25. April 2014

Radfahren ist gut, denn es ist


  • gesund, 
  • billig, 
  • umweltfreundlich, 
  • leise und 
  • flexibel. 
  • Man kommt ohne Parkplatzsuche zum Ziel. 
  • Radfahren können schon kleine Kinder. 
  • Man braucht keinen Führerschein dazu.  
  • Man ist auf kurzen Strecken (bis 5 km) schneller als mit die Auto. 
  • Radfahren ist zugleich Ausflugsmodus und trägt zur Entspannung bei. 
  • Räder sind leichter zu reparieren.
  • Radfahren entspannt, man kann abschalten (Kurzurlaub auf der Heimfahrt vom Geschäft).
  • Räder sind einfach verfügbar. 

Das sind die Punkte, die beim Workshop im Rahmen der Bürgerbeteiligung für den Landesradverkehrsplan die Arbeitsgruppe ausgearbeitet hat, die sich mit den Vorteilen des Radfahrens beschäftigen wollte.  

Dies ist übrigens eine Momentaufnahme. Denn es finden noch in den übrigen Regierungspräsidien von Baden-Württemberg solche Workshops statt. Danach wird es im September einen weiteren mit Vertreter/innen aus allen vier Regierungsbezirken geben. Und schließlich werden die Ergebnisse ausgewertet. Denn Verkehrsminister Hermann (Grüne) will einen Landesradverkehrsplan für Baden-Württemberg entwickeln. Wir sind nicht das erste Bundesland mit einem solchen Plan, aber das erste, in dem die Radlerinnen und Radler gefragt werden. Das Umweltforschungsinstitut ufit hat dafür zunächst einen Fragebogen entwickelt, den man online ausfüllen konnte (habe ich hier auch gepostet), dann die Antworten ausgewertet und jetzt für die vier Regierungspräsidien Workshops mit Radfahrer/innen vorbereitet. Der Stuttgarter Workshop hat am am 28.März 2014 stattgefunden. (RiS war dabei.)

Kommentare:

  1. Würde ich auf der Heimfahrt vom Geschäft per Bike "entspannt abschalten", dann wäre ich längst zum Unfallopfer unaufmerksamer oder rücksichtsloser Autofahrer geworden. Die Realität ist eher die, dass man als Zweiradfahrer im Straßenverkehr permanent teuflisch gut aufpassen muss. ;-)

    ak

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    1. Das hängt ganz von der Strecke ab. In Berlin wähle ich grundsätzlich die entspanntere und sicherere vor der kürzeren.

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    2. Kurzurlaub heißt ja nicht, dass man sich total entspannt. Manche machen riskanten Sport im Urlaub. Klar muss man sich konzentrieren und vorausschauend radeln. Aber es ist eben was anderes, als im Büro Computer bewachen. Man bewegt sich, die Aufmerksamkeit ist gefordert und, falls möglich, kriegt man noch ein bisschen Park mit, auf jeden Fall Wetter, Luft und Licht.

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