30. Juni 2026

Asphaltierte Radwege sind kein Problem für die Natur

Auch in Stuttgart diskutieren wir Radfahrenden immer wieder mit Stadt, Forstwirtschaft und Naturschutzverbänden darüber, ob ein viel beradelter Weg im Wald asphaltiert werden darf. 

Der Naturschutz scheint dem Ausbau des Radwegnetzes entgegenzustehen. Tatsächlich zeigt ein umfangreiches Gutachten zu Radwegen in Naturschutzgebieten in Mecklenburg-Vorpommern, über das Klimaaktiv berichtet, dass es keine negativen Auswirkungen auf Bodenversiegelung und Wasserhaushalt gibt, wenn man Radrouten mit einem gebundenen Belag baut, also beispielsweise asphaltiert. Die Untersuchungen wurden an mindestens fünf Jahre alten Radwegen bei verschiedenen Untergründen durchgeführt, darunter Sand, Mergel, Moore, Kreide. Man hat auch unterschiedliche Bauweisen untersucht wie Pflaster, Asphalt, gebundene (also verklebte) Wege und Beton und das im Sommer und im Winter. 

Das Ergebnis lautet: Der Radweg mit gebundener Decke ist ein Bodensigel ohne versiegelnde Wirkung.

28. Juni 2026

Ampeldrücker - Fake oder nicht?

Immer wieder, wenn ich mich an die Ampel Lehenstraße bergab Richtung Tübinger Straße an der Hauptstätter Straße komme, sehe ich Radfahrende, den Drücker betätigen. Kürzlich bat mich eine Radlerin hinter mir sogar extra, zu drücken. 

Ich konnte ihr sagen, dass das völlig unnötig ist. Egal, was wir tun, wir kriegen Grün im regulären Umlauf der Ampelschaltung an dieser Kreuzung. Sie ist an die Ampelanlagen am Marienplatz und am Österreichischen Platz gekoppelt, um den Autoverkehr flüssig zu halten. Immerhin aber gibt es hier eine kleine Radampel mit Gelbphase. 


In der Innenstadt gilt tatsächlich für die meisten Bedarfsampeln für den Rad- und Fußverkehr, dass die Drücker nur Attrappe sind. Sie haben keinerlei Funktion, sie dienen lediglich der Beruhigung der Wartenden. Egal, ob man tatenlos daneben steht, drückt oder drei Mal drauf schlägt, es wird nicht schneller Grün. Man weiß es aber halt nicht, man sieht es den Drückern und Ampeln nicht an. Also wird man in Bewegung gehalten und zum Drücken animiert. (Foto: Ampel am Marienplatz, wo es für uns nur Fußgängerampeln ohne Radzeichen gibt.)

26. Juni 2026

Es ist passiert: Polizei kontrolliert Schrittgeschwiindigkeit

Die Verkehrspolizei hat entdeckt, dass man auf fürs Radfahren freigegebenen Gehwegen wunderbar Radfahrende beim Regelverstoß erwischen kann. 

Ich habe immer davor gewarnt, dass die Polizei auf freigegebenen Gehwegen die Schrittgeschwindigkeit durchsetzt, denn die Stadt Stuttgart lotst uns auf 140 km über Gehwege, die fürs Rad freigeben sind, und nicht immer haben Radfahrende die Wahl, auf der Fahrbahn zu radeln. Schüler:innen will man offensichtlich ohnehin auch gar nicht auf Fahrbahnen haben. Da Schrittgeschwindigkeit mit dem Rad nur auf ein paar Metern gefahren werden kann, nicht aber über mehrere hundert Meter, sind wir allesamt - ausnahmslos alle - auf solchen Wegen regelwidrig unterwegs, nämlich immer zu schnell, und können immer und jederzeit von der Polizei mit einem Verwarngeld von 15 Euro belegt werden, bei Gefährdung oder Behinderung von Fußgänger:innen mit 30 Euro. 

24. Juni 2026

Ups! - Ampel steht auf dem Radstreifen

Auf der Hauptradroute 1 in Cannstatt Richtung Stadtmitte geht nach der Kreuzung mit der Daimlerstraße der Radstreifen nicht mehr weiter. Man soll sich hier aufstellen und indirekt nach links abbiegen. Aber .... Ups! 

Da steht jetzt eine Behelfsampel mitten auf dem Radfahrstreifen über die Gleise mit hübschen Warnbaken drum herum. Aber hätte man sie nicht einfach etwas weiter rechts auf die Sperrfläche stellen können? Da hätte sie den Radverkehr nicht behindert. 

Dass man nicht geradeaus radeln kann, sondern links um die Ampel herum radeln muss, dürfte man auch in der Nacht gut erkennen. Immerhin bringt uns auch kein Autoverkehr aus der Daimlerstraße beim Umrunden in Bedrängnis, denn die ist in diese Richtung momentan gesperrt (Dopplbild unten). Also keine Problem?  

22. Juni 2026

Radfahren in den Niederlanden

Der Deutschlandfunk hat eine einstündige Reportage und Analyse des Radverkehrs und der Radpolitik in den Niederlanden veröffentlicht, die uns einen guten Einblick in Probleme und Chancen verschafft. 

Ein paar Gedanken dazu: Leider heißt er in der Url reißerisch "Tod auf dem Rad" und ist mit "Die Niederlande wollen den Radverkehr sicherer machen" überschrieben. Das Ziel des Beitrags ist es, den Radverkehr zu problematisieren. Es wäre schön, wenn auf ähnliche Weise auch mal der Autoverkehr bei uns problematisiert würde. Anlass scheinen Meldungen zu sein, wonach in den Niederlanden inzwischen im Straßenverkehr mit 35 Prozent mehr Radfahrende sterben als Leute in Autos (30 Prozent) oder aber Fußgänger:innen (8 Prozent). An den 8 Prozent getöteten Fußgänger:innen sieht man allerdings auch, dass ein starker Radverkehr und geringerer Autoverkehr für Fußgänger:innen von Vorteil ist. In Deutschland sterben rund 14 Prozent Fußgänger:innen im Straßenverkehr, ca. 16 Prozent Radfahrende, aber rund 45 Prozent Autoinsass:innen. In den Niederlanden radeln im Durchschnitt 23 Prozent, in Utrecht oder Amsterdam aber um die 50 Prozent. Sie legen dabei im Durchschnitt 1000 km pro Jahr zurück. In Deutschland radeln 11 bis 12 Prozent, in Münster oder Freiburg an die 40 Prozent. Und sie legen im Durchschnitt nur 500 km im Jahr zurück. Wo mehr Rad gefahren wird, gibt es also auch mehr Radunfälle. 

20. Juni 2026

Bitte anders über tödliche Zusammenstöße von Auto und Fahrrad berichten!

Am Mittwoch um 17:40 Uhr ist hier auf der alten B14 (Pascalstraße) zwischen Vaihingen und Sindelfingen offensichtlich ein Autofahrer von hinten auf eine Radfahrerin aufgefahren. Sie starb an Ort und Stelle. 

Wir sind erschüttert und entsetzt, unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, Freund:innen und Bekannten der Radfahrerin. 

Und ich schicke voraus: Es fällt mir sehr schwer, diesen Blog-Artikel zu schreiben, denn es geht um Menschenleben, und eigentlich sollte der Schmerz der Hinterbliebenen in unserem Denken im Vordergrund stehen. Ich bin aber eben auch bestürzt, wie die Presse mit dem Geschehen umgegangen ist und noch umgeht. Auch das muss die Angehörigen sehr belasten. Denn der Radfahrerin wird wieder einmal implizit die Verantwortung, allemal aber eine Mitverantwortung für ihrem Tod zugeschrieben. Zunächst nämlich scheint es, als sei sie mit dem Auto zusammengestoßen, nach dem geklärt ist, dass der Autofahrer mit ihr zusammenstieß, stellt ein Journalist die Frage, wieso sie überhaupt auf dieser Straße radelte und problematisiert Alter und Pedelec-Fahren. 

Hier meine Analyse:

18. Juni 2026

Seltener Respekt vor Geh- und Radweg

An den Gleisen beim Leuze wurde Anfang Juni gearbeitet. Die zuständigen Firmen haben ihre Autos dabei vorbildlich abgestellt. Nicht auf dem Gehweg und nicht auf dem Radweg. 

Weder der Fußverkehr noch der Radverkehr wurde behindert. Gut. So viel Aufmerksamkeit für die Mobilität, die nicht im Auto stattfindet, sehen wir nicht häufig in Stuttgart. Deshalb lobe ich das hier, auch wenn das Auto Abstellen auf Grünstreifen auch nicht ideal ist. Ich verstehe den Stress von Bauarbeitern, aber der Weg zu den Asphaltflächen vor dem Leuze wäre jetzt auch nicht so weit gewesen. 


Weniger Feeling für den Radverkehr hatte im März das Schilder-Team auf der Theodor-Heuss-Straße. Obgleich es zwei Autofahrspuren gibt, stellte es Auto und Anhänger auf dem Radweg ab. Es war nicht zur Hauptverkehrszeit, sondern mittags. Ein Stau auf der Theo wäre nicht entstanden. Mir wurde unwirsch zugerufen, ich könne ja drum herum radeln. Allerdings geht es für mich einen Bordstein runter und danach muss ich den wieder hoch fahren. Nicht gut. Und auch nicht erlaubt. 

16. Juni 2026

Wofür Fußgänger:innen Radfahrende hassen

Menschen zu Fuß mögen den Radverkehr auf ihren Wegen nicht, manche hassen ihn regelrecht. Und viele fühlen sich unsicher oder haben Angst, wenn Radfahrende eng an ihnen vorbeipfeifen. 

Heute wird es also ernst für uns selbst. Ich möchte einen kritischen Blick auf das Verhalten von Radfahrenden werfen. Leute, die viel zu Fuß gehen, haben mich schon gefragt, ob es denn nicht auch für Radfahrende einen Mindestabstand beim Passieren von Fußgänger:innen gibt, so wie für Autofahrende beim Überholen von Fahrrädern. Und ich vermute, wir alle haben schon mal den Kopf geschüttelt über Radler:innen, die ellbogeneng an Fußgänger:innen vorbei witschen. Die meisten von uns nehmen natürlich Rücksicht, so wie die meisten Autofahrenden auf uns Rücksicht nehmen. Aber ein paar verderben ja immer die Stimmung. Ich kenne Leute, die nicht mehr durch den Schlossgarten spazieren, weil die Radler:innen sie nicht nur stressen, sondern ihnen regelrecht Angst machen. 

Im Grunde gilt für uns Radfahrende: Was ich nicht will,  das mir ein Autofahrer antut, sollte ich auch dem Fußgänger nicht antun. Das heißt, wir sollten ihn oder sie nicht erschrecken, ängstigen und wegscheuchen. 

14. Juni 2026

Tausend Meter in Stuttgart und "Halt die Fresse!"

Kann mal jemand den Autofahrenden sagen, dass ihnen nicht die gesamte Stadt einschließlich aller Fußgängerzonen, Radfahrstreifen, Gehwege und Fahrradstraßen gehört und sie uns einfach vertreiben dürfen? 

Auf Tausend  Metern zwischen Charlottenplatz und Cottastaße hatte ich an einem Freitag im Mai gleich drei Begegnungen der dritten Art, die mir wieder mal deutlich gemacht haben, wo mein Platz in der Stuttgarter Verkehrswelt ist - nicht dort, wo ein Autofahrer gerade lang will - und dass ich die Fresse halten soll. 

12. Juni 2026

Bitte etwas mehr Respekt vor dem Radverkehr!

Einfach mal Durchfart-verboten-Schilder aufstellen, weil die Straße zu schmal ist für den Autoverkehr, und sie damit zugleich für den Radverkehr zu sperren, das geht nicht. Das  darf heutzutage nicht mehr vorkommen. 

Immer mal wieder, so auch gestern, wird auf der Tübinger Straße beim Gerber die Durchfahrt verboten. Dann stehen da plötzlich die weißen runden Schilder mit rotem Rand ohne ein Rad frei darunter herum. Das bedeutet, auch für den Radverkehr verboten. Warum aber diese drastische Maßnahme, ist nicht erkennbar. 

Dies ist die Hauptradroute 1, hier radeln täglich Tausende durch. Die Haupt-Autoroute, die B27 oder B14, sperrt man ja auch nicht mal so zwischendurch komplett. Da überlegt man sich, wo der Verkehr lang fließen soll. Das, bitte schön, muss man sich auch überlegen, bevor man Durchfahrtsverbote auf der Hauptradroute 1 aufstellt. Es ist immer wieder dasselbe Problem: Nur an Autos gedacht, an Fahrräder nicht, so als gäbe es die gar nicht. Ich bin ziemlich sauer. 

Klar, dass sich kein einziger Radfahrer und keine einzige Radfahrerin an die Beschilderung hält. Sie existiert für sie nicht. Man radelt weiter, so hätten diese Verkehrszeichen keinerlei Bedeutung für den Radverkehr. Und ich bin überzeugt, dass viele Radler:innen auch glauben, dass das Durchfahrtverbot für sie nicht gilt. Man kann ja problemlos durch fahren. Räder sind so schmal, sie kommen durch, wo Autos nicht durchkommen. Natürlich halten sich auch viele Autofahrendende nicht dran. Als ich durchradelte, hupten sich zwei Autofahrer an, der eine war gerade durchgefahren, der andere wollte gerade in den Abschnitt reinfahren.  

So geht das nicht! 

 Es wird dringend Zeit für mehr Kenntnis über den Radverkehr und für mehr Respekt vor dem Radverkehr.

10. Juni 2026

Die bizarrste Kreuzung Stuttgarts

Sie befindet sich am Tagblattturm, wo die Hauptradroute 1 die Tor- und Steinstraße quert.  Satt dem Radverkehr Vorrang zu geben, hat die Stadt dem Autoverkehr Vorfahrt gegeben. 

Zugleich muss der Fußverkehr über zwei Fußgängerübergänge und einen Zebrastreifen abgewickelt werden. Es ist eine der Chaosstellen, wo sich Auto-, Rad-, und Fußverkehr kreuzen und mischen und außerdem Busse fahren. Der Autoverkehr wird durch Fußgängerampeln angehalten, auch der Fußverkehr wird durch diese Ampeln angehalten. Der Radverkehr hat keine Ampeln, muss aber den Zebrastreifen und die Vorfahrt des Autoverkehrs aus und zur Steinstraße beachten, wo es nur zu Parkhäusern und Parkplätzen geht. Auch der Busverkehr hat hier in beide Richtungen Vorfahrt achten, was eigentlich unüblich ist. 

8. Juni 2026

Am Sonntag ist es soweit, der Velo Queens' Kessel Ride startet

Wir brechen um 15 Uhr auf dem Marienplatz zum ersten Velo Queens' Kessel Ride in Stuttgart auf. Alle sind eingeladen, sich uns anzuschließen und für unsere Interessen zu demonstrieren. 

Schirmherrin ist die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Simone, die mit uns auch ein kleines Video gedreht hat. 

Die Frauenfahrrad-Demo steht in der Tradition des Fancy Women Bike Rides, der von Frauen in Istanbul 2013 initiiert wurde und über viele Jahre international einmal im Jahr im September stattfand mit dem Ziel Frauen auf Fahrrädern im Stadtverkehr sichtbar zu machen. Wozu braucht es das? Es radeln doch schon viele Frauen bei uns in den Städten. Ja, aber sie radeln gegen viele Widerstände und Hindernisse an. Die Radinfrastruktur passt nicht, sie fehlt auf typischen Wegen, die viele Frauen radeln, zum Einkaufen, zur Kita zu Altenheimen innerhalb der Stadtviertel. Da suchen wir die durchgängige Radinfrastruktur meist vergebens, es fehlt an Abstellanlagen bei Läden oder Ärzt:innen, aber vor allem in Wohngebieten. Denn jegliche Mobilität beginnt vor der Haustür. Dort aber stehen die Autos. Und wenn man das schwere Pedelec nicht in den Keller tragen kann, sonst aber keinen Abstellplatz findet, dann entscheidet man sich gegen das Radfahren. 

6. Juni 2026

Zieh dich cool an, wenn du Rad fährst

Auf schwarzen Rädern, über den Lenker gebeugt, mit Helm, Schutzweste und Rucksack, so kommen viele Radfahrende daher. Meist Männer zwischen 35 und 65. Sie zeigen uns: Zum Radfahren muss man sich einkleiden und panzern.

In den Augen von Fußgänger:nnen und vielen Autofahrenden verkörpern diese Gestalten den Kampfradler, den gesichtslosen Radler, der sich an keine Regeln hält und überall fährt.

In den Niederlanden oder in Dänemark fahren alle Fahrrad, vom Kind bis zur alten Dame, fast alle in ihren Alltagsklamotten, im Kleid, im Rock, im Nadelstreifenanzug, im Wintermantel, mit Highheels. Und ohne Helm

4. Juni 2026

Zwischen Schuh und Auto - die Feinmobilität

Unsere Pkws werden immer größer, belegen immer mehr Platz und verstopfen die Städte. Eigentlich ginge es viel einfacher mit kleineren Fahrzeugen. 

Da gibt es viele Möglichkeiten zwischen zu Fuß gehen und Auto Fahren. Sophie Elise Kahnt hat dazu auf der SPEZI in Freiburg einen Vortrag gehalten, auf den mich Blogleser Andreas aufmerksam gemacht hat. Sie und andere haben ein Buch über Feinmbolität geschrieben, also über eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Mobilität mit kleineren und leichteren Fahrzeugen in einer riesigen Bandbreite zwischen E-Rollator, Rollstuhl, elektrifizierrem Rollstuhl. E-Scooter, Fahrrad, Lastenrad, Minicar oder kleinen Elektrotransportern. Das Buch kann man sich als pdf kostenlos unter diesem Link runterladen. Die Analysen der Fahrzeuge, ihres Raum- und Energiebedarfs, ihrer verkehrsrechtlichen Klassifizierung, ihres Flächenverbrauchs beim Fahren und Stehen, ihres Nutzens und ihrer Faszination sind sehr detailliert. Das Auto hingegen wird immer größer und verlangt immer mehr Platz. 

2. Juni 2026

Pflasterrondell neu gepflastert

Das Pflasterrondell am Ende der Platanenallee Richtung Stadtmitte im Schlossgarten ist teilweise erneuert und geglättet worden. 

Hier müssen wir Radfahrenden eine neunzig-Grad-Kurve fahren, um auf die Platanenenallee oder von ihr runter zur Brücke zu kommen. Das Pflaster war längst hoppelig geworden und zwischen den Pflastersteinen hatten sich Spalten gebildet, die für wenigstens einen mir bekannten Sturz eines Radfahrers mit schmalen Rennradreifen verantwortlich waren. Jetzt ist das Pflaster neu verlegt und die Kurve lässt sich leichter radeln. Bei Nässe sollte man allerdings langsam fahren, Klinkersteine werden glatt. 

Ideal ist diese Fahrt über das Rondell aber nach wie vor nicht.