Und seit neuestem gibt es zudem neben der Reparaturstation auch drei einfache Ladestationen für Pedelecs. Laden kann man während der Öffnungszeiten mit hauseigenem Solarstrom, muss aber das eigene Ladekabel dabei haben. Das Element entspricht dem, das hier angeboten wird. Die blauen Boxen sind übrigens für Akkus zu eng, sie dienen der regengeschützten Aufbewahrung des Ladegeräts, das man darin fixieren kann, damit es niemand klaut.
Man stöpselt hinten in der Steckdose ein, legt das Ladegerät in die Box und zieht vorne durch ein verschließbares Loch das Kabel zum Fahrradakku.Ein einfaches System, dass immerhin noch einen knappen Tausender gekostet haben dürfte.


Tip-top!
AntwortenLöschenWo ist dort ein ‚riesiger‘ Parkplatz? Lassen wir doch bitte die Kirche im Dorf.
AntwortenLöschenKommt halt drauf an, ob man findet, dass 50 oder 60 viel sind, oder nicht.
LöschenAuf dem Foto ist er nicht zu sehen. Er befindet sich auf der anderen Seite der Straße, an der der der Laden liegt.
AntwortenLöschenIch freue mich immer über Ladeinfrastruktur. In Urlaubsorten auf jeden Fall sinnvoll.
AntwortenLöschenIm Alltag ist der Nutzen ist für mich meist überschaubar. Aldi bietet ja fast immer auch eine Lademöglichkeit, allerdings ist der "Ladegewinn" bei den 30 Minuten Einkaufsdauer meist überschaubar und der Aufwand lohnt sich nicht. Realistisch lädt man damit 10% des Akkus auf.
Bzgl. der Sicherung des Ladegeräts. Ich habe am Lastenrad immer ein kleines Vorhängeschloß dabei, mit welchem ich das Kabel meines Ladegeräts am Fahrrad sichere.