Nach Angaben der Veranstalter:innen zelebriert es das Fahrrad als Antrieb für Begegnung, Abenteuer und soziale Teilhabe. Die ehrenamtliche Initiative bietet ein für die Besucher:innen kostenloses Festival für Filmkunst und Begegnung an. Es gibt ein kuratietes Filmprogramm, Lesungen, Workshops und Diskussionsunden.
Das Fahrrad als Traummaschine und globaler Gleichmacher, schreiben die Macher:innen in ihrer Pressemitteilung. Weite heißt es: "Im Zentrum des Festivals stehen Experimental, Spiel- und Dokumentarfilme, die individuelle Geschichten und komplexe Themen künstlerisch anspruchsvoll auf die Leinwand bringen. Dabei spannt das Programm einen Bogen vom unmittelbaren, urbanen Umfeld über fahrradkulturelle Abenteuer in der Ferne bis hin zu globalen Fragestellungen. Zusätzlich greift das Festival die historischen und sozialen Werte des Radfahrens auf: als Traummaschine der Emanzipation und Befreiung, als „ewiger Underdog" der Mobilität, der Grenzen überwindet, Gedanken beflügelt und Autonomie verleiht."
Am Samstag wird der Film Kesselrollen gezeigt, danach, so gegen 17 Uhr, soll es ein Gespräch mit den Macher:innen und mir geben über die Fortschritte oder auch fehlenden Fortschritte beim Stuttgarter Radverkehr.
Bis 6. September können noch Filme eingereicht werden. Das genaue Festival-Progamm wird danach veröffentlicht (Ich vermute, dass man sich dafür an folgende E-Mail-Adresse wenden kann: info.radfilmfest@gmail.com

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