9. März 2015

Der Rolling Stopp

Man nennt ihn den Idaho-Stopp, weil er in dem US-Bundesstaat zuerst eingeführt wurde. Die meisten Radler verhalten sich so, als gälte die Regelung bei uns auch. 

Stoppzeichen an einer Straßeneinmündung bedeuten Stopp! Oder wie mein Fahrlehrer immer sagte: Alle vier Räder müssen still stehen. Für Fahrräder gilt das auch: Alle beiden Räder müssen still stehen, der Fuß ist auf dem Asphalt. Dann umgucken, dann erst fahren.

Das fällt schon Autofahrern schwer, obgleich sie beim Halten ihre Sitzhaltung nicht verändern und für den Start kaum Muskelkraft aufwenden müssen. Ein Radler aber muss beim Halten absteigen und braucht beim Starten mit am meisten Muskelkraft.

In Idaho hat man das erkannt und erlaubt Radlern bei Stopp-Schildern langsam durchzurollen, wenn die Bahn frei ist.
Denn ein Rad will rollen, sonst kippt es um. Weshalb der Radler beim Halten den Fuß auf den Boden stellen muss. Aus dem Stand starten, kostet Kraft. Rollend stoppen ist in der Regel auch kein Problem, weil man sehr langsam fahren und solange gucken kann, bis das Vorfahrtsauto endlich fährt oder bis eine Kreuzung frei ist. Dann tritt man aus dem Rollen an, was nicht so viel Kraft verlangt.

Wie dieses amerikanische Video verdeutlicht, schauen Radler meist sehr weit voraus und sondieren Kreuzungen - anders als Autofahrer - indem sie mehrmals nach links und nach rechts blicken und zwar sobald sie in die Querstraße hineinschauen können. In Idaho und sich mehrenden US-Staaten darf ein Radler genau das tun, auch wenn an der Kreuzung ein Stopp-Schild steht. Er darf es wie ein Vorfahrt-Achten-Schild behandeln.

Gäbe es in Deutschland die Chance einer modernen Fahrrad-Gesetzgebung, wäre das eines der ersten Dinge, die man zur Förderung des Radverkehrs tun könnte. Eine kostenlose Maßnahme. Das zweite wäre die Erlaubnis für Radler, eine rote Ampel wie ein klassisches Stopp-Schild zu nutzen. Das heißt: ranfahren, anhalten! und - wenn frei ist - weiterfahren, ähnlich wie Autofahrer das bei einem grünen Pfeile für Rechtsabbieger dürfen. In Frankreich regelt dieses Radlerverhalten ein Gelber Pfeil.

Das wäre in Deutschland die erste Radler-Regel, die nicht diszpliniert und einschränkt, sondern der besonderen Fortbewegungsart des Fahrrads Rechnung trägt.

Räder sind nämlich keine Autos. Genauso wenig wie sie Fußgänger sind. Sie sind das Dritte. 

Wenn man Radfahrer von den Gehwegen herunter und aus dem Fußgänger-Modus heraus bekommen will, muss man ihnen auf den Fahrbahnen Bedingungen anbieten, die zum Radler-Modus passen:
Keine unnötigen Stopps zum Stillstand, kein langes Stehen an Ampeln (meist auf einem Bein, angespannt für einen schnellen Start).

(Übrigens, dieses Schild (Foto oben) gibt es nicht.)

Dieser Beitrag hat in Facebook zu einer heftigen Diskussion geführt. Sie zeigt, dass es schwierig ist, überhaupt zu denken, dass diese so genannten Schutzmaßnahmen nicht unbedingt dem Schutz der Schwächeren Verkehrsteilnehmer dienen, sondern der Sicherung des Vorrangs für den motorisierten und mit Blech gepanzerten Verkehr. Die anderen - Fußgänger und Radfahrer - möchte man halt von Fahrbahnen fernhalten. Es stimmt, Fußgänger und Radfahrer müssen aufpassen, wenn sie Fahrbahnen benutzen, denn Autos haben mehr Masse und mehr Geschwindigkeit und sind lebensgefährlich. Und ich plädiere auch nicht dafür, dass Fußgänger und Radler bei Rot gehen oder fahren. Aber es bleibt dabei: Ampeln dienen dazu, den Autoverkehr flüssig zu halten. Fußgänger bekommen nur ab und zu Wegerecht.

Hier Auszüge aus der Diskussion:

  • Dietrich Haaf Da mir Füße geboren sind, und nicht vier Räder, begrüße ich diese Forderung sehr. Ich habe Übergewicht, aber wenn ich mich bewege, geht es noch lange nicht um Tonnen!
  • Friederike Kamann Liebe Christine Lehmann, bist du an diesem schönen sonnigen Tag mit dem falschen Fuß aufgestanden? Dein Beitrag ist eine unverantwortliche Verallgemeinerung. Die meisten Fußgängerampeln sind an Straßenkreuzungen. Da hält dann auch der kreuzende Autover...Mehr anzeigen
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    • Radfahren in Stuttgart ich plädiere nicht afür, bei Rot über die Ampel zu laufen. Wenn man sich Grün- und Rotphasen genau anschaut - vor allem in Stuttgart - dann sieht man, dass die Grünphasen für den Autoverkehr um ein Vielfaches länger sind als die für den Fußgängerverkeh...Mehr anzeigen
    • Friederike Kamann Ich auch!  Da die Autos nun aber aufgereiht in einer langen Schlange warten müssen, da sie ein "bisschen" mehr Platz brauchen als wir schlanken Fußgängerinnen, brauchen sie auch mehr Zeit um die Kreuzung zu passieren. Wir können ja alle auf einmal l...Mehr anzeigen
    • Radfahren in Stuttgart Ja, aber warum sollen denn die Fußgänger anhalten und warten, wenn kein Auto kommt? Oder die Radler halten und warten, wenn kein Auto kommt oder kein Fußgänger kommt? Wir räumen in unseren Städten schon den Autos sehr viel mehr Platz und Bewegungszeit ein als allen anderen Verkehrsteilnehmern. Wir erkennen das schon gar nicht mehr als Problem. Die Aktion von Köln zeigt aber ,dass es durchaus ein Problem ist.
    • Friederike Kamann Weil die Ampel rot ist und weil man die Verkehrslage vielleicht nicht ausreichend einsehen kann und Autos ziemlich schnell sind und weil vielleicht ein Kind mit an der Ampel steht. Wenn an einer geraden Strecke weit und breit kein Auto in Sicht ist, ge...Mehr anzeigen
    • Michael Paulmann Warum sind bei wenig Verkehr dann nicht die Ampeln der Autos dauernd Rot und die der Fussgänger dauernd Grün? Schon mal darüber nachgedacht?
    • Friederike Kamann Das ist eine Frage der Vorfahrt. Die durchgehende Straße hat Vorrang vor den diese überquerenden Fußgängern. So habe ich es beim Führerschein gelernt. 
    • Michael Paulmann Warum hat ein Auto IMMER Vorrang vor den querenden Fussgängern? Könnte die Ampel für Fussgänger nicht auch mal ständig grün sein? Ich kenne einige Bespiele wo an Ampeln Trauben von Menschen warten aber kaum Verkehr herrscht. Die Frage ist warum das Auto immer Vorrang haben muss?
    • Michael Paulmann Und dieser Post sagt ja klar wie Frederike es meint: Autos haben IMMER Vorfahrt, auch wenn eine Kreuzung Ampelgeregelt ist haben die Autos Vorfahrt vor den Fussgängern.
    • Friederike Kamann Lieber Michael, für wen wurden die Straßen gebaut? Für die Fußgänger? Die Fahrbahn ist für die Autos. Ja, ganz klar. Und wenn Fußgänger diese queren, müssen sie warten oder zu einem Überweg. Dort haben sie dann das Vorrecht. Aber ich komme mir langsam echt veralbert vor, wenn ich hier Selbstverständlichkeiten aus der Verkehrserziehung Grundschule von mir gebe. 
    • Michael Paulmann D.h. das ihrer Meinung nach vor Erfindung des Automobils keine Strassen vorhanden waren? Interessanter Gedanke, klingt in etwa wie kreationismus nur noch extremer: Es gab nichts bevor das Auto erfunden wurde.
    • Michael Paulmann Und das heisst also das an einem Zebrastreifen die Autos auch Vorfahrt haben? Bitte geben sie bei nächster Möglichkeit ihren Führerschein ab.
    • Friederike Kamann Sich auf dieser Ebene weiter zu unterhalten ist vollkommen sinnfrei.

Kommentare:

  1. Entscheidend für uns wäre glaube ich der gelbe Pfeil, den es ja nicht nur in Frankreich, sondern so oder so ähnlich auch in den Niederlanden und der Schweiz gibt (http://itstartedwithafight.de/2015/02/13/wann-kommt-der-grunpfeil-fur-radfahrer-endlich-nach-deutschland/).
    Der Idaho Stop dürfte in Deutschland nur begrenzt von Bedeutung sein, da sich erstens niemand wirklich dran stört, wenn es bereits so praktiziert wird (im Gegensatz zu Ampeln) und zweitens weil das Stop Schild im US Straßenverkehr einfach eine viel größere Bedeutung hat.

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    1. Den Gelben Pfeil finde ich auch wichtig. Er würde sehr viel helfen an Ampeln. Sehr viel. Aber dazu müsste es halt eine Bundesgesetzgebung geben, vermute ich, und Verkehrsminister Dobrinth macht nicht den Eindruck, als interessierte ihn eine echte Radverkehrsförderung. Und Stoppschilder gelten schon auch für Radfahrer. Die Polizei muss halt weggucken, wenn sie einen Radler beim Idaho-Stopp erwischt.

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    2. Naja, das Problem bei der momentanen Regelung ist eben, dass sich niemand daran stört solange nichts passiert. Im Falle eines Unfalls ist man aber leider unter Umständen dann der Schuldige.

      Ich muss wohl zugeben, dass ich selbst mit dem Rad wohl noch nie an einem Stoppschild so wie es vorgeschrieben ist angehalten habe - sofern frei ist und ich die entsprechende Übersicht habe kann ich auch nicht nachvollziehen, warum ich dies tun sollte.

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    3. An der zivilrechtlichen Problematik ändert sich aber wenig durch den Idaho Stop. Wenn es an einer Kreuzung mit dieser Regelung zu einem Unfall mit dem Querverkehr kommt wird man dem Radfahrer vorwerfen, dass er eben nicht langsam gerollt ist und dass die Fahrbahn eben nicht frei wäre.
      Das ist ähnlich wie bei den "Radfahrer frei" Schildern für Fußwege, sie verhindern, dass die Polizei einen verwarnt, zivilrechtlich ist man aber trotzdem dran, da es bei Einhaltung der damit verbundenen Beschränkungen für den Radfahrer gar keinen Unfall hätte geben können.

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    4. Klar. Freifahrscheine sind das für Radfahrer nicht. Aber auch ein Autofahrer, der an einem Grünen Pfeil rechts abbiegt und dabei einen Fußgänger anfährt, ist schuld. Fußwege mit Radfreigabe muss man ja nicht benutzen. Wenn man sie benutzt, dann muss man leider eigentlich Schrittgeschwindigkeit fahren und ist schuld, wenn man einen Fußgänger erwischt. So richtig schlimm finde ich das nicht. Es ist halt Straßenverkehrsordnung, und Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit steht da im ersten Paragraphen.

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    5. Sehe ich genauso, ich wollte nur darauf hinweisen, dass der zivilrechtliche Nutzen des Idaho Stops für Radfahrer äußerst gering ausfallen dürfte. Für freigegebene Fußwege gilt ganz klar, dass man sich dem schwächeren Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll gegenüber verhalten muss.
      Das erwarten wir Radfahrer von Autofahrern und dann haben wir das gefälligst auch gegenüber Fußgängern so zu handhaben.

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  2. Beim Stopschild ist noch zu beachten, dass man als Radfahrer ja mangels Motorhaube viel näher an der Haltelinie ist und allein dadurch den Verkehr viel besser einsehen kann als ein Autofahrer.

    Stopschilder haben die Aufgabe, an gefährlichen Kreuzungen die Gefahr zu reduzieren - eine Gefahr, die es aus o.g. Gründen primär für Autofahrer lauern. Für Radfahrer erhöhen diese Schilder sogar die Gefahr, weil man nach dem Stillstand neu anfahren muss und dadurch viel länger im Gefahrenbereich (mitten auf der Kreuzung) ist.

    Eine sinnvolle Nutzung dieses Schilds für Radfahrer finde ich, dass man es als "Vorsicht, kritische Kreuzung" sieht und sehr langsam fährt und dreimal schaut, aber nicht zum stehen kommt (außer der tatsächlich vorhandene Verkehr erfordert es).

    Aber ich glaube das wäre sinnvoll und damit nicht gut :-(

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    1. Finde ich auch. Allerdings erlaubt das die deutsche StVO ja nicht. Also Achtung!

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    2. StVO heißt nicht umsonst "Straßenverkehrsunordnung"...

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  3. "Alle beiden Räder müssen still stehen, der Fuß ist auf dem Asphalt. Dann umgucken, dann erst fahren."
    Ist das mit dem Fuß explizt geregelt?
    Ich balanciere an Stopp-Stellen sitzend ca 2 Sek bei bei gezogenen Bremsen und setze dann bei Verkehr entweder den Fuß ab oder fahre eben weiter, wenn frei ist.
    Das sollte doch erlaubt sein?!
    Ich persönl muss mich dabei auch nicht sonderlich aufs Balancieren konzentrieren, sondern widme mich schon dem Verkehrsgeschehen.

    Was anderes, "off-topic":
    Wenn ich von Möhringen auf der Möringer Landstr nach Vaihingen fahre, kommt so eine Brücke über die U-Bahn. Danach kann man links zum Vaihinger Bhf abbiegen. Vor der Abbiege kommt eine Radampel, die fast immer Rot zeigt (Knopf zum Grün Anfordern daneben). Gilt diese Ampel nur für Linksabbiegende Radler oder auch für die, die geradeaus nach Vaihingen reinfahren? Ich fahre immer durch, wenn die Autos grün haben. Es ist einfach bekloppt, man sieht oft Radfahrer, die geradeaus wollen aber vor der Radlerampel stehen bleiben (weil rot), während die Autos für Geradeaus Grün haben.

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    1. Du meinst die Brücke über die Eisenbahn.

      Kommt hinter der Ampel nicht eine kurze Engstelle? Außerdem beginnt dahinter eine gemeinsame Bus- und Radspur. Ich verstehe die Ampel so, dass man eine (mögliche) Gefahr entweder wegen der Engstelle oder wegen des busses abmildern möchte.

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    2. Das ist so. Es folgt ein rätselhaft superkurzer Radstreifen, dann die Bushaltestelle. Ich würde, wenn ich immer da lang müsste, über den Gehweg in die Fanny-Leicht-Straße abbiegen (der Schülerweg) und dort zum Schillerplatz vor radeln.
      Hier der Post, in der die Stelle ansatzweise beschrieben wird mit Fotos:
      http://dasfahrradblog.blogspot.de/2013/08/die-mohringer-landstrae.html

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    3. @Steffen:
      Das hieße also, dass die Ampel für Geradeaus auch gilt? Wenn man ganz nüchtern drübersieht und feststellt, dass auf der Ampel kein Linkspfeil ist, müsste das gelten. Andererseits widerspricht das völlig meiner Intuition bzgl des Verkehrsflusses!
      Ferner wäre eine Abmilderung auch dadurch möglich, dass von hinten kommende Kfz eine Engesituation dadurch vermeiden, dass sie sich bewusst werden, dass eine solche Situation nur dann eintritt, wenn sie den Radler überholen. Aber in solche einer Situation darf man einfach nicht überholen. Dann muss man halt langsam fahren und warten, bis keine Engesituation mehr droht / kein Radler mehr da ist.

      @ Christine:
      In Deinem Link steht:
      "Und für die Linksabbieger steht sogar eine Radlerampel mit Drücker zur Verfügung." Also doch nur für Linksabbieger? Wie soll an dieser Stelle durch die Ampel dann die Geradeaus-Engesituation abgemildert werden?
      Ach Moment, weiter unten heisst es :
      "Denn diese Ampel (Grün anfordern sollen nur die, die links abbiegen, laut Pfeil auf dem Drücker) gilt wohl auch für die Geradeausradler."
      Ich finde das ziemlich bekloppt! An dieser Stelle mache ich auch künftig einen Rundumblick und fahre bei ausbleibender Gefahr (auch Gefahr durch polizeil. Beobachtung) mit dem Autogrün.
      David

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    4. PS:
      Was in der Gegend auch nervt:
      Wenn man an der RadAmpel am Schillerplatz steht und geradeaus nach Möhringen will. Ist die RadVerkehrsführung in der Annahme entstanden, dass Radler grundsätzlich gerne Briefe einwerfen? Wenn man sich hier nicht verarscht vorkommen will, ist auch freestyle angsagt. Entweder gleich bei Radgrün nach Schulterblick auf die Autospur oder gleich das meist früher auftretende Fußgängergrün über die Gleise als Fußgänger wahrnehmen und dann ab dem kurzen "Radbeschleunigungsstreifen" (eher: Wartestreifen) wieder aufs Rad.
      David

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    5. @David: Ich bin da bisher erst einige wenige male gefahren und habe mir die Situation nie genau angeschaut sondern "aus dem Verkehr" heraus, wie man es als ortsunkundiger Verkehrsteilnehmer (ob nun Auro oder Fahrrad) immer macht. Und da habe ich es so verstanden, dass die Fahrradampel auch für geradeaus gilt und habe es mir mit der Engstelle erklärt.Ob das auch stimmt weiß ich nicht!

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    6. Ich bin vor über einem Jahr mal durch Vaihingen geradelt und habe die Spuren da fotografiert und beschrieben, aber das muss ich wohl noch mal machen. Fand den Schillerplatz unmöglich!

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    7. @David Schillerplatz:
      Ich glaube, der Unsinn dort ist in der Annahme entstanden, dass Radfahrende den Tallängsweg runter wollen.

      Die Route von Vaihingen nach Möhringen führt laut dem Hauptradroutennetz nördlich. Ernst-Kachel-Straße → Scharrstraße → Fanny-Leicht-Straße und mündet erst an der Kreuzung Fanny-Leicht-Straße/Filderhofstraße in die Möhringer Landstraße. Entsprechend wenig hat man auf der Hauptstraße/Möhringer Landstraße zwischen dem Schillerplatz und der Fanny-Leicht-Straße an den Radverkehr gedacht. :(

      Michael

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  4. Der Balancakt wird vermutlich auch erlaubt sein. Nehme ich mal an. Man weiß halt nie, was die Polizei sich so denkt. Und was das andere Thema betrifft ... über die Ampel habe ich schon mal geschrieben.
    http://dasfahrradblog.blogspot.de/2013/08/die-mohringer-landstrae.html
    Aber offenbar ist mir nicht aufgefallen, dass Geradeausradler hier nicht wissen, was für sie gilt. Ist eigentlich ein kleiner Pfeil auf der Radlerampel selber oder nur auf dem Drücker? Muss ich noch mal hinradeln oder hast du ein Foto?

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  5. super. mein Browser hat meinen Text "kassiert"...
    Kurzversion:
    Ich habe kein eigenes Foto, aber habe einen Artikel zum Thema gefunden:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pedelecs-auf-den-fildern-das-elektrorad-hat-einen-besseren-ruf-verdient.dd8c18eb-ea70-4b5c-b48d-96eba9e464d9.html
    " Die Fahrradampel an der Ecke Möhringer Landstraße/Fanny-Leicht-Straße hat mir jedenfalls schon lange Wartezeiten beschert. Dort muss man als Radfahrer nämlich zunächst einmal stehen bleiben und grün anfordern, auch wenn man geradeaus will und die Autofahrer links von einem einfach vorbeirauschen (siehe Bild). "
    David

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    1. Darüber muss ich jetzt wohl doch mal einen Post schreiben. Vielen Dank euch.

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