sie etwas über die Situation im Höhenpark schreiben würden.

      Bis dahin können sie zur Orientierung diesen Plan: http://lichterfest-stuttgart.de/de/programm/lageplan/ verwenden.

      Nun also zum Thema/zur Frage:
      vollumfänglich kann ich ihre Frage nicht beantworten, da ich nicht laufend im ganzen Park regelmäßig unterwegs bin.

      Morgens früh (7:00-7:15, zweimal die Woche) oder auch oftmals Abends spät auf dem Rückweg (meist nach 20:00 Uhr), laufe ich von der alten Messe (nennt sich nun Killesberghöhe) in Richtung Maybachstraße und Abends entgegen gesetzt durch den Park. Auf dem Plan ist das die Strecke von der "gelben 14" über die "gelbe 13 und 12", bis hin zur "gelben 11". Ich streife also die Freilichtbühne, das Theater in der Badwanne und den Perkinspark. Hier treffe ich vor allem Morgens ca. 10-15 Radfahrer an, Abends etwas weniger. Vor 2-3 Jahren war das noch die Ausnahme. Meines Erachtens sind vor allem die neuen Wohnsiedlungen ("rote 1") und das Einkaufszentrum ("rote 1") an der Verschlechterung stark mitschuld. In meiner Freizeit, ich wohne ja in der Nähe des Höhenparks, ist es an Wochenenden (Freitag-Sonntag) auch auf den vielen anderen Wegen im Höhenpark sehr (zu) häufig der Fall auf Radfahrer zu treffen, welche eben nicht laufender Weise unterwegs sind. Negativ hervorzuheben ist der Bereich entlang des Garten-/Friedhofsamtes, also am äußersten nördlichen Rande des Parks ("rote 5" bis "gelbe 11"). Hier gibt es eine stark ansteigende und demnach auch äußerst stark abfallende Strecke (je nach Richtung), auf welcher von Richtung Feuerbach kommend ("rote 5") sehr schnelle Radfahrer (oftmals deutlich über 40km/h) unterwegs sind. Ich will gar nicht behaupten, daß es immer gefährlich und/oder unangenehm ist wie in dem von mir geschilderten Falle, dies ist sicherlich nicht so. Allerdings stört es mich doch sehr, daß trotz Verbotes überhaupt Rad gefahren wird. Das ist respektlos gegenüber den Nutzern des Parkes und auch gegenüber den Verantwortlichen und stellt uns Radfahrer genau in die Ecke, in welcher uns manche sehen wollen!

      Man stelle sich nur mal vor in der Wilhelma würde Rad gefahren.

      Es stimmt also schon was der Herr Matthias und der Herr Carsten Otte hier in diesem Thread geschrieben haben (Zitat Herr Otte):
      "Die Verkehrsteilnehmer in Stuttgart kümmern sich meiner Beobachtung nach zunehmend weniger um Regeln, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad, im Auto, oder beim Parken."

      Ich persönlich schäme mich wirklich manchmal was meine "Kollegen": KfZ-(Bei)fahrer, Radfahrer und Fußgänger so alles veranstalten! Und die jetzt gewählte Reihenfolge ist wirklich beliebig aus meiner Sicht!

      Falls sie noch weitere Fragen haben - einfach fragen!

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    10. an Christine:

      Schade, daß nun wohl nichts weiteres mehr kommt.
      Ich hatte gehofft, daß die Problematik hier mal angesprochen wird.

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    11. Hilfe! Ich bin doch nir eine, die das Blog macht. Killesbergkommt schon noch.

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  6. Bestes Beispiel letzte Woche. Außerhalb geschlossener Ortschaften überholt mich relativ schnell ein Pkw und fährt hierbei über die durchgezogene Linie (kommt ja eigentlich immer vor, wer fährt schon gern im Pkw hinter einem Radler her) Aber dann kommts: Ca. 1 - 2 km später in der Ortschaft steht besagter Pkw an der roten Ampel. Ich fahre rechts an ihm vorbei. Erst geht das Hupkonzert los und dann werde ich im laufe der Weiterfahrt mit nur wenigen cm Abstand überholt.
    Aber Autofahrer ist ja immer im Recht, zumindest fühlt er sich so.

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