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29. Juni 2024

Cleaner Bahnhofsvorplatz mit Fahrradstraße in Cannstatt

Der neue Vorplatz des Cannstatter Bahnhofs ist rechtzeitig vor der EM fertig geworden.  

Es gibt eine freie Fläche mit vielen Bänken und Bäumen und einem Kiosk. Die Zugänge zum Bahnhof und die Bushaltestelle sind außerdem barrierefrei gestaltet. Und es gibt einen Trinkbrunnen. 

Bislang war der Bahnhofsvorplatz von Cannstatt Herrschaftsgebiet des Autoverkehrs, jetzt soll der Platz nach Aussagen der Stadt vorrangig den Fußgänger:innen und Radfahrenden zur Verfügung stehen. Zwischen Frösnerstraße und Parkhaus Wilhelmsplatz (König-Karl-Straße 69) soll die Durchfahrt für den Autoverkehr unterbrochen werden, heißt es in der Gemeinderatsdrucksache 1264/2021. Auf der Eisenbahn- und Bahnhofstraße soll eine Fahrradstraße eingerichtet werden. Bus und Taxis werden aber weiterhin dort fahren. 

11. Juni 2024

Gepflegtes Chaos am Marienplatz

Eine Viertelstunde herumstehen und gucken, wie der Verkehr funktioniert, mache ich ja gerne.  

An der Einmündung der Tübinger Straße zum Marienplatz erkennt man, dass das Angebot für Radfahrende und Fußgänger:innen nicht richtig passt. An dieser Stelle kreuzen sich der Autoverkehr und der Rad- und Fußverkehr aus vielfältigen Richtungen in verschiedene Richtungen (siehe Karte ganz unten). Auch wenn die Autofahrenden, die aus der Böblinger Straße kommen und in die Tübinger Straße einbiegen, nicht immer langsam fahren (und auch nicht blinken), sind hier im Grundsatz alle recht langsam unterwegs. Chaotische Verhältnisse sind deshalb auch nicht unbedingt unfallträchtiger als andere Stellen. Aber die Verkehrsführung ist nur für den Autoverkehr optimiert, für den Radverkehr und für Fußgänger:innen überhaupt nicht. 

26. April 2024

Jetzt stehen sie im Parkverbot

Die Stadt hat in der Tannenstraße auf der Hauptradroute 1 Parkverbotsschilder aufgestellt. Die zeigen aber noch keine sonderliche Wirkung. 

Die Hauptradroute 1 macht zwischen Möhringer Straße, die Fahrradstraße ist, und der Böblinger Straße einen Knick über die Tannenstraße. Die ist schmal. Ich ich habe bereits darüber berichtet, dass hier vor allem abends immer wieder Autos abgestellt werden. Dann wird der Begegnungsverkehr Fahrrad-Auto praktisch unmöglich (Siehe Foto unten). Man kommt nicht aneinander vorbei. Nicht alle Autofahrende sehen ein, dass sie auf der Fahrradstraße nur zu Gast sind und sich nicht platzfordernd verhalten dürfen. Jetzt muss wohl die Verkehrsüberwachung ran, um das Parkverbot auch durchzusetzen. 

4. April 2024

Fahrradstraßen helfen

Auf Fahrradstraßen erhöht sich der Radverkehr nennenswert. Dabei sind die meisten nicht einmal für den Autoverkehr gesperrt. 

Meistens sind sie zwar nur für den Anlieger-Autoverkehr freigegeben, aber daran halten sich Autofahrende nur, wenn sie durch Poller am Durchfahren gehindert werden. Stellenweise sind sie sogar auch für den Durchfahrtverkehr freigegeben.  Autofahrende sind eigentlich auf ihnen nur zu Gast. Da es dafür aber kein Verkehrszeichen gibt (anders als in den Niederlanden), wissen das viele nicht und verhalten sich zuweilen arg dominant. Dennoch mögen die meisten Radfahrenden Fahrradstraßen. 

Die Uni Darmstadt hat in der Stadt Offenbach untersucht, was Fahrradstraßen bewirken. Dort sind 9 km Fahrradstraße gebaut worden. Hier  das Ergebnis der Studie, die auch auf Stuttgarter Fahrradstraßen übertragbar ist. 

2. Februar 2024

Geparkte Autos in der Fahrradstraße

Die Fahrradstraße Möhringer Straße wird über die Tannenstraße, die ebenfalls Fahrradstraße ist, mit der Böblinger Straße verbunden. 

Dort parken bergauf jede Menge Autos und machen die Fahrbahn so schmal, dass ein Begegnungsverkehr Auto Fahrrad nicht mehr möglich ist. Radfahrende müssen in der Regel absteigen. Das ärgert. Aber dürfen die Autos da überhaupt geparkt werden? Ja, sie dürfen, antwortet die Stadt. 

Wo keine Park- oder Halteverbotsschilder stehen, darf in der Fahrradstraße geparkt werden. Der blaue Strich bedeutet verkehrsrechtlich gar nichts, er markiert nur farblich die Fahrradstraße. Anders ist das mit der gelben Linie, die man auf dem Foto bei den Radbügeln sieht. In Österreich bedeutet  sie Halte- und Parkverbot. Es sie hier bedeutet, ist unklar.  Und was ist mit dem Parken an den Baumbeeten? 

14. Dezember 2023

Klingenstraße wird fahrradfreundlicher

In der Klingenstraße wird es zwar keine Fahrradstraße geben, aber dafür wird sie in beide Richtungen mit Fahrrädern durchgängig befahrbar sein.

Die Klingenstraße verbindet in Stuttgart-Ost die Gablenberger Hauptstraße mit der Ostendstraße. Dabei überquert sie die Wagenburg- und Talstraße. Sie ist eine Wohnstraße, deshalb eigentlich gut fürs Radfahren geeignet, wäre sie nicht so zugeparkt und wären auch die Ecken nicht so von Autos zugestellt. Außerdem ist sie bergauf, ungefähr ab der Hälfte, eine Einbahnstraße in Gegenrichtng, die nicht für Radfahrende freigegeben ist. Den Antrag diverser Gemeinderatsfraktionen, sie in eine Fahrradstraße umzuwandeln, gibt es schon lange.

 

Inzwischen hat auch der Bezirksbeirat Ost über die Vorschläge der Stadt und die Anträge beraten. Eine Fahrradstraße lehnt er ab, weil dafür zu viele Parkplätze wegfallen würden. Deshalb lehnte auch die SPD im zuständigen Ausschuss des Gemeinderats (STA) den Antrag für eine Fahrradstraße ab, weshalb Grüne, Linke und Puls keine Mehrheit für eine Fahrradstraße bekamen. 

17. März 2023

Wieder eine Fahrradstraße fertig

Die Möhringer Straße im Stuttgarter Süden ist zwischen Marienplatz und Schoettle-Platz in eine Fahrradstraße umgewandelt und umgebaut worden. Jetzt wird jenseits der Schreiberstraße weitergebaut. 

Noch roch es nach Farbe, als ich am Mittwoch dort lang radelte. Der Asphalt ist frisch und glatt. Links und rechts haben wir das türkisfarbene Band, das unsere Fahrradstraßen kennzeichnet. Die Fahrradstraße ist für Anlieger (die in Autos kommen) freigegeben. 

20. Juni 2022

Wem gehört die Fahrradstraße?

Wenn ein Transporter die Fahrradstraße blockiert, kümmert sich die Polizei; allerdings nur, wenn ein Auto nicht mehr durchkommt. 

So habe ich es an einem Montag im Mai erlebt, als ich mit dem Rad Richtung Marienplatz die Tübinger Straße entlang kam. Vor mir stand dieser BMW. Um den in zweiter Reihe stehenden Transporter fuhren munter die Autofahrer vom Marienplatz drum herum mir entgegen. Als ich einem sagte, er habe keine Vorfahrt, das Hindernis stehe auf seiner Seite, sagte er, die Autofahrerin (in dem BMW) traue sich nicht durch. Aha. Deshalb also warte ich hier. Eine  Autofahrerin traut sich nicht zwischen geparkten Autos und dem Transporter in zweiter Reihe durchzufahren und blockiert nun auch die Fahrradstraße. Super! 

6. Juni 2022

So geht Fahrradstraße - Esslingen

Blogleser Reinhard ist immer wieder in Esslingen unterwegs und genießt die Fahrradstraße dort. 

Die Hindenburgstraße zwischen Altstadt und Oberesslingen war bis vor ein paar Jahren noch eine Autostraße mit einer Rechts- vor Links-Regelung. Jetzt ist sie eine lange durchgängige Fahrradstraße mit zwei modalen Filtern. Es dürfen zwar Autos dort fahren, aber mit Pollern wird der Durchgangsverkehr  unterbunden. Das beruhigt die Straße enorm. Es ist Reinhard mit Leichtigkeit gelungen, Fotos zu machen, auf denen keine fahrenden Autos zu sehen sind (Siehe unten). 

Mit dem Rad kann man auf knapp zwei Kilometer fast unbehelligt geradeaus radeln. Eine Wellness-Oase, findet Reinhard, der mir Fotos geschickt hat. 

27. März 2022

Esslingen hat schon mal ne Fahrradzone

Esslingen hat jetzt von einem Format Gebrauch gemacht, das die neue StVO erlaubt: der Fahrradzone.  Sie umfasst in Oberesslingen die ganze Gartenstadt und die Breslauer Straße mit ihren Nebenstraßen.

Damit die Regeln auch allen klar werden, hat man Banner aufgestellt, die per Piktogramm erklären, dass Radfahrende nebeneinander fahren dürfen (was sie an sich sonst auch dürfen, wenn sie keinen Autofahrer am legalen Überholen hindern), dass man nicht schneller als 30 km/h fahren darf, und dass die Radfahrenden das Tempo in diesen Straßen vorgeben. Auf dem Piktogramm wird das Auto hinter der Radlerin zum Schatten. 

16. Juli 2021

Was bringt eigentlich eine Fahrradstraße?

Seit Mitte der neunziger Jahre darf man sie einrichten, aber erst jetzt kommt die Sache mit den Fahrradstraßen so richtig in Gang. Und das Rätselraten beginnt. 

Diejenigen Autofahrenden, die nicht zum ersten Mal mit dem Schild konfrontiert sind und sich dann, ob erlaubt oder nicht, in die Fahrradstraße verirren, wissen inzwischen, dass eine Fahrradstraße nicht ihre Straße ist. Alle anderen, die das Schild zum ersten Mal sehen, wissen meistens gar nicht, was das für sie bedeutet. 

Eigentlich sollte eine Fahrradstraße für den Autoverkehr komplett gesperrt werden. Das ist sozusagen die Norm-Vorgabe. Wie man auf dem Foto sieht, ist das der Stadt Stuttgart bei einer Baustellenbeschilderung passiert, unter dem Verkehrszeichen fehlt das Zusatzschild "Anlieger frei". Wie man sieht, hat das die Autofahrenden überhaupt nicht gestört, sie sind in die Straßen hineingefahren und haben dort geparkt. 

Tatsächlich geschieht es so gut wie nie, dass eine Fahrradstraße autofrei ist.

17. Oktober 2020

Fahrradpanik in Feuerbach und Weilimdorf

Der Gemeinderat hat es zwar beschlossen, aber die Bezirke lehnen es ab: Fahrradstraßen. So geschehen in Feuerbach und Weilimdorf.

Und zwar mit dem Argument, Fahrradstraßen seien gefährlich für Fußgänger:innen. Ach so? Da, wo Autos fahren sind Radfahrer:innen saugefährlich für Fußgänger:innen, insbesondere Kinder, nämlich auf der Fahrbahn? Hingegen sind sie nicht gefährlich, wenn sie auf Gehwege geschickt werden und dort radeln, wie es etwa auf der Theo zwischen Kienestraße und Bolzstraße geschieht oder auch gern vor Schulen? Sehr schräg!

Darum geht es: Der Zielbeschluss Fahrradstadt sieht vor, dass in allen Stadtteilen meindestens eine Fahrradstraße ausgewiesen wird. Nun kam die Verwaltung mit einer konkreten Planung nach Feuerbach und Weilimdorf.

21. November 2019

Tübinger Verkehrsversuch gelingt

Es hilft: Wenn man Radfahrenden echt Platz gibt und ihre Fahrt bequem und sicher macht, dann kommen sie sofort und fahren dort. 

So geschehen in Tübingen. Hier hat man die Mühlstraße für den Autoverkehr gesperrt, die Neckarbrücke umgestaltet und dicke Radstreifen mitten auf die Fahrbahn gezogen. Zunächst nur als Versuch für zwei Monate. Nach gut sechs Wochen haben ADFC und Radfahrende eine begeisterte Bilanz gezogen.

Ich habe noch zwei alte Fotos aus Tübingen aus dem Jahr 2013, die genau diesen Straßenabschnitt der Mühlstraße zeigen. Wie es heute aussieht, müsst ihr euch im Link anschauen.

28. Oktober 2019

Eberhardstraße autofrei und keiner merkt's

Wir haben jetzt eine autofreie Fahrradstraße. Aber davon merken wir gar nichts.

An den Einfahrten in die Eberhardstraße zwischen Hegelhaus und Breuninger hängen die Schilder schon. Sie sagen: Niemand darf in die Fahrradstraße reinfahren, außer Taxis, Behinderte und bis 11 Uhr der Lieferverkehr. Aber das sieht niemand. Wer rein will, fährt einfach rein. Und das sind  recht viele. Am Donnerstag waren das im Zeitrum von 12:47 bis 12:55 Uhr neun Pkw, zwei Motorräder und ein Fahrrad. Nur die Radlerin durfte reinfahren, alle andern nicht.

26. Juni 2019

So wird die Eberharstraße (fast) autofrei

Am Montagabend hat die Stadtverwaltung die Pläne für die autofreie Eberhardstaße im Bezirksbeirat Mitte vorgestellt. 

Das ist bereits beschlossen, eine Diskussion darüber, ob man das überhaupt will oder nicht, gab es nicht. Allerdings gab es dann doch eine längere Diskussion über das genaue Wie und Wann. Und einen Änderungsantrag.

Losgehen soll es nach Angaben der Stadt nicht wie geplant in den Sommerferien, sondern im September.

28. Juli 2018

Hurra - die Tübinger ist reine Fahrradstraße! - Och nö: Fake


Gestern war fahrradpolitische Besichtigung des Abschnitts der Tübinger Straße, die für den Umleitungsverkehr während der Baustelle am Österreichischen Platz entwidmet wurde. 

Mit dabei Radfahrende des ADFC, der Naturfreunde, aus der Bürgerschaft und ich.

Wir konnten es nicht verheben, dass wir uns über das Schild amüsierten, das den Abschnitt zur reinen Fahrradstraße macht, auf dem keinerlei Autos fahren dürfen. Die Fahrradstraße ab Fangesbachstraße zur Feinstraße ist für Autos nicht freigegeben. Sie fahren trotzdem, sie sollen ja auch. Das ist die Autoumleitung.

22. Juli 2018

Die Ampel ist weg

Sehr schön. Jetzt ist der Radstreifen auf der Tübinger Straße Richtung Marienplatz hindernisfrei. 

Die Ampel seht seit Freitagabend hinter dem Geländer der Dinkelackergastronomie. Sie ist derzeit so gedreht, dass Radfahrende kein Rotsignal sehen würden, wenn sie in Betrieb genommen wird. Womöglich ist auch das noch nicht der endgültige Platz. Aber das böse Hindernis mitten auf dem neuen Radstreifen ist weg. Vielen Dank an die Ämter, die unseren vielfachen Protest gehört haben. Vielen Dank an alle, die geschrieben haben.

19. Juli 2018

Wenn's schon nicht funktioniert, ist auch noch der Wurm drin

Gestern habe ich von der Schwelle mit der Ampel darin in der Tübinger Straße berichtet. Am Mittag habe ich den Fahrradbeauftragten an der Stelle getroffen, am Abend weitere Radler.

Dabei konnten wir zusehen, was alles nicht funktioniert. Es parkte ein Auto auf dem Radstreifen rechts Richtung Gerber. Am Abend stand direkt hinter dem Rastreifen auch ein Auto in Fahrtrichtung Gerber. Der kann da nur gegen die Einbahnstraße hingekommen sein. Sogleich fuhr ein Auto vom Marienplatz kommend geradeaus gegen die Einbahnstraße Richtung Gerber, einen weiteren Autofahrer konnten wir aufhalten, er sah dann auch, dass ihm Autos entgegenkommen. Einer der Entgegenkommenden fuhrt dann flugs geradeaus gegen die Einbahnstraße Richtung Marienplatz weiter und verspottete uns mit seiner Warnblinkanlage. Wenn schon allgemeine Regelwidrigkeit herrscht, fahren immer mehr regelwidrig.

18. Juli 2018

Böse Schikane für Radfahrende auf der Tübinger Straße

Wir wissen, die Fahrradstraße wird in Teilen in eine Autostraße umgewandelt. Es kommen zwei Ampeln hin, an denen auch Radfahrende warten müssen. Jetzt wurde auch noch eine Schikane auf den Radstreifen gebaut.

Diese Schwellen liegen genau quer zum Verlauf des Radstreifens. Sie zwingen Radfahrende zu einem jähen Schlenker nach links vor die Autokühler. Wer sie zu spät sieht, stürzt. Ich habe heute früh da schon einen Radler sturzgefährlich schlingern sehen. Es besteht zudem  Gefahr, dass Radfahrende zwischen Autos und den Schwellen eingeklemmt werden, entweder weil Autofahrer ihre Spur nicht halten, so wie dieser hier, oder weil sie versuchen, regelwidrig geradeaus zu fahren. Nachtrag Mittag: Da steht jetzt eine Ampel drin.  

Diese Schwellen samt Ampel dienen einzig und allein der Bändigung des Autoverkehrs, die Interessen der Radfahrenden, einschließlich ihrer Sicherheit fallen diesen Maßnahmen zum Opfer.

17. Juli 2018

Das vorläufige Ende unserer einzigen funktionierenden Fahrradstraße

Die Umbausmaßnahmen auf der Tübinger Straße haben begonnen. Sie wandeln die Fahrradstraße auf rund 200 Metern in eine reine Autostraße um. 

Damit die vielen Autos, die da durchfahren, nicht zusammenstoßen, werden zwei Ampeln eingerichtet, an der auch Radfahrende warten müssen, und zwar so lange, wie die Autofahrer. Die Ampeln stehen an der Cottastraße und an der Fangelsbachstraße (in einem Abstand von nicht einmal hundert Metern).

Grund für die Entwidmung sind Sanierungsmaßnahmen am Österreichischen Platz. Weil die Autos dort nicht mehr von der Paulinenbrücke Richtung Heslacher Tunnel abbiegen können, werden sie umgeleitet. Eigentlich großräumig, aber viele werden vor allem anfangs über die Silberburgstraße auf der Tübinger Straße landen und über die Cottastraße Richtung Tunnel abfahren.