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8. Juni 2021

Aufs Gas und ab durch die Radwegschleuse!

Ich musste mich gestern, Montag, nur fünf Minuten hinstellen, um zwei Autofahrer zu sehen, die frech durch die Radwegschleuse an der Feinstraße fuhren. 

Es war 17:28 Uhr. Der auf meinem ersten Bild zögerte nur kurz, sah diesen Radfahrer ihm entgegenkommen, trat aufs Gas und beschleunigte sogar noch in die Radschleuse hinein. Der Radler bremste zum Stillstand, machte eine missbilligende Geste, wich ihm dann aber aus. (Ich wäre nicht ausgewichen.)

So machen sich also unsre Autofahrenden in Stuttgart über die Stadt ihre Verkehrsanordnungen lustig. 

18. Juli 2020

Jörns Nahtoderfahrung in der Tübinger Straße

Wäre er nicht vom Rad gesprungen und hätte es und sich selbst nicht aus dem Weg geräumt, wäre Blogleser Jörn jetzt mindestens schwer verletzt.

Er hat mir geschrieben, und seine Geschichte ist krass, weil sie sich an einer Stelle in der Tübinger Straße am Marienplatz ereignet hat, wo viele Radfahrende unterwegs sind. Jörn schrieb mir, er habe sich lange gefragt, wie es zu den vielen Toten durch abbiegende Lkw kommt und sich selbst als jungen fitten Radler nicht so als gefährdet angesehen. Er wurde dann am Dienstagmorgen gegen halb acht in der Tübinger Straße darüber belehrt, wie blitzschnell es äußerst knapp werden kann, wenn ein Lkw um eine Kurve fährt.

6. Februar 2019

Die Fahrradstraße bleibt Fahrradstraße

Der zweite Bausabschnitt der Sanierung des Österreichischen Platzes steht an. Aber diesemal wird auf der Tübinger Straße die Fahrradstraße zwischen Feinstraße und Cottastraße nicht aufgehoben. Auch die Ampelanlage an der Cottastraße wird es nicht mehr geben.

Gestern (Dienstag) wurden die Pläne im Bezirksbeirat Süd vorgestellt. Die Verwaltung hat aus dem vergangenen Sommer die Konsequenzen gezogen. Sie und wir alle haben germerkt, dass der Autoverkehr weit geringer war als gedacht und Radfahrende an roten Ampel standen (oder auch weiterfuhren), obgleich gar keine Autos da waren. Unsere aller Engagement für eine bessere Lösung hat gefruchtet. Vielen Dank dafür. Und danke an die Verwaltung.

Hier die Einzelheiten:

28. Juli 2018

Hurra - die Tübinger ist reine Fahrradstraße! - Och nö: Fake


Gestern war fahrradpolitische Besichtigung des Abschnitts der Tübinger Straße, die für den Umleitungsverkehr während der Baustelle am Österreichischen Platz entwidmet wurde. 

Mit dabei Radfahrende des ADFC, der Naturfreunde, aus der Bürgerschaft und ich.

Wir konnten es nicht verheben, dass wir uns über das Schild amüsierten, das den Abschnitt zur reinen Fahrradstraße macht, auf dem keinerlei Autos fahren dürfen. Die Fahrradstraße ab Fangesbachstraße zur Feinstraße ist für Autos nicht freigegeben. Sie fahren trotzdem, sie sollen ja auch. Das ist die Autoumleitung.

26. Juli 2018

Baustellenumleitung Tübinger Straße ist eingerichtet

Aus der städtischen Information über den Umbau von 200 Metern Tübinger Straße, die Fahrradstraße ist, in eine Autostraße wird dargestellt, dass die Sperre an der Feinstraße wegkommt, dort aber nur nach rechts abgebogen werden darf. 

Das stimmt allerdings nicht. Autos dürfen auch geradeaus fahren. Das bedeutet, dass hier auch der Zulieferverkehr mit Lastwagen zum Gerber durchfährt. Diese jetzt markierte Führung mit Geradeausfahrten für alle ist so im UTA gegen die Stimme von Grünen, SÖS,Linke und Stadtist beschlossen worden.
Morgen, Freitagnachmittag, um 15:30 Uhr trrefen wir (ADFC, Interessierte und ich) uns an der Ecke Silberburgstraße sein und die Lage anschauen und besprechen. Jeder kann dazu kommen. 

22. Juli 2018

Die Ampel ist weg

Sehr schön. Jetzt ist der Radstreifen auf der Tübinger Straße Richtung Marienplatz hindernisfrei. 

Die Ampel seht seit Freitagabend hinter dem Geländer der Dinkelackergastronomie. Sie ist derzeit so gedreht, dass Radfahrende kein Rotsignal sehen würden, wenn sie in Betrieb genommen wird. Womöglich ist auch das noch nicht der endgültige Platz. Aber das böse Hindernis mitten auf dem neuen Radstreifen ist weg. Vielen Dank an die Ämter, die unseren vielfachen Protest gehört haben. Vielen Dank an alle, die geschrieben haben.

19. Juli 2018

Ich hoffe, das ist noch nicht die Lösung - Tübinger Straße

Das Tiefbauamt und das Amt für Öffentliche Ordnung haben Prüfung versprochen. Ich hoffe aber, dass das jetzt nicht das Ergebnis ist. 

Seit einigen Tagen bilden Schwellen und eine Ampel ein gefährliches Hindernis im Verlauf des Fahrradstreifens auf der Tübinger Straße an der Cottastraße Richtung Marienplatz. Der Protest dagegen ist riesig.

Auch bei einem etwas verkleinerten Schwellendreieck mit Baken bleibt das Hindernis eine Gefahr. Denn Radfahrende müssen dem Hindernis immer noch genau vor die Kühler der Autos ausweichen, wenn auch vielleicht nicht ganz so weit. Aber auch halb mit dem Kühler gestreift ist gestürzt. Für Kinderanhängergespanne immer noch keine Lösung.

Wenn's schon nicht funktioniert, ist auch noch der Wurm drin

Gestern habe ich von der Schwelle mit der Ampel darin in der Tübinger Straße berichtet. Am Mittag habe ich den Fahrradbeauftragten an der Stelle getroffen, am Abend weitere Radler.

Dabei konnten wir zusehen, was alles nicht funktioniert. Es parkte ein Auto auf dem Radstreifen rechts Richtung Gerber. Am Abend stand direkt hinter dem Rastreifen auch ein Auto in Fahrtrichtung Gerber. Der kann da nur gegen die Einbahnstraße hingekommen sein. Sogleich fuhr ein Auto vom Marienplatz kommend geradeaus gegen die Einbahnstraße Richtung Gerber, einen weiteren Autofahrer konnten wir aufhalten, er sah dann auch, dass ihm Autos entgegenkommen. Einer der Entgegenkommenden fuhrt dann flugs geradeaus gegen die Einbahnstraße Richtung Marienplatz weiter und verspottete uns mit seiner Warnblinkanlage. Wenn schon allgemeine Regelwidrigkeit herrscht, fahren immer mehr regelwidrig.

18. Juli 2018

Böse Schikane für Radfahrende auf der Tübinger Straße

Wir wissen, die Fahrradstraße wird in Teilen in eine Autostraße umgewandelt. Es kommen zwei Ampeln hin, an denen auch Radfahrende warten müssen. Jetzt wurde auch noch eine Schikane auf den Radstreifen gebaut.

Diese Schwellen liegen genau quer zum Verlauf des Radstreifens. Sie zwingen Radfahrende zu einem jähen Schlenker nach links vor die Autokühler. Wer sie zu spät sieht, stürzt. Ich habe heute früh da schon einen Radler sturzgefährlich schlingern sehen. Es besteht zudem  Gefahr, dass Radfahrende zwischen Autos und den Schwellen eingeklemmt werden, entweder weil Autofahrer ihre Spur nicht halten, so wie dieser hier, oder weil sie versuchen, regelwidrig geradeaus zu fahren. Nachtrag Mittag: Da steht jetzt eine Ampel drin.  

Diese Schwellen samt Ampel dienen einzig und allein der Bändigung des Autoverkehrs, die Interessen der Radfahrenden, einschließlich ihrer Sicherheit fallen diesen Maßnahmen zum Opfer.

17. Juli 2018

Das vorläufige Ende unserer einzigen funktionierenden Fahrradstraße

Die Umbausmaßnahmen auf der Tübinger Straße haben begonnen. Sie wandeln die Fahrradstraße auf rund 200 Metern in eine reine Autostraße um. 

Damit die vielen Autos, die da durchfahren, nicht zusammenstoßen, werden zwei Ampeln eingerichtet, an der auch Radfahrende warten müssen, und zwar so lange, wie die Autofahrer. Die Ampeln stehen an der Cottastraße und an der Fangelsbachstraße (in einem Abstand von nicht einmal hundert Metern).

Grund für die Entwidmung sind Sanierungsmaßnahmen am Österreichischen Platz. Weil die Autos dort nicht mehr von der Paulinenbrücke Richtung Heslacher Tunnel abbiegen können, werden sie umgeleitet. Eigentlich großräumig, aber viele werden vor allem anfangs über die Silberburgstraße auf der Tübinger Straße landen und über die Cottastraße Richtung Tunnel abfahren.

17. April 2018

Die Fahrradstraße hat verloren

Die Fahrradstraße Tübinger Straße wird im Sommer für sechs Wochen zwischen Cotta-Straße und Feinstraße für den Umleitungs-Autoverkehr freigegeben, den die Sanierung am Österreichischen Platz erzeugt.

Es bleibt beim ursprünglichen Konzept. Im UTA, dem zuständigen Ausschuss im Gemeinderat, hat das Ordnungsamt, das sich viele Gedanken gemacht, viele Vorschläge erwogen und uns lange zugehört hat, klargestellt, dass egal, was wir wünschen, Sicherheitsaspekte Vorrang haben und das Ordnungsamt hier entscheidet. Die Anträge von Grünen und SÖSLi-Plus, die Sperre an der Feinstraße beizubehalten, wurde mit 6 zu 8 von den anderen Parteien (CDU, SPD, Freie Wähler, FDP und Ultrarechts) überdies abgelehnt. Aber auch, wenn es anders ausgegangen wäre, es hätte nichts geändert.
Das bedeutet:

21. März 2018

Welche Prioritäten setzen wir eigentlich?

Gestern also war die Tübinger Straße und die Autoumleitung während der Baustelle am Österreichischen Platz in diesen Sommerferien und im kommenden Jahr über die Fahrradstraße Thema im Bezirksbeirat Süd.  

Hier mein Bericht aus dem Gedächtnis.

Stadtplanungsamt und Ordungsamt stellten dar, dass der Autoverkehr, der nicht mehr über den Österreichischen Platz auf die Hauptstätter Straße abbiegen kann, schon vorher weiträumig umgeleitet wird. Es wird deshalb keine Umleitungsausschilderung über die Silberburgstraße in die Tübinger Straße geben, sodass man erwartet, dass nur der örtliche Verkehr den Weg über die Fahrradstraße nimmt.

Allerdings soll die jetzige Sperre für Autos an der Feinstraße aufgemacht werden. Dann soll dieses Jahr für mindestens sechs Wochen in den Sommerferien für Autofahrer die Geradausfahrt Richtung Torstaße und das Rechtsabbiegen in die Feinstraße möglich sein. Diese Sperre wird auch in der Bauphase 2 im kommenden Jahr für rund drei Monte für Autos offen sein. (In der Bauphase 3 ist die Tübinger Straße nicht mehr betroffen.)

Radfahrende werden auf diesen knapp 200 Metern außerdem an zwei Ampeln warten müssen.

20. März 2018

Die Tübinger Straße heute im Bezirksbeirat Süd

Der Österreichische Platz muss saniert werden. Drei Mal in diesem und den kommenden beiden Jahren soll für eine gewisse Zeit der Autoverkehr über die Fahrradstraße umgeleitet werden. Außerdem soll die Autosperre an der Feinstraße in dieser Zeit wieder aufgemacht werden. 

Ich finde: Die Fahrradstraße ist uns zu kostbar, um dem Autoverkehr geopfert zu werden, just im Sommer, wenn viele Menschen draußen sind und Fahrrad fahren, das Radfahren in Stuttgart womöglich sogar für sich entdecken wollen. Gerade dann sind verkehrsberuhigte Bereiche wichtig für alle, für die Gastronomie, für den Handel, für die Lebensqualität, für das Klima und für Fußgänger/innen und Radfahrende. Das gilt vor allem für die jetzige Sackgasse für Autos an der Kirche St. Maria.

Das Thema wurde in den letzten Wochen  heiß diskutiert, und es gab auch eine Radlerdemo. Nun werden heute Abend 18:30 Uhr im Gebrüder-Schmid-Zentrum zum zweiten Mal Vertreter des Tiefbauamts und der des Amts für Öffentliche Ordnung iim Bezirksbeirat Süd die Pläne vorstellen.

12. März 2018

Wir lieben unser Fahrradstraße und möchten sie behalten.

Wir wollen sie nicht dem Autoverkehr überlassen, auch und gerade nicht im Sommer, wenn Eltern mit ihren Kindern mal in die Stadt radeln können. 

Die Tübinger Straße ist erst seit knapp zwei Jahren zur Fahrradstraße umgewidmet worden, zunächst zur Probe, seit Herbst vergangenen Jahres dauerhaft.

Sie hat sich schön entwickelt. Es fahren weniger Autos durch, dafür hat der Radverkehr deutlich zugenommen. Denn man kann nebeneinander radeln, Räder haben Vorrang, Autos sind dort nur zu Gast. Das hat der Straße insgesamt gut getan, Cafés eröffnen, viele Fußgänger sind unterwegs. Diese 750 Meter lange Fahrradstraße ist Teil der Hauptradroute 1, der zentralen Tallängsstrecke für Stuttgart, die Vaihingen, Dachswalt, Kaltental, Heslach und Stuttgart Süd mit der Innenstadt verbindet. Wir lieben sie, trotz ihrer kleinen Schwächen. Und wir wollen sie behalten! Dafür haben wir am Samstag demonstriert.

9. März 2018

Radeln für unsere Fahrradstraße

Es ist viel diskutiert worden in den letzten Tagen, in Bezirksbeiräten und unter Radfahrenden. Der Österreichische Platz muss für Autos saniert werden. Das dauert drei Sommerferien lang. 

Wohin mit den Autos in der Zeit, die nicht mehr über von der Paulienebrücke über die Ecke am Caleido nach rechts Richtung Heslacher Tunnel und in die Feinstraße abbiegen können? Leitet man sie durch die Fahrradstraße, also den Abschnitt der Tübinger Straße zwischen Feinstraße und Cottastaße?  Das ist jedenfalls noch der Plan des Tiefbauamts.

Dafür wird ein Abschnitt der Fahrradstraße beseitigt und durch Radstreifen ersetzt. Und es wird die Autosperre an der Feinstraße wieder aufgemacht.
Das wollen wir nicht. Wir haben nur diese eine große Fahrradstraße, auf der täglich Tausende radeln. Wir demonstrieren morgen dagegen.

18. Februar 2018

Ist die Fahrradstraße in Gefahr?

Ab Sommer gibt Sanierungsmaßnahmen am Österreichischen Platz. Da rostet der Stahl. Autos können dann nicht mehr von der Paulinenbrücke nach rechts über den Österreichischen Platz abbiegen.  

Sie sollen jeweils in den Sommerferien 2018/19/20 über die Tübinger Straße geleitet werden, und zwar zur Cottastraße und von der Fangelsbach in die Feinstraße. In der Bezirksbeiratssitzung am Dienstag vor zwei Wochen stellte die Stadt das Konzept für die Umleitungen vor. Ich war nicht nicht dort, denn ich war beim Radforum, das gleichzeitig stattfand. Die Stuttgarter Zeitung berichtet, der Verkehr solle auf der Paulinenbrücke nach rechts in die Marienstraße abgeleitet werden. Dann sollen die Autos die Silberburgstraße runter fahren und über die Tübinger Straße zur Cottastraße geleitet werden und dort auf die Hauptstätterstraße Richtung Heslacher Tunnel fahren. Außerdem wird die Sperre an der Feinstraße abgebaut.

17. November 2017

Stuttgart kann Fahrradstraße

Positive Bilanz nach einem Jahr Fahrradstraße. Die Tübinger Straße zwischen Marienplatz und Paulinenbrücke wird so bleiben.  Die Vorfahrtregelung für Radfahrende hat sich bewährt. 

Die Sorge des Ordnungsamts vor auf der Vorfahrtstraße rasenden Radlern  hat sich als unbegründet erwiesen. Die Fahrradstraße Tübinger Straße ist ein Erfolg. Es fahren sehr viel weniger Autos und viel mehr Fahrräder dort als vorher. Die Straße ist ruhiger geworden. Das gefällt auch den Anwohnern und Laden- und Restaurantbetreibern. Ein paar Mängel gibt es noch, aber es muss und kann auch nicht alles perfekt sein in einer quirligen Stadt wie Stuttgart Süd.

2009 gab es hier so viele Radlerunfälle (bei deutlich weniger Radfahrern als heute), dass der Bezirksbeirat und die Politik die Notwendigkeit erkannten, hier eine Fahrradstraße in Angriff zu nehmen. Seit den Sommerferien vergangen Jahres gibt es sie als Vorfahrtstraße für Radfahrende mit Anlieger frei für Autofahrer.

23. Oktober 2016

Autofahrer, Radler und die Polizei

Der Abschnitt auf der Fahrradstraße Tübingerstraße zwischen der Einmündung Silberburgstraße und Ausfahrt zur Cottastraße ist hoch konfliktträchtig. Autos dominieren. 

Vor allem abends, wenn sich die Autos zur Cottastraße hin stauen. Links ist eine große Baustelle, hinten rechts eine kleine, und außerdem parken fast immer jede Menge Autos im absoluten Halteverbot. Radler stehen dann im Autostau, was nicht der Zweck einer Fahrradstraße ist. Viele fahren links an der Schlange vorbei. Doch das verschafft den Radfahrenden keinen Vorteil, sondern den Nachteil, bei einem Konflikt als "Schuldige" behandelt zu werden.

19. Oktober 2016

Die Fahrradstraße und ihre Zebrastreifen

Die Tübinger Straße ist Stuttgarts zweite Fahrradstraße geworden. Das hat ihr gut getan. Weil sie teilweise Einbahnstraße Richtung Gerber geworden ist, hat der Autosschleichverkehr Richtung Marienplatz aufgehört. Aber nun haben manche Fußgänger Angst. 

Als Fahrradstraße ist sie Vorfahrtsstraße geworden, wie sich das gehört. Noch aber befindet sie sich mit dieser Regelung in der einjährigen Versuchsphase. Die Frage ist, ob Radfahrer schneller unterwegs sind, weil sie an den Querstraßen nicht mehr gucken müssen.

31. Juli 2016

Angeradelt isch!

Rund 120 Radfahrerinnen und Radfahrer haben sich am Freitag am Marienplatz getroffen, um die neue Fahrradstraße Tübinger Straße anzuradeln.

Mit dabei die Bürgermeister Pätzold und Schairer, der Fahrradbeauftragte Köhnlein und wir, Radfahren in Stuttgart, Blogleser/innen, Vertreter der Critical Mass, der ADFC, die Naturfreunde und noch viele andere.

Im weit über der kritischen Masse ging es nach den Reden durch die Tübinger und Eberhardstraße auf den Marktplatz.