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14. März 2025

Linksabbiegen? - Nö! Müssen Radfahrende nie.

Und wenn doch, dann wird es kompliziert und langwierig. So auch an der Pragstraße bergab. 

Die Pragstraße hat abwärts breite Radfahrstreifen hundert Meter nach der Löwentorkreuzung. Bekommen soll sie dort breite Radwege im Zuge der Verkehrsberuhigung für Autos. Nicht vorgesehen ist, dass man zum Mahle in die Haldenstraße abbiegt. 

Es ist typisch für unsere Radinfrastruktur, dass sie im Grunde davon ausgeht, dass Radfahrende immer lange Strecken geradeaus fahren. Bestenfalls biegen sie nach rechts ab. Nach links abbiegen ist oft nicht vorgesehen, vor allem nicht auf mehrspurigen Straßen. Radelt man auf einem Radfahrstreifen, kann und darf man ihn verlassen und sich auf der Linksabbiegespur einordnen und dann mit den Autos zusammen abbiegen. Von Radwegen aus, die baulich von der Fahrbahn getrennt sind, ist das schon schwieriger. 

In solchen Fällen richtet man dann eine indirekte Linksabbiegespur ein oder leitet Radfahrende über den Aufstellplatz für Fußgänger und eine Fußgängerüberquerung rüber auf die andere Seite. Auf der Pragstraße abwärts geschieht das an der Schock-Ampel

15. Januar 2025

Neue Radstreifen auf der Ludwigsburger Straße

Jahrelang bin ich auf der Ludwigsburger Straße zwischen dem Zuffenhausener Kelterplatz und der Heilbronnerstraße an der Friedrichswahl mit dem Rad, ausgebremst oder bedrängt vom Autoverkehr, Richtung Stuttgart gegurkt. 

Seit einiger Zeit gibt es nun immerhin auf Teilstücken einen Radfahrstreifen. Er beginnt leider nicht am Kelterplatz, da müssen sich Fahrbahnradelnde in den Autostau einreihen und an Ampeln zur Hauptverkehrszeit mehrmals warten. Aber anders kommt man nicht auf die Ludwigsburger Straße. (Würde doch Stuttgart die Radwege einfach mal lückenlos planen und umsetzen!) Schon lang sind auf die rechts zugeparkte Fahrbahn hier die Radpiktogramme aufgemalt. Wenn man sich nach dem Kelterplatz der Hohensteinstaße nähert, öffnet sich nach der letzten Bauminsel rechts ein Radfahrstreifen, der nach dem Ampelstopp geradeaus zur  Bushaltestelle führt. 

6. August 2024

Warten bis man schwarz wird

Radelt man auf dem gemischten Geh/Radweg vom Pragsattel kommend die Stresemannstraße hoch, stößt man an der Einmündung Maybachstraße auf diese Ampelanlage. 

Der gemischte Geh/Radweg teilt sich davor, links für Radfahrende, rechts für Fußgänger:innen, dazwischen eine durchgezogene Linie. 

Und nun? Eigentlich darf ich mit dem Rad die Linie nicht überfahren und auch nicht in den Fußgängerbereich hineinfahren. Aber der Drücker zum Grün-Anfordern befindet sich ganz weit rechts von mit im Fußgängerbereich. 

13. März 2024

Straße nach Botnang gesperrt - aber für wen eigentlich?

Wir denken schon sehr autozentriert. Die Botnanger Straße ist gesperrt. Und zwar für sieben Wochen. Aber für wen eigentlich?  

Die Stuttgarter Zeitung spricht von erheblichen Verkehrsbehinderungen wegen eines massiven Wasserrohrbruchs. "Verkehr" ist für die Redaktion offensichtlich nur der Autoverkehr, der andere Verkehr - Radverkehr und Fußverkehr - ist keiner. Das ist keine Sonderfall, sondern ziemlich typisch für unsere Gesellschaft, deren Denken völlig vom Auto kolonialisiert wurde.    

Und was ist nun mit dem Rad- und Fußverkehr?, habe ich mich gefragt.

11. Juni 2023

Hier werden wir ein Problem bekommen

In Hedelfingen soll im Zuge des Ausbaus der Radinfrastruktur der Haurpradroute 2 zwischen Wangen und Hedelfingen auch die Einmündung der Heiligenwiesen auf die Hedelfinger Straße verändert werden. 

Und wieder hat niemand daran gedacht, dass Radfahrende nicht immer nur geradeaus fahren oder rechts abbiegen wollen. Wer künftig aus Hedelfingen kommend mit dem Fahrrad bei Lidl einkaufen will (einen riesigen Autoparkplatz gibt es dort), muss zurück einen Umweg fahren. Denn die Autofahrer sollen künftig nicht mehr aus den Heiligenwiesen nach links über die Stadtbahnschienen hinweg Richtung Hedelfinger Platz abbiegen. Sie müssen rechts abbiegen und bis zu einem neu gebauten U-Turn fahren, der sie über die Gleise und auf die Gegenfahrbahn Richtung Hedelfinger Platz bringt. Hilft sicher der Abwicklung des Auto- und Bahnverkehrs. Aber es schadet der Bequemlichkeit des Radfahrens.

24. Juni 2022

Schwerer Abbiegeunfall in der Heilbronner Straße

Am Dienstagmorgen gegen halb elf hat ein Autofahrer beim Einbiegen auf ein Firmengelände auf dem Radweg einen Radfahrer angefahren und schwer verletzt. 

Nach Angaben der Polizei fuhr der Radfahrer linksseitig auf den Radweg der Heilbronner Straße Richtung Zuffenhausen. Der Autofahrer war Richtung Pragsattel unterwegs. Radfahrende haben entlang der Heilbronnerstraße und auch an dieser Stelle einen per weißer Linie vom Gehweg getrennten Zweirichtungsradweg, der baulich und per Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt ist. Dieser Radweg wird immer wieder von Grundstückseinfahren gekreuzt. Der Mercedesfahrer wollte an der Hausnummer 932 (Karte unten) nach rechts auf ein Firmengelände einbiegen und hat offensichtlich nicht geschaut, ob von links (entgegen seiner eigenen Fahrtrichtung) ein Radfahrer kommt. Den hätte er durchaus gut sehen können, wenn er gewollt hätte. Die Polizei sucht Zeug:innen

Solche neben der Autofahrbahn herlaufende Zweirichtungsradwege sind gefährlich, gerade weil sich Radfahrende auf ihnen besonders sicher fühlen. 

7. Mai 2022

Von der Türlenstraße ins Europaviertel

Von der Kunstakademie auf dem Killesberg kommt man über die Robert-Mayer-Straße und die Türlenstraße direkt runter zum Europaviertel. An der Heilbronnerstraße wird es für Radfahrende ätzend. 

Man radelt bergab auf der Fahrbahn die große Kreuzung mit der Heilbronner Straße zu. Die Autos bergab haben drei Spuren, eine Rechtsabbiegespur und zwei Linksabbiegespuren. Außerdem gibt es bergab eine Busspur. Links an der Fußgängerinsel ist am Mast ein Verbotsschild für Fahrräder angebracht, was vermutlich sagen soll, dass Radfahrende nicht auf den Autospuren nach links in die Heilbronner Straße abbiegen dürfen. Das Fahrbahnradeln ist also ab hier verboten. 

Was es auf dieser Straßenseite (unserer rechten) unten nicht gibt, ist ein Fußgänger- und Radüberweg über die Heilbronner Straße. Der ist aus unsere Blickrichtung links von der Türlenstraße. Um dorthin zu kommen gibt es derzeit eine verbotene, eine gefährliche, eine unorthodoxe und eine erlaubte Möglichkeit. Das soll sich aber ändern. 

10. September 2021

Autofahrer tötet Radfahrerin in Feuerbach

In Feuerbach ist gestern früh eine Radfahrerin von einem Autofahrer gerammt und getötet worden.
 Sie befand sich auf der Rüdigerstraße. Der Autofahrer kam die Heidestraße herab und hatte an der Ecke Vorfahrt-achten. 

Die Polizei vermutet, dass die Radfahrerin die Vorfahrtsstraße Rüdigerstraße befuhr. Sie fuhr bergauf und bog wohl nach links Richtung Siemenstraße ab. Sie fuhr auf der abknickenden Vorfahrtsstraße. Der Autofahrer kam die Heidestraße runter. Er hatte Vorfahrt-achten. Es sieht so aus (Fotos im Artikel der Stuttgarter Zeitung), als habe er die Vorfahrt der Radfahrerin missachtet und sie im vorderen Bereich ihres Fahrrads gerammt. Das Vorderrad ist zerstört. Der Helm liegt auf der Fahrbahn (vermutlich abgenommen bei der Reanimation). Wie der Unfall genau ablief, ist noch nicht klar. Die Polizei bittet Zeug:innen, sich zu melden.  

Ich bin entsetzt und mit den Gedanken bei den Angehörigen der 56-jähren Frau. 

6. September 2021

Eklige Baustellenumleitung an der Pragstraße

Wenn man die Pragstraße Richtung Pragsattel auf dem Radweg hochradelt, stößt man ziemlich weit oben auf eine Baustelle. Der Gehweg ist für Fußgänger:innen und Radler:innen gesperrt. 

Die Umleitung für beide Verkehrsarten ist fast ordentlich ausgeschildert. Für Fußgänger:innen ist er aber eigentlich nicht zumutbar, für Radler:innen gerade noch so. Denn er ist sehr, sehr umwegig (siehe Karte unten). Für Autofahrende ist eine Fahrspur gesperrt. Eine weitere für uns Radler- und Fußgänger:innen wegzunehmen, hätte die Fahrbahn auf eine Fahrspur verengt. Das wollte man dem Autoverkehr, der sich hier zur Hauptverkehrszeit hinauf staut, wohl nicht zumuten. Die Umleitung führt aber nun sehr weit um die Häuserblocks herum. 

24. Juni 2021

Autofahrende wünschen sich Radstreifen in der Lenzhaldenstraße

Glaubt ihr nicht? Ich auch nicht. Aber sie müssten sie sich wünschen. Wer mit dem Auto die Lenzhaldenstraße hoch fährt, hängt über etliche hundert Meter hinter Radfahrenden und kann nicht schneller als 20 km fahren. 

Gäbe es hier Radfahrstreifen, könnten Autofahrende die Straße mit 40 km/h rauffahren. Es ist eine alte Weisheit, dass Radwege und Radstreifen eigentlich nur Autofahrenden nützen, weil sie die Radfahrenden auf die ihnen zugewiesenen Plätze und Räume verweisen und die Fahrbahnen freiräumen. In der Lenzhaldenstraße radelt man ohne jegliche Infrastrukturhilfe hoch, das ist nicht einmal unangenehm, allerdings hat man eben immer wieder Autos hinter sich, die beim besten Willen nicht überholen könnnen und es dann an ungeeigneten Stellen, etwa am Zebrastreifen, tun. 

Radfahrstreifen in der Lenzhaldenstraße werden im Bezirk Nord heftig diskutiert, denn im oberen Teil müssen für einen Bergaufradstreifen Parkplätze wegfallen.

21. Februar 2021

Abbiegeunfall auf Radweg in Zuffenhausen

Eine Autofahrerin hat beim Rechtsabbiegen an der Ludwigsburger Straße einen Radfahrer umgefahren und schwer verletzt. 

Laut Polizeibericht war der 52-Jährige Radler am vergangenen Dienstag Richtung Kornwestheim auf diesem Geh- und Radweg unterwegs. Die Pkw-Fahrerin bog, ohne zu gucken, nach rechts auf den Parkplatz am Friedhof ab und prallte auf den Radfahrer. Rettungskräfte mussten kommen und den Mann ins Krankenhaus bringen.

15. Oktober 2020

Darf man auf den Gleisen weiterradeln?

Wer die Nordbahnhofstraße stadtauswärts hoch radelt, stößt auf dieses Schild. Der Autoverkehr muss nach rechts abbiegen, aber Radfahrende dürfen weiterfahren

Blogleser Wolfgang hat mir diese Fotos geschickt, verbunden mit der Frage, ob man hier tatsächlich auf den Gleisen radeln soll. 

Man soll und man kann. Unter dem Einfahrtverboten-Schild hängt eine Freigabe für Radfahrende. Sie meint nicht eine Fahrt auf dem Gehweg, sondern auf der Fahrbahn, die hier von Schienen belegt ist.

25. Mai 2020

Wo radeln, wenn nicht durch den Killesbergpark?

Durch den Killesbergpark darf man nicht radeln. Aber wie kommt man um ihn herum? Nur schlecht.

Die Stuttgarter Zeitung berichtete vor einigen Tagen, das Ordnungsamt wolle im Park jetzt verstärkt Radfahrende kontrollieren. Ein paar sehe ich dort immer radeln, wenn ich dort bin.

Ich finde es in Ordnung, dass es radlerfreie Parks in Stuttgart gibt. Zufußgehende müssen auch mal nicht aufpassen müssen. Allerdings sollte es dann unbedingt eine Radinfrastruktur geben, die zum Umfahren einlädt. Und die fehlt. Es fehlen auch Wegweiser, die Radfahrende um den Park herum leiten. Wo auch immer die Ziele der Radler:innen liegen, die die Wege des Parks befahren, sie über die Straßen außen herum anzusteuern, ist kein Vergnügen.

21. Februar 2020

15 Meter und keine Lücke für den Radverkehr

Wegweiser weisen den Radfahrenden in Zuffenhausen auf der Marbacher Straße den Weg Richtung Zabergäustraße. Aber an der Kreuzung gibt es keine Ausfahrt.

Es geht nicht weiter. Ich sehe überall runde rote Durchfahrt-verboten-Schilder ohne Radfreigabe. Und nun? Ich halte komplett an. Rechts sehe, ich, dass der Gehweg für Radfahrende freigegeben ist. Dann entdecke ich, dass auch der Gehweg links freigegeben ist. Echt jetzt? Meinen die das ernst? Eine riesenbreite Fahrbahnmündung (ca. 15 Meter) mit zwei Bäumen, aber keine noch so kleine Lücke für den Radverkehr?

19. November 2019

Dringend verbesserungsbedürftig - nach Feuerbach

Wenn ich gefragt würde, was man sofort - unverzüglich! - verbessern müsste, würde ich u.a. die elende Radstrecke vom Pragsattel nach Feuerbach und zurück nennen. 

Sie ist garstig zu den Radfahrenden und deshalb auch zu den Fußgänger/innen und hat sich in all den Jahren nicht geändert. Wenn man sich gut auskennt, findet man den Weg. Das ist aber auch der einzige Pluspunkt. Denn kennt man sich nicht aus, dann fährt man beim ersten Mal falsch. Vom Radweg Heilbronnerstaße/Leibfriedscher Garten kommend, fährt man logischerweise, nachdem man die Fußgänger-/Radquerungen überwunden hat, rechtsseitig die Siemensstraße entlang. Soweit ich mich an mein erstes Abenteuer dieser Strecke erinnere, ist der Gehweg zunächst freigegben, dann aber, ab Seitzstraße nicht mehr. Und jetzt?

8. Februar 2019

Das Kreuz mit den Bordsteinen

Bordsteine versüßen das Radlerleben: hops hoch, rums runter. Es sind nicht nur die 3-cm-Bordsteine, die uns die Ritzel durchschütteln. Wir haben auch richtige Bordsteinhindernisse auf unserer  Radinfrstruktur. 

Dieses Foto hat mir Blogleser Peter geschickt. Es stammt von kürzlich. Meines (Foto darunter) stammt aus dem Jahr 2014, als die Radinfrastruktur auf der Löwentorstraße und hier auf dem Löwentorplatz frisch angerichtet wurde. Seit geschlagenen fünf Jahren also hopsen Radler diesen Bordstein runter. Man sieht, dass sie nicht einfach vorfahren können zum abgesenkten Bordstein, denn da steht der Ampelmast im Weg.

8. Dezember 2018

Stresemannstraße, die Zweite

Wir haben über den Vorschlag der Verwaltung für eine Radspur auf der Stresemannstraße ausführlich und sehr sachlich diskutiert

Blogleser Michael hat auch geplant und für die Aufteilung von Gehweg, Radstreifen und Autofahrbahn diesen Vorschlag gemacht. Auch wenn man die Parkplätze nur auf einer Seite wegnehmen würde, wäre schon viel gewonnen.

21. Oktober 2018

Und so stehen wir und stehen und stehen ...

Wer entlang der Heilbronner Straße in Fahrtrichtung rechts von Zuffenhausen zum Pragsattel radelt, stößt auf diese Baustelle. Der Radweg ist nicht mehr befahrbar. 

Also rüber über die Fußgängerampel (ohne Radzeichen auf der Streuscheibe) auf die andere Seite. Allerdings reicht die Grünphase nicht aus. Als ich mich durch die Z-Schranke gequält hatte, sprang die Ampel für die andere Fahrbahn auf Rot. Und da stand ich nun. 1 Minute .... 2 Minuten ... 3 Minuten ... 4 Minuten ...

13. Januar 2018

Radeln auf der Nordbahnhofstraße

Am Milaneo darf man ja überall mit dem Fahrrad durch. Sehr schön. 

Vor zwei Wochen habe ich geschaut, wie es jetzt Richtung Nordbahnhofstraße geht, seitdem die Stadtbahnhaltestelle in Betrieb ist.  Die Stadtbahnbrücke über den Budapester Platz wurde vor vielen Jahren geplant, als man Radfahrer in Stuttgart noch gar nicht kannte. Heute hätte man sie vielleicht breiter geplant und mit einem Zweirichtungsradweg versehen.
So aber ist sie schmal und für Radler nur freigegeben. Und er bergab will, muss sich zwei mal über die Stadtbahnschienen winkeln.

12. Januar 2018

Abbieger fährt Radfahrerin um - Zeug/innen gesucht

Wieder ein Abbiegeunfall, diesmal auf der Löwentorstraße gestern, also am Donnerstagmorgen um zehn nach sieben. Der Autofahrer fuhr einfach weiter. Die Radfahrerin musste ins Krankenhaus.

Zum Glück wurde sie nicht schwer verletzt. Die Polizei meldet: Eine 52 Jahre alte Fahrradfahrerin ist am Donnerstagmorgen (11.01.2018) an der Löwentorstraße von einem Auto gestreift worden und gestürzt. Die Radfahrerin war gegen 07.10 Uhr in der Löwentorstraße Richtung Pragstraße unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 65 bog unmittelbar vor ihr ein Auto, das in gleicher Richtung unterwegs war, nach rechts ab und berührte das Fahrrad der Frau. Die 52-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Rettungskräfte kümmerten sich um die Frau und brachten sie in ein Krankenhaus. Das Auto (eigentlich war es ja der Mensch am Steuer), von dem keine Beschreibung vorliegt, fuhr weiter in Richtung der dortigen Tiefgarage. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer +4971189904100 zu melden. E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de