25. Februar 2017

Wenn es wenigstens Schilder gäbe

Man kann einen Radweg ja so sperren. Bauarbeiten müssen manchmal sein. Auf der Fahrbahn darf ich hier nicht weiterfahren. 

Aber komme ich auch dorthin, wo ich hinill, wenn ich hier über die Straße fahre und auf der anderen Seite weiterradle? Ich weiß es nicht. Es gibt keine Beschilderung. Also fahre ich so weiter, um die Baustelle herum, so wie vor mir schon etliche andere, nur um dahinter über eine Brücke doch auf die andere Seite dieser Autostraße zu fahren. Hätte ich auch hier machen können. Wusste ich aber nicht.



Für Ortkundige ist vieles leichter, für Ortsunkundige bedeutet es oft Umekehren. Selbst mit Handy und Navi darauf verfahre ich mich dann doch. Umleitungsschilder würden auch Radfahrenden helfen, so wie sie Autofahrenden helfen.

Diese Baustelle befindet sich in Stammheim am Güterbahnhof. Und es ist auch völlig klar, dass ich hier nicht mit dem Fahrrad auf der Straße weiterzufahren versuchen sollte!  Die Baustelle sicher bald verschwinden oder ist womöglich schon weg. Keine große Sache, aber eben doch auch sehr typisch für die labyrinthischen Verhältnisse, denen sich ortsunkundige Radler so oft gegenüber sehen.

Kommentare:

  1. Das ist eine Frechheit sowas kann man nur mit Radfahrer machen!

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  2. Wenigstens gibt es nicht das Zusatzschild: Radfahrer absteigen

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  3. Ist die Straße auch für Fußgänger gesperrt? Wenn nein, runter vom Rad, ein Fuß aufs Pedal und die Strecke abrollern. Narri-narro, helau und alaaf :-)

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  4. Naja auch hier: Weniger ist mehr. Die Situation (Hindernis voraus) ist klar erkennbar; wo ist das Problem?

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  5. Absteigen vom Fahrrad und auf der Fahrbahn schieben - das ist nicht verboten, wenn der Fussweg nicht begehbar ist. Wo ist das Problem?

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  6. Interessante Frage, ob auf dieEm Schnellstraßenzubringer Feßgänger gehen dürfen, mit oder ohrn Fahrrad.

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