27. Oktober 2016

Tage der Radfahrer - Feinstaubalarm

Da haben wir ihn wieder, den Feinstaubalarm. Und Stickoxidalarm. Hier muss ich nicht empfehlen, aufs Fahrrad umzusteigen, denn wir sind ja die, die schon radeln. 

Aber unlängst haben Pressemeldungen alarmiert, die davon sprechen, dass Radfahrende an Autostraßen viel Stickoxide abbekommen.

Stickoxide werden vor allem von Dieselautos produziert, wobei sie die erlaubten Werte regelmäßig um ein Vielfaches übersteigen, wie es in der SWR-Reportage "Das Märchen vom sauberen Auto" am Montag dargestellt wurde. Demnach haben wir in Deutschland einen sehr hohen Dieselfahrzeuganteil, weil der Diesel lange Zeit als Retter bei der CO2-Redkution betrachtet wurde, was er aber auch nicht ist.

Alle Oxide aus N (Stickstoff mit O = Sauerstoff) sind toxisch. Teils sind sie so klein, dass sie im Körper Zellmembranen durchdringen und zum Beispiel Nerven und Organe schädigen. Allgemein erhöhen sie das Risiko von Asthma, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs.
Stickoxide atmen wir alle ein, nicht nur an Hauptverkehrsachsen, sondern auch auf ruhigeren Strecken. Besonders betroffen sind Kinder, die auf Auspuffhöhe auf Gehwegen gehen, Autofahrende selber in ihren Fahrerkabinen, (denn die Filter filtern diese kleinen Teilchen nicht heraus, sie sammeln sich in der Fahrerkabine) und natürlich auch Radfahrende.

Radler am Neckartor.
Die Presse hat jüngst  berichtet, dass die Luftverschmutzung für Radfahrer in München am schlimmsten sei. Und zwar deshalb, weil dort viele Radwege entlang der Hauptverkehrsstraßen verlaufen. Das ist aber keine Argument gegen das Fahrradfahren, das immer noch gesünder ist, als dieselben Strecken im Auto zu fahren. Es ist auch kein gutes Argument dagegen, Radrouten entlang der Ein- und Ausfallstrecken oder Stadtteilverbindungen einer Stadt zu legen. Es ist vielmehr ein Argument dafür, den Autoverkehr zu reduzieren, die Dieselhersteller zu einer echten und wirkungsvollen Abgasreinigung zu verpflichten und an Emmissionarmen Autos zu arbeiten.

Denn die Luftverschmutzung durch den Autoverkehr ist nicht die Größe, an der wir uns alle ausrichten und unsere Vermeidungs- und Fluchtstrategien orientieren, so als könne die nicht verändert werden. Vielmehr ist sie eine Größe, die es zu verkleinern und zu entmachten gilt, damit Fußgänger, Anwohner, Radfahrer und Kinder weniger Gefahren ausgesetzt werden. Und es ist ja nicht nur das Neckartor, wo die Stickstoffoxide die Grenzwerte übersteigen. Es ist die ganze Stadt, überall dort, wo Autos auf Vorrangstraßen unterwegs sind, also auf viel befahrenen Straßen.

Unterm Österreichischen Platz, Feierabendstau
Die einen werden jetzt wieder eine Verflüssigung des Autoverkehrs fordern,  grüne Welle, Straßentunnel, neue Straßen, eine Nordumfahrung von Stuttgart. Aber das wird den Kessel nicht entlasten und Stuttgart nicht vor Gerichtsurteilen schützen, die ein Fahrverbot verhängen. Auch nicht vor EU-Strafen. Denn es reduziert den Autoverkehr ja nicht.

Die andern werden jetzt wieder sofort Fahrverbote für Dieselfahrzeuge fordern. Auf jeden Fall aber die Blaue Plakette. Dagegen sind bisher sind nicht nur Bundesverkehrsminister Dorbrindt (CSU), sondern auch der Präsident des Verbands der deutschen Automobilindustrie, Wissmann (CDU). Es steht aber zu vermuten, dass die Autokonzerne selbst das sehr bald ganz anders sehen, bietet doch eine Plakette eine verlässliche Richtschnur für die Entwicklung von Dieselmotoren, an der sich die Industrie orientieren kann. Vermutlich wird die blaue Plakette also kommen. Doch sie kann frühestens Mitte der zwanziger Jahre eingeführt werden, nämlich erst dann, wenn man davon ausgehen kann, dass bereits 80 Prozent der dann herumfahrenden Diesel die Norm erfüllen. Sonst müssten ja alle Dieselbesitzer von jetzt auf nachher neue Diesel kaufen oder dürften nicht mehr fahren. Was für Privatpersonen ja vielleicht noch vertretbar wäre (wenngleich reichlich hämisch und zynisch), fürs Handwerk aber gar nicht.

Eine schnelle Maßnahme gibt es also nicht. Das heißt, doch, es gibt schon eine: Die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger merken, dass es diesen Winter ernst wird, dass es wirklich darauf ankommt, an Feinstaubalarmtagen auf Autofahrten zu verzichten, die nicht wirklich unbedingt nötig sind. Sonst werden Gerichte diese Stadt (und andere) zu Fahrverboten verurteilen. Der Autoverkehr muss sich sichtbar und spürbar verringern. Ich bin mal gespannt, ob das heute so ist.

Bis Sommer müssen Land und Stadt Maßnahmen vorweisen können, die geeignet sind, den Autoverkehr bei Feinstaubalarm ab dem 1. Januar 2018 am Neckartor deutlich zu reduzieren. Das haben sich die Anwohner gerichtlich erstritten. Es laufen noch weitere Klagen. Dagegen hilft dann auch keine Demonstration, keine Petition, keine Aktion, gar nichts. Wir sind ein Rechtsstaat, bei uns hat Gültigkeit, was Gerichte sagen.

Cannstatter Str. /Neckator
Diesen Winter also entscheidet sich, ob Bitten, das Auto stehen zu lassen, dafür reichen. Ob also die Stuttgarter AutofahrerInnen merken, sie es selbst in der Hand haben (oder unterm Gaspedal), gesetzliche Einschränkungen zu verhindern. Oder eben nicht.

Mehr Radfahren ist eine Möglichkeit. Und es könnten viel mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren als es derzeit tun. Radfahren ist die unkomplizierteste Fortbewegung auf Strecken unter 6 km. Man muss nicht auf überfüllte Bahnen warten.

Aber klar ist auch, dass nicht alle Fahrrad fahren können oder wollen. Müssen ja auch nicht alle machen. Leider ist unser Öffentliches Stadtbahnnetz morgens und abends bereits jetzt an der Kapazitätsgrenze. Kürzere Takte gehen nicht, die Züge fahren jetzt schon auf Sicht. Und mehr Züge passen kaum rein in unser Netz. Ein Fahrverbot für Diesel (oder für die Hälfte oder nur ein Drittel unsere Autofahrer) würde den VVS zum Zusammenbruch bringen, fürchte ich. Der Kessel ist halt eng.

Eine vergleichsweise schnell zu schaffende Lösung wären massenhaft E-Busse als Ergänzung zu den Stadtbahnen, die ein kurzem Takt um die Innenstadt kreisen und die Stadtteile sternförmig anfahren. Was die Stadtbahn nicht schafft, könnten viele E-Busse schaffen. Die Dinger müssen natürlich angeschafft werden (es muss sie auch zu kaufen geben), und Fahrpläne müssten entwickelt, Fahrer eingestellt werden. Geht alles nicht von heute auf morgen, aber bis kommenden Winter wäre vielleicht was zu machen.







Kommentare:

  1. Mein Eindruck heute Morgen: es sind vielleicht ein paar Fahrräder mehr unterwegs, was auch am schönen Wetter liegen kann. Einige "Autisten" fahren bewusst mit voller Beschleunigung von der Ampel los, bei einem musste ich mich beim laaangsamen vorbeidrücken an seiner Karosserie abstützen, weil er weit in die Radspur (oder Radstreifen?) an der Ecke Waiblinger- und Taubenheimstr. an der roten Ampel stand. Dort ist der Radstreifen schon sehr eng wegen der Linksabbiegespur. Als ich grad vorbei war, kurbelt er das Fenster runter und schreit seine Wut und Verzweiflung raus, ich soll nie wieder sein "Heilix Blechle" berühren. Einige sind schon etwas gereizt, liegt's am schlechten Gewissen?
    Eine Möglichkeit die Stadtbahnkapazität deutlich zu erhöhen kann durch Doppelzüge wie bei der U6 möglich gemacht werden, vor allem auf den Linien U1 U2 usw. Leider hat man bei der Planung und Durchführung der Hochbahnsteige diese einfache Möglichkeit "vergessen"(z.B. U1 in Fellbach an der Endstation).
    Ich gehe davon aus, dass an einem Fahrverbot oder Einschränkungen der Verbrennungsmotoren kein Weg vorbeigeht, weil der Egoismus vor allem beim Autofahren tief verwurzelt ist.
    Noch ein Wort zur NOX-Chemie: alle Stickoxide sind gasförmig´, also durch Filter nicht aufzuhalten. Nur durch der Verbrennung nachgeschaltete Maßnahmen wie Katalysatoren oder Wäscher können die Gase gebunden werden, wie es bei modernen Diesel- und Benzinmotoren auch zum großen Teil gemacht wird. Der Rest entweicht in die Umgebung und reizt unsere Lungen und Atemwege, und ist eine der Ursachen für die Entstehung des Sauren Regens.
    Noch ein Wort zu den E-Bussen:
    Eher passt ein Kamel (ein Schiffstau) durchs Nadelöhr, als dass hier umfassende Änderungen im Nahverkehr umgesetzt werden, siehe VRS.
    Gruß vom Fellbacher.

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    1. Das was Du machst ist unverschämt, niemand gibt Dir das Recht - nur weil Du Dich für was Besseres hälst - Dich am Auto eines Anderen "abzustützen", nur weil ein Autofahrer auf einem Radstreifen hält (vielleicht halten musste). So Spinner wie Du schüren den Hass zwischen Radlern und Autofahrern.

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    2. Danke. Ich fürchte auch, die Autofahrenden wachen diesen Winter nicht auf und erkennen nicht, dass es eigentlich ja von ihnen selbst abhängt, ob es gerichtliche Fahrverbote gibt oder nicht. Schon seltsam. Die haben doch auch Kinder! Viele Mütter karren die Kinder in Diesel-SUV zum Kindergarten und in die Schule oder zum Arzt, um das Asthma behandeln zu lassen und die Allergien, an denen die Diesel mit schuld sind. Mir ist schon klar, dass dieses "ich fahre jetzt Fahrrad" leichter gesagt ist als getan, wie jede grundlegende Umstellung im Leben. Man kann sich nicht vorstellen, dass es eine Verbesserung ist und dass das Vergnügen am Leben steigt, wenn man draußen ist und sich bewegt und dabei auch noch das gute Gefühl hat, der Stadt zu helfen.

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    3. Anoymus; hier wird niemand beschimpft so wie du das machst. Wir argumentieren hier. Wir behandeln uns hier mit Respekt und Wertschätzung. ( Ich stütze mich übrigens immer auf Autos ab, die auf dem Radweg oder im Halteverbot auf meinem Aufstellplatz an der Ampel stehen. Abstützen macht ja ein Auto nicht kaputt. Wieso die Aufregung? (Und bei deiner Antwort: Nenne deinen Namen und beleidige niemanden!)

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    4. Es ist (oder war zumindest) geplant, die U1 auf Doppelzüge umzustellen (die dann nur noch bis Heslach fahren und die U14 nach Vaihingen). Die Hürde waren nicht die kurzen Bahnsteige, die könnte man verlängern, sondern die Kosten (für neue Fahrzeuge?) M.E. MUSS DRINGEND die Kapazität des ÖPNV (Stadtbahn und S-Bahn) erhöht werden, denn wie soll man einen Autopendler davon überzeugen, sein Auto stehen zu lassen und sich für viel Geld (Autos kosten ja bekanntlich nix) in eine völlig überfüllte Bahn zu stopfen?

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    5. Steffen, beim Ziel des ÖPNV Ausbaus stimme ich dir zu. Nur zahlen den derzeit die Kunden der SBB, die schon jetzt umgestiegen sind. Nötig ist er aber, weil andere umsteigen sollen. Daher wäre eine Nahverkehrsabgabe für Motoristen der richtige Weg zur Finanzierung.

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    6. Momentan ist es politisch gewollt, dass Pendler (und andere) vom Auto auf den Zug umsteigen. Das geht praktisch aber nicht, weil keiner mehr rein passt. Also muss man die Kapazität erhöhen. Dass man dazu Geld ausgeben muss, ergibt sich aus dem politischen Willen, dann muss nur noch das "wie" geklärt werden.

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  2. Ich finde trotzdem das Verhalten einiger radfahrender Blogleser hier in letzter Zeit ziemlich ungeheuerlich. Ständig ist die Rede von "Tritt gegen die Autotür", "Abstützen auf dem Auto", "Spucken ans Auto"... Ein gutes Bild wirft das nicht auf die Fahrradfahrer. Und: Abstützen kann sehr wohl zu Dellen oder Kratzern führen.

    Im Übrigen: Ich fahre fast täglich 15km zur Arbeit mit dem Rad...

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    1. Das ist kein Verhalten, es ist ein Reden über ein Verhalten. Ich bin selbstverständlich nicht dafür, dass Autos beschädigt werden. Ich bin gegen Aggressionen aller Art. Aber ich trete auch gegen eine Autotür, wenn ich umgenietet werden soll (musste ich zum Glück noch nie). Das ist ein Reflex. Und wenn Autos so auf dem Gehweg parken, dass man sich zwischen Hecke und Seitentür durchquetschen muss, dann kann es schon zu Berührungen kommen. Abstützen macht auch keine Dellen, das ist ein Gerücht. Ich empfinde es auch als ziemlich aggressiv, wenn sich ein Auto auf den Radstreifen so an eine Radampel stellt, dass man sich als Radler dort nicht mehr aufstellen kann, oder wenn ein Auto so auf dem Radstreifen steht, dass man wie in der Cottastraße, in den Gegenfehr der Autos hineinfahren muss, weil man den Radstreifen nicht fahren kann. Und ich finde es auch aggressiv, wenn ein Autofahrer mich mit der Scheibenwischanlage absichtlich nass spritzt, oder wenn er mich so knapp überholt, dass ich den Rückspiegel am Ellbogen spüre. Wohlgemerkt, ich bin nicht für Aggressionen. Aber wenn es zu Konfrontationen kommt, sind wir Radler sofort mit Haut und Knochen betroffen, bei Autos ist es immer nur das Blech, während der Autofahrer drinnen geschützt ist.

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    2. Lieber Anonymus, liebe Anonyma,

      ein Großteil der hier veröffentlichen Beiträge ist sachlich und konstruktiv geprägt. In einigen wenigen schießen die Autoren übers Ziel hinaus. Ein Tritt gegen die Autotür ist Sachbeschädigung, damit eine Straftat und nicht akzeptabel. Spucken ist unappetitlich, mehr nicht. Und Abstützen; Mit Verlaub, vielleicht sollten wir uns in Zukunft wirklich mehr Gedanken machen über die Unversehrtheit von Blechhüllen. Und nicht so über die Gesundheit und Unversehrtheit von Menschen.

      Wer andere als Spinner bezeichnet, sollte wenigstens den Mut haben seinen Namen zu nennen. Beleidigungen sind ebenfalls eine Straftat. Aber vielleicht unterscheidest du ja zwischen Delikten gegen Sachen (wichtig) und gegen Menschen (weniger wichtig).

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    3. Wir sollten uns alle um ein friedliches Miteinander bemühen, keine Frage! Aber da muss ich meine Mitradler hier mal in Schutz nehmen. Wenn Du ständig viel zu dicht überholt wirst, man dich schon wieder zur Vollbremsung zwingt, weil man Dir schon wieder die Vorfahrt genommen hat, schon wieder der Radstreifen blockiert ist, man Dir schon wieder aus dem Auto irgendwelche Beschimpfungen entgegenbrüllt und Dir dann nicht die Hutschnur reist. Irgendwann ist bei jedem Mal das Maß voll. Hast Du dafür als Radpendler nicht ein bisschen Verständnis?
      Ich möchte auch einfach nur Rad fahren, ich versuche Rücksichtsvoll zu sein, nicht zu treten und nicht zu spucken. Genau wie die anderen 99% auch. Aber manchmal hab ich einfach die Nase voll und pöble zurück. Bin halt auch nur Mensch!
      Sandy

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  3. Ich hatte den Eindruck, auf den Zugfahrten durch S-Vaihingen (Nord-Süd und Robert Koch Straße) waren heute weniger Autos unterwegs als sonst. Vielleicht täuscht der Eindruck, aber es ist der erste Tag mit Feinstaubalarm an dem ich das so beobachte. Vorher war stets der Verkehr wie immer.

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  4. Zur E-Mobilität habe ich hier schon etwas ausführliches geschrieben:
    http://www.golem.de/news/e-mobilitaet-it-s-electrifying-1606-121102.html

    E-Omnibusse und E-LKW im Dispatching-Betrieb können deutlich bei der Feinstaub- und Stickoxid-Reduzierung helfen. Ein Gelenkbus benötigt in einer Stadt wie Stuttgart ca. 50l/100km, der tägliche Umlauf sind rund 200km. Entsprechend viele Stickoxide und Feinstäube lassen sich hier bereits mit E-Bussen einsparen.

    An einer deulichen Reduzierung des PKW-Verkehrs führt dennoch kein weg vorbei, denn auch Hybride und E-Autos produzieren Feinstaub als Reifenabrieb und Reibbelagabrieb. Die wohl sinnvolste Maßnahme wäre daher eine Kilometerbezogene Maut bei der Fahrt in Ballungszentren, gestaffelt nach Schadstoffklassen und aktueller Luftsituation: Dann würde man den Wocheneinkauf auf eine billigere Zeit legen und auf dem Weg zur Arbeit eher das Rad nehmen.

    Für Handwerker gäbe es zunächst keine Einschränkungen (außer finanziellen Einbußen, die auf die Kunden umzulegen wären) und viele Klempner und ähnliche dürften sich bald überlegen, für die kleinen Servicefahrten ein Lastenrad (der Klempner nebenan hat einen 1992er Panda Van, da passt auch nicht mehr Werkzeug rein) anzuschaffen und für den regulären Einsatz E-Fahrzeuge vom Schlag des Kangoo oder Nissan NV-200.

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