Auch solche Räder fahren in Stuttgart. Das ist ein Pedelec von Moustache. Stabil und ergonomisch gut durchdacht.
Auffällig ist die Lenkergestaltung. Alles sieht bequem aus. Der Name Moustache bedeutet auf Französisch "Oberlippenbart". Es gab mal einen Lenkertyp, der Moustache hieß (gebogen wie ein Schnauzer mit spitzen Enden). Die Firma sitzt in den Vogesen und stellt eben solche und andere Elektro-Fahrräder her. Auffällig sind sie allemal.
Dieses hier stand auf der Königstraße vorm Wittwer. Satteltaschen und Lenkerkorb passen wunderbar zum Fahrrad. Ganz offensichtlich wird es für so gut wie alle Fahrten in der Stadt genutzt und ist aufs Einkaufen und Transportieren vorbereitet.
11. November 2017
10. November 2017
Zu viel Laub auf den Radstreifen und Radwegen
Je fahrbahnferner eine Radspur oder ein Radweg ist, desto mehr Laub bleibt liegen oder sammelt sich. Autos wehen die Blätter beim Fahren an den Straßenrand. Radler rascheln durchs Laub, solange es trocken ist. Jetzt rutschen sie auf schmierigen Blättern aus oder müssen vom Radstreifen herunter. Das ist zum Beispiel in der Liststraße der Fall. So sah es hier gestern aus.
9. November 2017
Süß!

Das Foto stammt von Blogleser Philipp.
Werbung mithilfe des Fahrrads ist einfach und billig. Solange das Fahrrad fahrbereit ist, ist es auch erlaubt. Sie dürfen nur nicht wie Blei mit platten Reifen für Wochen irgendwo stehen.
In diesem Fall fühlt sich das Fahrrad sicherlich immerhin nicht missbraucht für falsche Inhalte.
8. November 2017
Sieh zu, wo du bleibst!
Rund um den Bahnhof herum sind Radfahrende im Prinzip eingeplant, ihre Wege fallen allerdings immer wieder plötzlich einer Baustelle zum Opfer. Gerade ist das an der Türlenstraße der Fall.
Interessanterweise gibt es für Rollstuhlfahrer ein Umleitungsschild. Das ist sehr schön. Denn deren Verzweiflung ist groß, wenn sie an solche Baustellen kommen. Steht die Abschrankung vor dem Zugang zum Radweg, werden Radfahrer mal kurz zu Fahrbahnradlern, wie man an diesem Pizzafahrer sieht. Auch wenn er mit dem Rad gar nicht über die Kreuzung am Arnulf-Klett-Platz fahren darf. Aber das merkt er erst, wenn er dort ist.
Interessanterweise gibt es für Rollstuhlfahrer ein Umleitungsschild. Das ist sehr schön. Denn deren Verzweiflung ist groß, wenn sie an solche Baustellen kommen. Steht die Abschrankung vor dem Zugang zum Radweg, werden Radfahrer mal kurz zu Fahrbahnradlern, wie man an diesem Pizzafahrer sieht. Auch wenn er mit dem Rad gar nicht über die Kreuzung am Arnulf-Klett-Platz fahren darf. Aber das merkt er erst, wenn er dort ist.
6. November 2017
Feuer und Wasser
Obgleich die Marke Electra heißt, ist dieses Fahrrad kein elektrisches. Pedelecs gibt es allerdings von dieser Marke auch.
Dieses Modell nennt sich Townie, und soll ein Stadtrad sein, mit dem Farmer zum Markt fahren, zwischendurch einen Kaffee trinken und durch die Nachbarschaft rollen. Die aufrechte Position verschafft laut Hersteller-Rhetorik einen besseren Überblick über die Welt und die Möglichkeit, den Fuß, wann immer man will, auf den Boden zu setzen.
Jedenfalls ein individuelles Fahrrad, das von seiner Besitzerin zudem noch liebevoll ausgestattet und personalisiert wurde, rote Klingel, Lenkerkorb mit Blümchen. Es stand in einem Ständer oben an der Blumenstraße.
Dahinter steht ein gelbgoldenes Fahrrad, auf dessen Rahmen "Ozean" steht. Sieht alt aus. Dazu habe ich nichts im Internet gefunden, habe aber auch nicht tagelang recherchiert. Jemand von euch kann hier sicher weiterhelfen.
Dieses Modell nennt sich Townie, und soll ein Stadtrad sein, mit dem Farmer zum Markt fahren, zwischendurch einen Kaffee trinken und durch die Nachbarschaft rollen. Die aufrechte Position verschafft laut Hersteller-Rhetorik einen besseren Überblick über die Welt und die Möglichkeit, den Fuß, wann immer man will, auf den Boden zu setzen.
Jedenfalls ein individuelles Fahrrad, das von seiner Besitzerin zudem noch liebevoll ausgestattet und personalisiert wurde, rote Klingel, Lenkerkorb mit Blümchen. Es stand in einem Ständer oben an der Blumenstraße.
Dahinter steht ein gelbgoldenes Fahrrad, auf dessen Rahmen "Ozean" steht. Sieht alt aus. Dazu habe ich nichts im Internet gefunden, habe aber auch nicht tagelang recherchiert. Jemand von euch kann hier sicher weiterhelfen.
4. November 2017
Radfahrer schützen sich gegenseitig
Je mehr Fahrräder auf der Straße unterwegs sind, desto weniger Radfahrende werden in Unfälle verwickelt und dabei verletzt oder getötet.
Das weiß man eigentlich schon lange. Aber es wird auch von einer Studie aus den USA belegt, über die das enorm-Magazin berichtet. Eine hohe Zahl von Radfahrenden macht die Straßen sicherer für Radfahrer, weil Autofahrer generell ihr Tempo drosseln müssen und lernen, mit Radfahrern zu rechnen. Um die Zahl der Radfahrer zu erhöhen, das hat die Studie auch wieder einmal festgestellt, braucht es Radwege, auf denen sich Radler sicher fühlen. Ein größeres Radwegenetz sorgt für mehr Radfahrten. Die steigen teilweise sogar außerordentlich. So hat Portland dem Bericht zufolge gut 50 Prozent mehr mehr Radwege geschaffen, damit aber die Zahl der Radfahrten um 400 Prozent gesteigert.
Das weiß man eigentlich schon lange. Aber es wird auch von einer Studie aus den USA belegt, über die das enorm-Magazin berichtet. Eine hohe Zahl von Radfahrenden macht die Straßen sicherer für Radfahrer, weil Autofahrer generell ihr Tempo drosseln müssen und lernen, mit Radfahrern zu rechnen. Um die Zahl der Radfahrer zu erhöhen, das hat die Studie auch wieder einmal festgestellt, braucht es Radwege, auf denen sich Radler sicher fühlen. Ein größeres Radwegenetz sorgt für mehr Radfahrten. Die steigen teilweise sogar außerordentlich. So hat Portland dem Bericht zufolge gut 50 Prozent mehr mehr Radwege geschaffen, damit aber die Zahl der Radfahrten um 400 Prozent gesteigert.
2. November 2017
Hoffnung auf den direkten Weg - Cannstatt
Blogleser Rolf hat sich Gedanken gemacht, wie man die Radfahrer vom Wilhelms-Platz in Cannstatt zum Radweg König-Karls-Brücke bekommt.
Seine Idee: Man führt den Radweg nicht am rechten, sondern am linken Autofahrbahnrand entlang. Das erleichtert den Radfahrenden das Links-Abbiegen Richtung Radweg König-Karls-Brücke. Und sie stören dabei auch den Geradeausverkehr Richtung Tunnel nicht.
Ich selber wünsche mir hier übrigens eine direkte Linksabbiegespur vom Radweg auf der Brücke aus Richtung Schönestraße. Denn die würde ich gerne entlang radeln, statt mich auf dem Neckardamm durchzuhoppeln. Derzeit kommt man da aber nur hin, wenn man ein halbes Dutzend Ampeln überquert, an denen man insgesamt sicher fünf Minuten steht.
Seine Idee: Man führt den Radweg nicht am rechten, sondern am linken Autofahrbahnrand entlang. Das erleichtert den Radfahrenden das Links-Abbiegen Richtung Radweg König-Karls-Brücke. Und sie stören dabei auch den Geradeausverkehr Richtung Tunnel nicht.
Ich selber wünsche mir hier übrigens eine direkte Linksabbiegespur vom Radweg auf der Brücke aus Richtung Schönestraße. Denn die würde ich gerne entlang radeln, statt mich auf dem Neckardamm durchzuhoppeln. Derzeit kommt man da aber nur hin, wenn man ein halbes Dutzend Ampeln überquert, an denen man insgesamt sicher fünf Minuten steht.
1. November 2017
Mit dem Rad kann man ...
... viel mehr transportieren, als man immer so denkt.
Für den Transport kleiner Hunde beispielsweise gibt es Körbe mit Deckel, damit er nicht rausspringt. Kindersitze gibt es natürlich sowieso, hinten und vorne vor dem Lenker oder zwischen Lenker und Fahrer. Anhänger für größere Lasten gibt es auch, sogar Lastenfahrräder. Aber so manche Kleinigkeit oder mancher Einkauf, manches Kind oder manches Fahrrad wird dann doch auch mal schnell anders transportiert.
Polizei weggucken, wir nur schmunzeln, nicht nachmachen!
Für den Transport kleiner Hunde beispielsweise gibt es Körbe mit Deckel, damit er nicht rausspringt. Kindersitze gibt es natürlich sowieso, hinten und vorne vor dem Lenker oder zwischen Lenker und Fahrer. Anhänger für größere Lasten gibt es auch, sogar Lastenfahrräder. Aber so manche Kleinigkeit oder mancher Einkauf, manches Kind oder manches Fahrrad wird dann doch auch mal schnell anders transportiert.
Polizei weggucken, wir nur schmunzeln, nicht nachmachen!
31. Oktober 2017
Feinstaub ist für Autofahrer selbst am gefährlichsten
| Mooswand, Cannstatter Str |
Das hat der Verkehrswissenschaftler Marc Lücke für die Sendung nano herausgefunden. Er hat die Feinstaubwerte im Auto gemessen. Unterstützen wollte niemand seine Forschung, also haben er und sein Institut sie selbst finanziert. Was herauskam hat ihn als Auto-Pendler selbst sehr erschreckt: In der Kabine sammelt sich mehr Feinstaub als irgendwo sonst. Autofahrer setzen vor allem sich selbst einem hohen Risiko aus. In ihrem eigenen Interesse täten sie gut daran, das Auto vor allem an Tagen mit Feinstaubalarm wirklich nicht zu benutzen.
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