Posts mit dem Label cool werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label cool werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

8. Februar 2018

Das Ruderfahrrad - cool

Radfahren ist ja nicht mein Sport, sondern mein Fortbewegungsmittel. Rudern hingegen ist mein Sport. Und da gibt es jetzt etwas, das beides verbindet. Das Rowcycle.

Entwickelt wurde das Ruderfahrrad von Michael Schmidtler, einem Ingenieur in Regensburg, der selber Leistungsruderer war. Doch zum Rudern braucht man einen Fluss. Und wenn der Hochwasser hat, so wie der Neckar im Januar wochenlang, dann muss man sich im Studio aufs Ruderergometer setzen. Dabei ist Rudern ja ein Draußen-Sport. Und was es immer reichlich gibt, sind Wege, und entlang eines Flusses sind sie zumeist auch relativ gerade und eben.

Also rauf aufs Ruderfahrrad und sich im Handbetrieb auf einem Rollsitz vorwärts bewegen wie auf dem Ergo und dabei draußen wie beim Rudern. Wie das geht, sieht man auf diesem Video.

21. März 2016

Die Navi-Brille

Fotos alle von der Garmin-Seite
Garmin bietet einen Aufsatz für eine normale Fahrradbrille an, auf dessen Display man sich Navi-Hinweise anzeigen lassen kann. Es nennt sich Varia-Vision.

Wie beim Google-Glass (das sich nicht recht durchsetzen konnte) bedient man ihn an einer Touch-Oberfläche an der Seite.

Es funktioniert als Fitnesstracker vor allem im Verbindung mit Fahrradcomputern der Edge-Reihe von Garmin und mit einer Smart-Phone App. Koppelt man es mit dem Fahrrad-Radar, werden auch Fahrzeuge signalisiert, die sich von hinten nähern. Hübsch, aber teuer.

7. Januar 2016

Augenblicke - Retrorad

Zufällig gesehen, ich weiß nicht einmal mehr, wo.  Und so sieht die Gangschaltung aus. Sehr retro.

Auf der Ganschaltung steht Bridgestone und auf dem Rohr Monte Carlo.


Ich bin sicher, liebe Blogsleser/innen, der eine oder die andere können mir was über dieses Fahrrad erzählen.


23. November 2015

Das Wasserstoff-Fahrrad

Was Autos können, können Fahrräder auch: mit einer Brennstoffzelle den Elektromotor für die Pedalunterstützung befeuern.

Noch sind Räder mit Wasserstoff-Tanks anstelle des Akkus viel zu teuer. Aber das gibt sich sicher in den nächsten Jahren.

Linde hat ein Antriebssystem mit Brennstoffzelle entwickelt. Das Rad sieht noch etwas bepackt aus. Die Reichweite einer Wasserstoffflaschenfüllung beträgt etwa 100 km, gefüllt ist der Tank allerdings in 5 Minuten, während man fürs Wiederaufladen des Akkus ja doch rund vier Stunden braucht. Man wird auch nie wieder den Akku ersetzen müssen (so etwa nach 500 Aufladungen). Allerdings sagt die Firma nichts darüber, wieviel eine Füllung der Wasserstoffflasche kostet und welche laufenden Kosten das Rad damit verursacht. Ich finde die Version ziemlich interessant. Darauf  aufmerksam gemacht hat mich Blogleser Ralph.

Nachtrag 2024: Was ist daraus geworden?
 2017 gab es diese Meldung über eine Wasserstoff-Bike Pragma Alpha, das wohl fährt. 2020 war dass Alpha  immer noch nicht auf dem Markt, sollte aber im Folgejahr zu haben sein. 2019 wurde es in Las Vegas auf der Consumer Electronics Show gezeigt. Im Mai 2023 lasen wir, dass das Wassestoff-Bike in Frankreich ab Oktober vom Band rollen. Wie Wertgarantie  berichtet wird es nur an Flottenbetreiber als Paketlösung vertrieben, die passende Wasserstofftankstelle muss mit erworben werden. Der Artikel, der vermutlich so von 2019 oder Anfang 2020 ist, fasst den Stand und die Vorteile und Nachteiler der Wasserstofftechnik für Fahrräder zusammen. 
Im Januar 2024 berichtete der SWR über einen Mann in Marbach, der für sein Waserstofffahrrad den Wasserstoff auch noch selber herstellt. In China sollen Wasserstoffräder, so lese ich, schon weit verbreitet sein. Ein Wassserstoff-Fahrrad einschließlich heimischer Wasserstofferzeugungsstation kann man (Stand Mai 2024) beim Anbieter Wanda für knapp 4.800 Euro bestellen. Dabei handelt es sich um das Y800 der chinesischen Marke Youon mit einer für Wasserstoffräder typischen Reichweite pro Wasserstoffflasche von 50 bis 60 km. Das Rad selber soll eher bescheiden ausgestattet sein. Ein Fahrradverleih auf Sylt probiert laut einem Medienbericht vom März 2024 gerade so ein Fahrrad aus. 

Auf die große Zukunft des Wasserstofffahrrads müssen wir wohl noch ein bisschen warten. 

19. Oktober 2015

Lächelnd radfahren - die E-Harley

Sie kommt aus der Schweiz und ist der E-Rad-Cruiser von YouMo. Den bin ich eine Woche probegeradelt. 

Man fährt das Teil heiter und entspannt und bringt Passanten zum Lächeln. Hinter mir eine Fahne von Bewunderung: Cool! - Heißes Rad!

Für Normalradler ungewohnt, aber gut, ist die Sitzhaltung. Man sitzt tief und total senkrecht auf breitem Sattel. Der Tritt geht nicht nach unten, sondern schräg nach vorn. Wenn man das raushat, dann zieht das Teil mit der Pedelec-Unterstüztung ab wie ein Moped. Da hält man sich gern mit den Händen am Lenker und lässt sich ziehen. Nach der ersten Eingewöhnung ein tolles Fahrgefühl.

27. August 2015

Eurobike 2015 - smarte und stylishe Räder

Viele Räder, viel Technik. Und so gut wie jeder Hersteller bietet E-Bikes an, die man bisher Pedelecs nannte. Es gibt sie in verrückten Versionen. Und manche gehen auch ziemlich wild auf die Strecke. 

Ich bin einen Tag auf der Messe herumgestrolcht und bin auch lustige Räder probegefahren.
Das verrückteste E-Rad, das ich gefahren bin, ist das mandofootloose.

25. August 2015

Noch mal coole Räder

oto cycles
Oto cycles sitzt in Barcelona und macht Retroräder mit Elektroantrieb.
Gebaut werden die Räder von einem Team aus Ingenieuren und Designern.

So stellen sich die Spanier bequeme und elegante Räder im Retrolook vor. Gut geeignet, um auf Straßen zu fahren. Kunststück übrigens, denn die Bikes fahren wie elektrische Mopeds, als Fahrräder mit Hilfsmotor. Man muss nicht treppeln. Diesen Eindruck erweckt zumindest das Video.

Und auf dieser Seite gibt es auch noch mal verrückte Räder anzuschauen. 

29. Juli 2015

Cooles Rad

Bildquelle ecomomento
Das Seattle Streetbike Projekt DENNY ist ein Designrad, dass dieses Jahr in Serienreife gehen soll. Es sieht cool aus und ist praktisch. Einfach, bequem und verkehrssicher für den Alltag konzipiert. 

Es Fahrrad hat den US-Designwettbewerb "The Ultimate Urban Utility Bike" gewonnen. Es wird von Fuji hergestellt. 

19. April 2015

Coole Dreiräder

Derzeit gelten sie noch als Vehikel für ältere Menschen. Und die haben oft Hemmungen, sich so ein Teil zu kaufen, weil es so aussieht, als könnten sie nicht Fahrrad fahren. 

Aber was ist schlimm daran? Dreiräder mit Elektromotor sind das ideale Einkaufs- und Fortbewegungsmittel für alle, die trotz vorgerückten Alters mobil sein wollen. Natürlich kosten sie Geld. Aber sie sind allemal billiger als Autos, vor allem in der Haltung.

3. Februar 2015

Das Holz-Pedelec

Das Wood-E-Bike wiegt 24 kg, hat die übliche Reichweite von 100 km (wenn es günstig läuft) und soll zwischen drei und viertausend Euro kosten. 

Entwickelt wurde es von einer Arbeitsgruppe des Fachbereichs Holztechnik von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE). 


5. November 2014

Lastenräder

Derzeit werden viele Varianten von Lastenrädern entwickelt, mit und ohne Pedelec-Motor. 

Lastenräder sind nicht nur für Familien mit Kindern eine neue Möglichkeit. Sie sind auch eine bedenkenswerte Alternative beim kleinen Lieferverkehr in der Stadt, für den Pizzaservice, der in der Umgegeben auslierfert, für Hauspost, die zwischen mehreren Standorten hin und her transportiert werden muss, für die Auslieferung von online bestellten Büchern ...


3. Oktober 2014

Kleine und große Pedelecs

Pedelecs gibt es inzwischen in allen Formen, Ausführungen und Farben. Auch die Akkus sehen überall anders aus. Eine Vereinheitlichung hat es leider nicht gegeben. Es würde das Aufladen an öffentlichen Ladestationen erleichtern. 

Pedelecs sind schwer, auch als tragbare Klappräder, meistens knapp über 20 Kilogramm.  Auch davon gibt es inzwischen viele Varianten. Einfach mal bei Google die Stichworte "Pedelec" mit oder ohne "Klappräder" eingeben und gucken.