Fürs Fahrrad gibt es hier so gut wie keinen Platz
Ohnehin sind Felgenkiller keine ernstzunehmenden Abstellanlagen. Denn sie halten das Rad über die Felge am Vorderrad, was bei schweren Rädern riskant ist, und man kann vom Fahrrad auch nur das Vorderrad an der Abstellanlage mit dem Schloss anschließen. Der wesentlich wertvollere Rest des Fahrrads kann geklaut werden. Weshalb hier natürlich keine teuren Räder, also keine Pedelecs, stehen.
Und wenn man sich diese Batterie der Motorräder auf der anderen Seite des Gebäudes an der Mailänder Straße anschaut, fragt man sich schon, warum ausgerechnet Fahrräder nicht sicher und komfortabel zielnah abgestellt werden können, Autos und Motorräder aber schon. Die paar Fahrräder sind hier wie so oft an Baumbeetgeländer gekettet.
Besonders originell sind die Radabstellanlagen im Karoline-Kaulla-Weg auf der Ostseite der LBBW. Hier hat man - wer auch immer - mal schnell Felgenkiller-Einheiten hingeworfen, und das sehr platzsparend, nämlich im rechten Winkel zueinander. Die Leute, die sie platziert haben, haben vermutlich noch niemals ein Fahrrad gesehen und wissen nicht, dass die länger sind als breit. Oder sie haben sich über uns lustig gemacht.
Ohnehin sind Felgenkiller keine ernstzunehmenden Abstellanlagen. Denn sie halten das Rad über die Felge am Vorderrad, was bei schweren Rädern riskant ist, und man kann vom Fahrrad auch nur das Vorderrad an der Abstellanlage mit dem Schloss anschließen. Der wesentlich wertvollere Rest des Fahrrads kann geklaut werden. Weshalb hier natürlich keine teuren Räder, also keine Pedelecs, stehen.
Wie dringend nötig am Bahnhof anständige Radabstellanlagen sind, zeigt die Unmenge abgestellter Fahrrädern an der Gebäudeecke zwischen Altem Wartesaal und Bankgebäude. Überall, wo eines hingeht, ist auch eines hingequetscht. Immerhin können und dürfen wir unsere Fahrräder überall abstellen, wo wir andere - beispielsweise Fußgänger:innen - nicht behindern. Allerdings zahlen Versicherungen nicht, wenn man das Fahrrad im öffentlichen Raum nicht an einem festen Gegenstand ankettet. Irgendwo gibt es hier auch diese Fahrradgaragen-Container, aber die sind weit weg und umständlich. Anständige Radbügel würden vielen von uns schon reichen.
Und wenn man sich diese Batterie der Motorräder auf der anderen Seite des Gebäudes an der Mailänder Straße anschaut, fragt man sich schon, warum ausgerechnet Fahrräder nicht sicher und komfortabel zielnah abgestellt werden können, Autos und Motorräder aber schon. Die paar Fahrräder sind hier wie so oft an Baumbeetgeländer gekettet.
Übrigens Motorräder dürfen auch gar nicht auf Fußgängerflächen abgestellt werden. Aber die Stadt duldet hier wie andernorts offenbar das Massenparken von schweren motorisierten Fahrzeugen.




Und natürlich im Gras. Bzw. im Schlamm, wenn es regnet...
AntwortenLöschenAn den Felgenkillern stelle ich mein Fahrrad immer andersrum auf und Kette das Hinterreifen an. Dann dauert das klauen zumindest deutlich länger, weil der Reifen nicht nur mit einem Handgriff vom restlichen Rad gelöst werden kann.
AntwortenLöschenLeider finde ich keine Möglichkeit den Text zu korrigieren 😞 daher bleiben die Schreibfehler 😉
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