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21. Oktober 2025

Pedelecs gebraucht kaufen

Neue Pedelecs kosten mehrere tausend Euro, das kann oder will sich nicht jeder oder jede leisten. Man kan sich aber nach gebrauchten umschauen. 

Die Seite Hallo Nachbar hat die wichtigsten Dinge aufgelistet, auf die man achten sollte. Gebrauchte Pedelecs bei einem Händler kaufen, ist in jedem Fall sicherer, weil die Räder vorher geprüft und repariert wurden und man ein Jahr Garantie bekommt. Da gibt online beispielweise Rebike oder Refurbishend E-Bikes. Hingehen, angucken und Probefahren kann man gebrauchte Pedelcs in Stuttgart bei M&M Bikes in der Hofener Straße. Ich habe von Leuten gehört, die dort auch mal ein Pedelec für eine Woche ausgeliehen bekommen haben, um zu testen, ob das Radfahren überhaupt etwas für sie ist. Die Pedelecs dort sind zwischen einem Drittel und der Hälfte billiger als neue. Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee, sich ein gebrauchtes Pedelec zuzulegen, denn man kann damit testen, wie man das findet und was man von einem neuen Pedelec erwartet, das man kaufen will, wenn man merkt, dass das Pedelec zum Autoersatz und Alltagsfahrzeug geworden ist. Mit Pedelcs Alltagswege zurücklegen und dafür kein Auto besitzen müssen, ist in jedem Fall kostengünstiger, auch wenn ein Pedelec teuer ist. Eigene Autos sind die teuerste Variante der individuellen Mobilität. 

Kauft man von privat, wird es heikler.

18. August 2025

Das Pedelec-Auto

Das Pedelec hat drei Räder, ein Lenkrad, ein Dach, Pedale und elektrische Trethilfe bis 25 km/h. Eine Hamburger Firma hat den Hopper entwickelt. Er kostet ungefähr 11.000 Euro. 

Der Spiegel hat ihn getestet und dazu eine langes Video gemacht, das man hier sehen kann. Gemacht ist das Gerät zunächst, um Leute in der Stadt auf das eigentlich viel praktischere Fahrrad zu bringen, die sich vor schlechtem Wetter und der Kibbelei eines Zweirads fürchten, oder die gerne bequem zu zweit radeln oder Lasten transportieren wollen. In den Kofferraum geht mindestens eine Getränkekiste, die Oma oder der Opa oder zwei Kinder können auf dem Rücksitz mit genommen werden. 

Kurios ist allerdings, dass der Hopper übers Hinterrad gesteuert wird, also im Heck. Er kann sich dadurch zwar auf der Stelle drehen und auf minimalem Raum wenden (durchaus ein Vorteil), verhält sich in den Kurven aber wie ein Boot mit Hecksteuerruder, schlägt also hinten aus, und das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Dafür hat es ein Lenkrad, unter dem ein zweiter Ring liegt: die Handbremse für die beiden Vorderräder. Sie ist damit in jeder Lenkradstellung mit den Fingern erreichbar. Für das Hinterrad gibt es auch noch eine Fußbremse. Die Frontscheibe hat einen Scheibenwischer, den man allerdings mit der Hand bewegen muss, dafür aber ein Gebläse, dass die Scheibe von innen frei von Beschlag hält. 

24. November 2024

Brauchen Frauen andere Räder als Männer?

Es wird Winter. Kein schlechter Moment, sich nach einem neuen Fahrrad umzuschauen. Diesjährige Modelle werden oft billiger verkauft, und die Lieferengpässe des Frühjahrs dürften noch keine Rolle spielen.  

Brauchen Frauen andere Räder als Männer und umgekehrt? Die klare Antwort: nein. Das Fahrrad muss halt passen. Zwar sind Männer im Durchschnitt größer als Frauen, haben längere Beine, ein schmaleres Becken, breitere Schultern und größere Hände, aber eben nur im Durchschnitt, nicht im Einzelfall. Was auch umgekehrt gilt. Rahmen für Männer sind in der Regel größer, die Kurbellängen auch, die Sättel schmaler, die Lenkergriffe dicker, die Bremshebel zuweilen zu weit weg für kleinere Frauenhände. Aber Unterschiede innerhalb der Geschlechter können größer sein als die zwischen den Geschlechtern. 

14. Februar 2024

Geliebte schöne Räder

Manche lieben ihre Räder. Eigentlich lieben ja viele ihre Räder, auch wenn sie es nicht so zeigen. Manche zeigen es durch Farben, die es zur Freude machen, so ein Fahrrad anzuschauen. 

In jedem Fall ist das schöner als die aufgemotzten Autos mit abgedunkelten Scheiben und lauten Auspüffen. Ein buntes Fahrrad kommt immer noch leise und bescheiden daher. 

Beeindruckt hat mich auch dieses Lastenfahrrad, das offensichtlich genau auf die Bedürfnisse derer zugeschnitten ist, die es fahren. 

16. April 2023

Wenn das Fahrrad selber lenkt

Ein E-Rad, mit dem man nicht umfällt? Gedacht ist es für ältere Menschen, die ein Fahrrad nicht mehr selbst so reaktionsschnell lenken können, aber lieber Fahrrad fahren wollen als wieder aufs Auto umzusteigen.  

Die TU Delft hat zusammen mit dem Fahrradhersteller Gazelle einen elektronischen Lenksassistenten für E-Räder entwickelt. Der Assistent greift ein, wenn wenn das Rad umzukippen droht bis runter zu einer Geschwindigkeit von 4 km/h. Ein Sensor erkennt, wenn das Fahrrad sich zu einer Seite neigt, ein Motor steuert das Vorderrad in die Richtung und das Rad richtet sich wieder auf. Es macht das, was wir automatisch mit unserem Körper und den kleinen Lenkbwegungen machen. Die TU Delft hat aus 25 Parametern der Radfahredymnamik ein Modell entwickelt. 

31. März 2023

Der Erfolg der Pedelecs hat Gründe

Pedelecs sind erfolgreiche Hybridfahrzeuge, die auf dem Zusammenspiel von menschlicher Muskelkraft und elektrischer Unterstützung basieren. 

Darin steckt eine Zukunftsvision, die aus den neunziger Jahren stammt. Während E-Autos eher langsam in Schwung kommen, erfahren E-Räder einen regelrechten Boom. Dieser Artikel von 2021 nennt zehn Punkte, die den Erfolg erklären. Ich werde hier nicht alles wiederholen. Als ich 2006 mein erstes Pedelec kaufte, wurde es von Transvelo aus Reutlingen nach Stuttgart gebracht. Es war ein Rad von Flyer, der schweizerischen Pioniermarke. Das Unternehmen hatte bereits in den 90er Jahren begonnen, Elektroräder zu bauen. In Deutschland kam der Erfolg erst ab Ende der 10er Jahre. Während die großen Fahrradmarken abwarteten, fingen Firmen wie Riese & Müller und Haibike ebenfalls mit E-Rädern an. Die Firmen Brose, Bosch, Yamaha und Panasonik erkannten den Trend und bauten Antriebssysteme. Heute ist Bosch am weitesten verbreitet und Shimano noch dazu gekommen. 

10. März 2023

Den Bambusfahrradrahmen selber bauen in Stuttgart

Das Bambus-Lastenrad, auf das ich im Dezember 2021 hingewiesen habe, fährt jetzt. Einige weitere sind auch entstanden. 

Im April bietet das Werkstatthaus Stuttgart wieder einen Kurs an, in dem man seinen/ihren eigenen Bambusrahmen für ein Fahrrad bauen kann. Man kann sich jetzt anmelden.  

In dem Kurs kann jeder einen Rahmen für ein voll funktionstüchtiges Fahrrad bauen. Bambus ist stabil (ich fahre seit zwei Jahren ein Bambusrad) und besitzt dennoch eine gewisse Eigenfederung. Und es ist ein nachwachsender Rohstoff, der anders als Stahl oder Aluminium keine Energie zur Herstellung benötigt. Rahmengröße und Symmetrie werden individuell angepasst. Wegen der Knoten und der Verbindungen, die geleimt werden, entstehen jeweils hochwertige Unikate. Es wird angepasst, verklebt, laminiert, geschliffen und lackiert und wer dann das vollständige Fahrrad mit Reifen und Bremsen aufbauen will, bekommt Rat und Hilfe. 

Das Werkstatthaus Stuttgart teilt mit: Am Samstag, dem 25.03.2023 findet um 15:00 Uhr eine Vorbesprechung für den Workshop statt, bei der wir nebst einer allgemeinen Einführung, die Rahmensymmetrie und die Rahmengröße festlegen.
Kosten (inklusive alle Werkstoffe/Bauteile für den Rahmen): 600 Euro. Für Nichtverdiener: 500 Euro
wöchentlich Freitag/Samstag, 5 Termine. Freitags 18-22 Uhr, Samstags 14-19 Uhr
KONTAKT/Anmeldung: bildhauerei@werkstatthaus.net




23. August 2022

Ein Rad fährt Boot

Auch ein Fahrrad will mal Boot fahren, die Weite des Bodensees genießen, sich den Wind durch die Speichen wehen lassen, den Schwänen zuschauen und chillen, ohne sich dabei selbst bewegen zu müssen. 

Gönnen wir es ihm. Es mag natürlich auch sein, dass die Kapitän:innen dieses Boots Angst um ihren Göppel hatten und ihn darum mitnahmen. Oder dass sie irgendwann irgendwo anlegen wollten, wo man das Fahrrad dann braucht. Aber nur eines? Ist man auf so einer kleinen Jacht alleine? Also wird man es wohl nur für Besorgungen brauchen, nicht für Ausflüge an Land. 

Viel Vergnügen, wünsche ich. 

23. März 2022

Radfahren ist Wow

Aus der Reihe: Was kein Autofahrer kann. Nur ein Radfahrer kann sein Fahrrad direkt an der Tür seines Ladens parken. 

Das schöne Fahrrad ist am Türgriff angeschlossen. Und weil Rahmen und Lenkerbänder die Farben des Ladens tragen, gehe ich davon aus, dass der Ladenbesitzer oder die Ladenbesitzerin uns auf diese Weise charmant sagt: "Bin gerade nicht da. Komme aber wieder. Nur wann, ist ungewiss. Jedenfalls ist jetzt geschlossen." 


24. Januar 2022

Man kann durchaus das Fahrrad neu erfinden

Der Ingenieur Paul Jaray hatte Pech. Er erfand 1921 das Fahrrad neu, aber es gab tödliche Unfälle, und die Produktion wurde zwei Jahre später wieder eingestellt.

Deshalb hat das interessante Fahrrad nie eine Chance bekommen, sich im Alltag über die Jahre samt Weiterentwicklungen zu bewähren, obgleich man es damals für das Fahrrad der Zukunft hielt. Vorgestellt wurde es in der Feuerbacher Heide, der Jubel war groß. 

Man soll damit nämlich viel besser die Stuttgarter Berge hochgekommen sein als mit den Rädern, die wir heute so fahren (Pedelecs ausgenommen). Jaray war ein eher schmächtiger Mann, aber er fuhr den andern Radlern bergauf davon. Es sollen in den Hesperus-Werken in Cannstatt bis 1923 rund 4000 Exemplare gebaut worden sein, und darum gibt es noch einige (weniger als 100). Eines war bei der Ausstellung 200 Jahre Fahrrad 2017 in Mannheim zu sehen, wo auch ich es fotografiert habe. 

Das besondere an dem J-Rad, auch Sesselrad genannt:

10. Januar 2021

Drinnen ist es trocken und warm

Da freut sich auch das Fahrrad. Die Batterie schnurrt wohlig, das Kettenöl bleibt sämig.

Immer wieder nehmen Leute ihre Räder mit ins Büro. Meistens, wenn es sich um teure Fahrräder handelt. Das ist natürlich kein guter Ausweis für die Qualität der Radabstellanlagen draußen. Allerdings kann auch die beste Fahrradgarage nicht verhindern, dass ein Fahrrad gestohlen wird, wenn einer oder eine es unbedingt haben will. 

30. Dezember 2020

Das Prinzip Draisine auf modern


Ein Mann lehnt den Rollator ab, der Sohn baut ihm ein Laufrad und macht ein Geschäft daraus. So berichtet es die Süddeutsche, ohne den ganzen Artikel freizugeben. 

Es ist das Prinzip Draisine, nur eben modern. Von Kindern kennen wir das bereits. Solche Hybride zwieschen Fahrrad, Laufrad und Tretroller gibt es auch schon länger. Ich frage mich mal ganz vorsichtig, wie sinnvoll sie sind. Meine Mutter hat einen Rollator benötigt, ein Umstieg auf dein Laufrad wäre für sie nicht möglich gewesen. Und die meisten Menschen, die eine Gehhilfe brauchen, sind gesamtkörperlich nicht mehr in der Verfassung, ein Fahrrad zu steuern. nach einem Sportunfall aber mag dass gut sein.

Bei kleinen Kindern wirkt sich das Laufrad übrigens nachteilig auf die Gehfähigkeit aus.

5. April 2020

Was ich mir fürs Fahrrad wünsche

Fahrräder sind an sich genial. Sie  multiplizieren auf einfache Weise Körperkraft zu Geschwindigkeit. 

Das Pedelec hat außerdem einen Innovationschub gebracht. Aber es geht noch mehr, finde ich. Und zwar nicht unbedingt in Richtung Smartphone-abhängiger Elektronik. sondern an der Hardware.

Was ich mir fürs Fahrrad wünsche ohne dass man es in womöglich stundenlanger heimischer Bastelarbeit nachträglich montieren muss:

10. Juli 2019

Ein halbes Leben auf dem Tandem

Renate und Cornelius Gruner fahren seit dreißig Jahren aus Leidenschaft und Überzeugung Tandem, mittlerweile das siebte. 

Sie fahren es im Alltag, auf den Wegen in die Stadt, bei der Critical Mass, zum Spaß auf Ausflügen und auf Reisen längs und quer durch Deutschland oder Dänemark. Ihr erstes Tandem hatte einen Kinderanhänger und eine Babyschale. 17 Jahre lang fuhren sie dann ein Santana-Tandem, das sich inzwischen in Dauerausleihe woanders befindet. Mit dem Tandem und Kinderanhänger kamen sie sogar durch Z-Schranken, früher. Jetzt sind sie nicht mehr so jung. So haben sie sich vor vor einigen Jahren bei Detlef Eschert (Rad und Tour) erst ein für sie maßgeschneidertes E-Touring-Tandem gekauft und beim selben Hersteller im Thüringer Wald dann auch ein E-Fat-Bike-Tandem für Schneetouren, Waldwege und leichte Trails.

Tandem fahren ist aber nicht so einfach. Der Tandem-Kauf auch nicht.

10. Juni 2019

Die Speiche in Vaihingen schließt

Der ADFC hat erfahren, dass die Speiche in Vaihingen Ende August schließt. Und zwar für immer.

Nach vierzig Jahren wurde dem Fahrradhändler der Mietvertrag gekündigt, so der ADFC auf Twitter. Der Besitzer möchte dem Vernehmen nach das Haus abreißen und Wohnungen bauen.

Die Speiche gehört auch zu den Stuttgarter Fahrradläden mit einer Treppe am Eingang. Komischerweise sind Fahrrädläden immer in dafür ungeeigneten Ladenräumen untergebracht. Das Haus, in dem sich die Speiche befindet, war vorher eine Eisenwarenandlung.

13. Januar 2019

Schrotträder, Radleichen und Radgerippe

Was passiert eigentlich mit dem, was wir so makaber Radleichen nennen? 

Manche haben den Eindruck, dass die Gerippe oder beschädigte oder einfach nur alte Fahrräder monatelang, wenn nicht überhaupt jahrelang an Schildermasten oder in Radabstellanlagen herumhängen.

Stimmt nicht. Nach Angaben der Stadt werden solche Räder entfernt. Allerdings nicht gleich. Und auch nicht nach wenigen Wochen. So ein Rad darf durchaus viele Wochen stehen bleiben, schließlich stehen auch manche Autos viele Wochen, wenn nicht Monate an ein und demselben Platz (ich kenne da mindestens eines, das in der Tübinger Straße gleich hinter der Schleuse steht, ihr alle kennt es, wenn ihr dort fahrt), ohne dass man davon ausgehen kann, dass sie aufgegeben wurden.

7. September 2018

Radkult und Radkultur - Leipzig

Leipzig hat eine junge und kreative Kultur. Deshalb auch eine andere Radkultur. 

Hier fährt man stressfreier, meinen manche, die hier in Stuttgart radeln. Allerdings gab es in Leipzig in diesem Jahr schon zwei tödliche Abbiegeunfälle. Leipzig hat eine alte Radinfrastruktur, aber auch eine, die weiter ausgebaut wurde. Rund um die Innenstadt gibt es viele, viele Radabstellmöglichkeiten und es  gibt ein Fahrradparkhaus an der Uni.

In Leipzig sieht man viele alte Räder, wie wir sie in der Jugend gefahren haben, dafür aber wenige Pedelecs. Leipzig hat eine große Jugend- und Subkultur. Das zeigt sich auch an den Rädern.

23. Juni 2018

Kicky, der Fahrradkicker

Es gibt Café-Räder, die Maultaschenrikscha und dieses Kickerrad. 

Leichter als damit kann man wohl kaum einen kompletten Kickertisch durch die Stadt transportieren, um ihn bei einer Veranstaltung aufzustellen.

Dieses Fahrrad eignet sich auch noch als Werbeträger. Es ist immer wieder in Stuttgart zu sehen, wenn irgendwo etwas los ist.  Für echte Kicker-Spieler war allerdings der Tisch selber zu instabil, weil er sich mit den Vorderrädern hin und her drehte. Ausleihen kann man das Teil, so viel ich weiß, beim Freien Lastenfahrrad.

19. April 2018

Das stylische Stuttgarter Fahrrad von Kruschhausen

Da bastelt einer und nach zwei Jahren ist der Prototyp eines eleganten Klapprads fertig. Und weil der Konstrukteur, Tobias Kruschhausen, in Stuttgart lebt, konnte ich mich mit ihm treffen und das Teil Probe fahren. 

Tobias kam mit der U-Bahn zum Marienplatz und hat vor meinen Augen das Fahrrad in Sekunden aus dem Transportmodus in den Fahrmodus gebracht. Tobias Kruschausen ist Produktdesigner und hat sich mit diesem Projekt selbstständig gemacht. Er möchte das Fahrrad  produzieren und sammelt dafür über Startnex Geld. Das Fiiz von Kruschhausen Cycles besteht aus zwei Teilen, die zusammengefügt einen super stabilen zweifarbigen Diamantrahmen bilden und sich wie ein urbanes Sportrad fährt. Ziemlich cool!

31. März 2018

Das Allwetter-Vierrad-Pedelec

 Quelle CityQ 
Das norwegische Unternehmen CityQ will noch in diesem Jahr ein elektrisches Leichtfahrzeug mit Pedalen auf den Markt bringen.

Es wird wie ein Fahrrad mit E-Unterstützung bewegt, hat aber vier Räder und ein Dach wie ein Auto. Es kann auf einer Rückbank außer dem Fahrer noch zwei Personen, für die es Sicherheitsgurte gibt, und Gepäck transportieren. Die Norweger haben es für kalte und regnerische Landstreiche gedacht, für Leute, die im Winter eigentlich nicht Fahrrad fahren und nicht immer alleine unterwegs sind.  Es soll den außerdem Übergang vom Auto zum Fahrrad verlockend machen. Es ist hübsch, leicht und auffällig.