17. Mai 2026

Nur eine Kleinigkeit, aber hilfreich

An der Ecke Marktstraße/Eberhardstraße, wo ein Teil des Schwabenzentrums abgerissen wurde und Bauzäune stehen, hat sich etwas verbessert. 

Die Werbeplanen an den Bauzäunen wurden vor ungefähr zwei Wochen entfernt. 

Jetzt können Radfahrende in beide Richtungen sehen, ob hinter der Ecke ein Fahrrad (oder verbotenerweise ein Auto) herankommt. Sie tauchen nicht mehr so unvermutet vor einem auf. Zwar sollte man unübersichtliche Kurven mit dem Fahrrad nicht schneiden (und die meisten habe ich hier als sehr aufmerksame erlebt), aber mit dem Rad legt man sich halt dann doch mal gern ein bisschen in die Kurve. Alle, die hier radeln, können nun weiter voraus blicken als bisher, und das ist immer gut.  

Vielen Dank dafür. Und danke an den (mir bekannten) Stadtrat der Grünen, der sich darum kümmern wollte.  

4 Kommentare:

  1. Ah, super, wenn man so was "auf dem kleinen Dienstweg" erledigen kann. Klappe hier in Braunschweig lange Zeit eigentlich auch ganz gut, ich kannte vielem Leute an den passenden Stellen für vielerlei Anliegen. Wird aber immmer steifbeiniger und "ordinaler" hier. Insbesondere wenn jemand aus dem "Mittleren Verwaltungsmanagement" pensioniert wird. Nafolger•in organisiert den Laden dann nach dem Vorbild "Moderne Zeiten" von Charlie Chaplin! Alles rattert automatisiert durch die Verwaltung, nicht selten irgendwo ins Leere. Gruselig!


    Gruß

    Rainer

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    1. Was nur wieder sie absolute Notwendigkeit von *Strukturen* bestätigt, in denen der Bürger, der ein Anliegen im Sinne des Gemeinwohls hat, nicht im Regen stehen bleibt, weil er keine Kontakte hat.
      Nichts gegen Kontakte, solange es nicht um persönliche Vorteile geht, aber das kann nicht das normale Funktionieren einer Gesellschaft sein.

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  2. Ein Grund mwhr warum wir endlich *Strukturen* brauchen, in denen Radverkehr nicht das sechste Rad am Wagen ist.
    Nichts gegen informelle Kontakte, solange es nicht um persönliche Vorteile geht, aber es kann einfach nicht sein, dass ein Bürger, der berechtigte Anliegen im Sinne des Gemeinwohls vorbringt, und niemanden "kennt", im Regen stehen bleibt.

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    1. Sagen wir mal so, die Stadträt:innen sind von der Bürgerschaft gewählt, um sich bei der Verwaltung für Verbesserungen einzusetzen, sie tun das für uns. Ich verstehe aber dein Unbehagen. Das hatte ich als Stadträtin auch stets, wenn ich direkt bim Zuständigen in der Verwaltung angerufen habe, um ein Anliegen zugunsten des Radverkehrs vorzubringen, und wenn das dann auch ziemlich schnell erfüllt wurde. Ist einerseits gut, anderseits ein Dilemma.

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