Wie die Plattform Discerning Cyclists schreibt, war das entscheidend für den stadtplanerischen Weg, den Kopenhagen einschlug. Das öffentliche Radfahren war vor und zwischen den Weltkriegen eher ungewöhnlich, denn Fahrräder wurden als Transportmittel für die Armen oder einfachen Leute angesehen. Die radelnden Könige und Prinzen machten es jedoch zu einem Symbol eleganter Bescheidenheit. Es war auch ein demokratisches Symbol. Das animierte viele Bürger:innen, ebenfalls Fahrrad zu fahren. Fahrräder waren billig, für alle zugänglich und unterstützten einen gesünderen Lebensstil. Radfahren wurde in Kopenhagen Teil der kulturellen Identität der Stadt.
Die königliche Begeisterung fürs Radfahren hat die Stadtplanung verändert.







