9. Januar 2016

Radler in deutschen Schilderwäldern

Foto: Göttsche 
In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam die Diskussion auf, Fahrräder von der Fahrbahn zu verbannen. Der Grund war politisch.

Das Fahrrad war ein Massenverkehrsmittel der Arbeiter. Man wollte den damals geringen motorisierten Individualverkehr unterstützen und sagte: Fort mit allem anderen von der Straße. Die Nationalsozialisten haben das Mehrklassensystem im Straßenverkehr in Gesetze gegossen, nach dem Prinzip, der Stärkere hat Vorrecht.

7. Januar 2016

Augenblicke - Retrorad

Zufällig gesehen, ich weiß nicht einmal mehr, wo.  Und so sieht die Gangschaltung aus. Sehr retro.

Auf der Ganschaltung steht Bridgestone und auf dem Rohr Monte Carlo.


Ich bin sicher, liebe Blogsleser/innen, der eine oder die andere können mir was über dieses Fahrrad erzählen.


5. Januar 2016

Degerloch bekommt ein Radwegnetz

... nein, das ist nicht real, das wünsche ich mir nur für dieses Jahr. Auch in Degerloch erledigen immer mehr Menschen kleine Einkaufswege mit dem Fahrrad. 

Die Anwohner freut es, vor allem die in den Gassen um die Epple-Straße herum. Dort sind dann weniger Einfahrten und Ecken zu geparkt und der Parkplatzsuchverkehr dieselt nicht die Gassen rauf und runter. Nur haben es Radler/innen in Degerlochs Einkaufszentrum schwer. Die Epplestraße hinauf radeln, geht ja noch, auf der Busspur. Aber vom Albplatz gegen die Einbahnstraße herunter, da haben Radfahrer keinen Weg.

3. Januar 2016

Was zum Schutz vor Regen und Unsichtbarkeit

Wir Frauen müssen nicht in blauer Regenhose und Regenjacke herumfahren. Es gibt eleganteres, was sogar auch noch praktischer ist. 

Dafür gibt es den  Shop Georgia in Dublin, der ziemlich elegante und praktische Regensachen anbietet, etwa den Regenrock (den auch ich benutze, wenn es darum geht, auf kurzen Strecken die Beine vor Regen zu schützen), eine Kappe und Regengamaschen, die man über Schuhe zieht, und die bis zum Knie reichen.

Auch mit der Bauarbeiterwarnweste muss keine Frau herumradeln.