Radfahren ist ein Ausdauersport, wobei es nicht nötig ist, am Kraftlimit zu radeln. Radfahren hat den Vorteil, dass man es tun kann, wenn man zur Arbeit fährt oder nach Hause. Man kann es in vielen Fällen leicht in den Alltag integrieren.
Dabei ist es völlig egal, ob man in flacher Gegend ein Normalrad fährt oder in bergiger Gegend wie in Stuttgart ein Pedelec, das die Anstiege entschärft. Wichtig ist, dass man es regelmäßig tut. Dann ist es gut für Herz, Kreislauf und Gelenke, hilft gegen Diabetes Typ 2 oder auch bei Multipler Sklerose, ist aber auch gut fürs Gehirn und kann stimmungsaufhellend wirken. Außerdem erweitert es den persönlichen Aktionsradius enorm und schenkt eine ungeahnte und froh machende Autonomie der Mobilität.
Der Pressedienst Fahrrad listet zehn körperliche Beschwerden auf, bei denen Radfahren helfen kann, schickt aber voraus, dass man mit einer Ärztin oder einem Arzt spricht, bevor man sich zu viel zumutet.







