Der Pop-Up-Radstreifen auf der Theodor-Heuss-Straße verschwindet wieder. Er wird "demarkiert".
Es wird also alles wieder so, wie es vorher war, mit kleinen Verbesserungen allerdings.
So werden die Parkplätze auf der Theo jeweils reichts von den Radstreifen nicht wieder hergestellt. Dort darf nicht mehr privat geparkt werden und wir radeln auf dem zu schmalen Radstreifen wenigstens nicht mehr in der Dooring-Zone. Die Flächen werden teils durch Radabstellanlagen oder anderes belegt. Die alten Radfahrstreifen werden rot oder vielleicht auch blau eingefärbt. Und ab Kienestraße, wo der Streifen (Richtung Bahnhof) endet, sollen Radzeichen mittig auf den rechten Fahrstreifen gemalt werden, um Radfahrenden und Autofahrenden zu zeigen, dass hier Rad gefahren wird. Die Ausleitung aus dem Radstreifen Richtung Rotebühplatz zur Ampelanlage soll etwas leichter befahrbar werden, ein Poller kommt weg, damit auch Lastenräder durchkommen.
Alles nix Großes, es ist auch nur eine Übergangslösung bis zum Bau der dort geplanten breiten geschützten Radfahrstreifen, für die die Verwaltung noch in diesem Jahr eine konkrete Planung vorlegen wird, nachdem der Gemeindrat sie im Prinzip schon beschlossen hat.